AT80551B - Gasschutzmaske. - Google Patents

Gasschutzmaske.

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AT80551B
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AT
Austria
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mask
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gas
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sight glasses
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Karl Dipl Ing Schwab
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Karl Dipl Ing Schwab
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gassehutzmaske. 
 EMI1.1 
 wird nach der Erfindung am Rand des durch Faltung gasundurchlässigen Stoffes gewonnenen Maskenbeutels ein Dichtstreifen   über   einem die Unebenheiten der Faltung ausgleichenden weichen Randstreifen angeordnet. Bei den bisherigen Ausführungsformen von ans Gesicht zu pressenden Masken hat man einen dichten Gesichtsanschluss dadurch zu erreichen gesucht, dass man den Rand mit einem Stoffwulst oder einem aufblasbaren Gummischlauch versah. Stoffwulste weisen aber den Nachteil auf, dass vor allem an der Stirn Knickungen sich bilden und damit kleine, die ungewollte   Gasansaugung begünstigende   Querkanäle im Maskenrand entstehen, was insbesondere bei stark giftigen Gasen sehr gefährlich ist. Gummischläuche andrerseits erfordern eine besondere Einrichtung zum Aufblasen und sind nicht sofort gebrauchsfertig.

   Ausserdem können Schläuche leicht brüchig und undicht werden und dadurch ihre Wirksamkeit als   Abschlussmittel   einbüssen.   Schliesslich   weisen sowohl Wulste wie Gummischläuche den Nachteil auf, dass sie das Zusammenlegen der Maske behindern. 



   Bei der Ausbildung des Maskenrandes gemäss der Erfindung können diese   Ubelstände   nicht auftreten. Es wird hier eine   unbedingt zuverlässige Abdichtung erreicht,   indem zwischen 

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   Maskenrand   und Gesicht infolge der nach hinten sich verbreiternden Kopfform und der An-   pressung des Maskenrandes   ans Gesicht eine Art Keilwirkung entsteht, durch die der Dichtstreifen aus   gasundurchlässigem   Stoff zum dichten Anliegen an die Haut gebracht wird. Der unter dem Dichtstreifen befindliche weiche Randstreifen hat dabei die Aufgabe, die Unebenheiten der 
 EMI2.1 
 z.

   B. mageren Gesichtsformen gewahrt, bei denen die Verwendung eines weichen Randstreifens allein nicht genügt, um der Bildung unbeabsichtigter Spalten, insbesondere an den Schläfen, vorzubeugen. Der z. B. aus Gummistoff bestehende Dichtstreifen kann so ausgebildet werden, dass er den Rand der   Maske U-formig   umgreift oder nur den Innenrand bedeckt. 



   Eine gemäss der Erfindung durch Faltung von Stoff zu einem Beutel hergestellte Maske bietet ferner den Vorteil, dass an ihr in einfacher Weise Mittel zum Reinigen der Schaugläser vorgesehen werden können. Bei den älteren Schutzmasken werden, um eine Beseitigung des Kondenswasserniederschlages auf den Schaugläsern von der Aussenseite der Maske aus zu ermöglichen, besondere Wischer vorgesehen, die entweder gasdicht durch die Maske hindurchgeführt oder in einem an der Maske angebrachten Sack angeordnet sind. Erfindungsgemäss wird eine leicht bedienbare und anbringbare Wischvorrichtung dadurch geschaffen, dass die den Schaugläsern benachbarten, in der Nähe der Schläfen befindlichen Falten der Maske so tief 
 EMI2.2 
   Maskenstoff   über die Innenseite der   Schaugläser   zu wischen. 



   . Um die Maske stets in Bereitschaftsstellung zu halten, wird an ihr nach der Erfindung ein Tragband vorgesehen, das um den Hals des Gehrauchers zu legen ist. Die Befestigungsstellen dieses Tragbandes befinden sich ungefähr in   der Nähe   des Kinnteiles des Maskenrandes. Das Tragband. das zum Anpressen der Maske ans Gesicht nicht verwendet wird, ist so lang, dass die abgenommene Maske vor der Brust des Gebrauchers, in unmittelbarer   Greifnähe gehalten   wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.   Gasschutzmaske, die gegen das Gesicht des Gebrauches gepresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Beutel besteht, der durch entsprechende Faltung gasundurchlässigen Stoffes erhalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Gasschutzmaske nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass am Maskenrande über einem die Unebenheiten der Faltung ausgleichenden weichen Randstreifen ein Dichtungs- EMI2.3 3. Gasschutzmaske nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe der Schaugläser je eine der Falten so tief ausgebildet ist, dass dort mit dem Masken. toff, nach Einführen der Finger in diese Falte, über die Innenseite der Schaugläser gewischt werden kann.
    4. Gasschutzmaske nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet. dass an der Maske, ausser den zum Anpressen ans Gesicht dienenden Kopfbändern. ein um den IIals de Gebrjuohers zu legendes Tragband vorgesehen ist.
AT80551D 1915-05-19 1915-07-09 Gasschutzmaske. AT80551B (de)

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