DE301747C - - Google Patents

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DE301747C
DE301747C DENDAT301747D DE301747DA DE301747C DE 301747 C DE301747 C DE 301747C DE NDAT301747 D DENDAT301747 D DE NDAT301747D DE 301747D A DE301747D A DE 301747DA DE 301747 C DE301747 C DE 301747C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/02Masks

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Gasmaske, die !gegen das Gesicht des Gebfauchers gepreßt wird und mit den für die Anbringung der Sehaugläser, eines Gasfilters und gegebenenfalls eines Ventiles notwendigen Öffnungen versehen ist. Derartige Mas-. ken wurden bisher aus Gummi unter Verwendung entsprechend gestalteter Formen hergestellt. / . . '
ίο Gemäß der Erfindung wird die Maske aus gasundurchlässigem Stoff gefertigt, aus dem durch entsprechende Faltung ein Beutel gebildet wird. Die Beutelform ermöglicht, die Maske so zusammenzulegen, daß für ihre Unterbringung nur sehr geringer Raum erforderlich ist; auch ist ihr Gewicht kleiner als
. das' der geformten Maske. Ihre Herstellung kann viel leichter im Massenbetrieb erfolgen, da keine Formen gebraucht werden.
Das gasdichte Anliegen des Maskenrandes am Gesicht des Gebrauchers versuchte' man' bei den bekannten Masken dadurch zu erzielen; daß man den Rand mit einem Wulst oder einem aufblasbaren Gummischlauch versah.
Bei der Abdichtung mittels Wulst treten in der Regel Knickungen ein, namentlich an der Stirn, so daß Querkanäle entstehen. Da nun zum Entgiften der1 Luft besondere Filter verwendet werden müssen, die einen nennenswerten Widerstand aufweisen, so dringen durch die Querkanäle schädliche Gase in die Maske ein, was unter allen Umständen vermieden. werden muß. ■
: Gummischläuche kann man zwar zum dichten Anliegen der Maske bringen; sie erfordem jedoch eine besondere Einrichtung zum Aufblasen und sind nicht sofort gebrauchsfertig, auch können sie leicht undicht werden und dadurch ihre Wirksamkeit als Abschlußmittel verlieren. .
Schließlich weisen sowohl Wulst wie Schläuche den Nachteil auf, daß sie das ■Zusammenlegen der Maske erschweren, und wenn dies wiederholt ausgeführt wird, entstehen bleibende Knickstellen, dk das dichte Anschließen, am Gesicht des Gebrauchers unmöglich machen.
Gemäß der Erfindung wird in einfacher Weise ein dichtes Anliegen am Gesicht dadurch erreicht, daß man den Maskenrand innen, oder U-förmig umgreifend, mit einem ' Streifen aus weichem' Stoff, z. B. Samt, versieht, der die durch die Faltung hervorgerufenen Ungleichheiten ausgleicht. Diese Streifen ergeben eine weit wirksamere Abdichtung als Wulste, weil Knickungen nicht auftreten. .Da ferner die Maske an das Gesicht des Gebrauchers angepreßt wird, so entsteht zwischen Maskenrand und Gesicht, infolge der nach hinten sich verbreiternden. Kopfform eine Art Keilwirkung, auch steht eine viel breitere Dichtfläche zur Verfugung, als bei den bekannten Einrichtungen.
. Bei Verwendung der weichen Randstreifen , allein kann es bei ungünstig gestalteten Gesichtsformen vorkommen — namentlich wenn der Gebraucher mager ist —, daß infolge der Durchlässigkeit des Streifens unbeabsichtigte
Nebenwege für die schädlichen Gase entstehen, die dann besonders wirksam sind, wenn ein Filter von hohem Widerstand verwendet werden muß, wie es als Schutz für sehr giftige Gase,'der'Fall :isft i'OJm-; nun auch in soU chen Fällen .eiiv. genügend dichtes Anliegen der Maske zu ''erzielen', wird gemäß der Erfindung über den weichen Randstreifen ein Streifen aus gasundurchlässigem Stoff vorgesehen, der gegebenenfalls gleichzeitig als Ersatz des weichen Randstreifens ausgebildet werden kann.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Gasmaske, die gegen das Gesicht des Gebrauchers gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Beutel besteht, der durch entsprechende Faltung gasundurchlässigen Stoffes erhalten wird.
2. Gasmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Maskenrande ein Dichtstreifen aus' gasundurchlässigem Stoff über einem , weichen Randstreifen angeordnet ist.
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