AT78920B - Auf einem Fahrgestell ruhende, aufrichtbare Leiter. - Google Patents

Auf einem Fahrgestell ruhende, aufrichtbare Leiter.

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AT78920B
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C D Magirus Ag
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     Die Kippachse   der Leiter bildet Zapfen   4   (Fig. 1 bis 4), die in den Seitenteilen des Bockes 1   befestigt sind. Die Leiterholme 2 erhalten auf den Drehzapfen 4 gleichzeitig eine Führung, derart dass sie ausser der Drehung um die Zapfen auch eine Schubbewegung ausführen können. Hiezu   
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   In der aufgerichteten Stellung der Leiter nehmen die verschiedenen Teile die in den Fig. 1 und 3 gezeichneten Lagen ein. Die Drehzapfen 4 sitzen hiebei nur um einen kleinen Betrag über den Leiterholmen, und zwar um so viel, dass der Leiterschwerpunkt   günstig   über die Hinterradachse hinaus nach vorne zu liegen kommt. Wird die Leiter geneigt, so wandern die Holme mit den Kulissenstücken 5,6 über den Drehzapfen, wobei infolge der schrägen Stellung der Schlitze 5 der Abstand zwischen den Drehzapfen und den Leiterholmen zwangläufig   vergrössert   wird. 
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 führungsform nach Fig. 5 und 6. Hienach erhalten die Seitenteile des Leiterbockes 1 Kulissenstücke   10,   die mit einer Zahnstange 11 ausgerüstet sind.

   Mit dem mit Rolle 12 versehenen Leiterholmenzapfen 4 ist ein Zahnsegment 13 vereinigt, welches seine Lage zum Leiterholm nicht ändern kann. Beim Neigen der Leiter um ihre Zapfen 4 wälzt sich das Segment 13 auf der Zahnstange 11 ab und veranlasst die Verschiebung der Leiter mit den Zapfen 4 in den Schlitzen der   Kulissenstücke 10.   Die Verzahnung ist mit Hinsicht auf die bestehende Selbstsperrung von Vorteil und gewährt ausserdem eine gute Sicherung dafür, dass sich die aufgerichtete Leiter beim Besteigen nicht noch weiter aufrichtet, da jegliche zusätzliche   Schwingung   der Holme bzw. der Segmente 13 das Anliegen der Rolle 12 auf der einen   Seite des Schlitzes   der Kulisse 10 bedingt. 



   Nach Fig. 7 ist eine der Konstruktion nach Fig. 5 entsprechende Anordnung getroffen, 
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   dass   mit dem Leiterholm 2, der den im Schlitz des Kulissenstückes 10 mit Rolle laufenden Drehzapfen 4 enthält, ein weiterer Zapfen 14 in einer Kulisse li geführt wird, welche senkrecht zum Schlitz der Kulisse 10 verläuft. Die Zapfen 4 und 14 sitzen unveränderlich zueinander auf einer Strebe 16 des Leiterholmes.

   Wenn die Leiter geneigt wird, kann sich der Zapfen 14 in der Kulisse 15 frei verschieben, so dass die Leiter während des Kippens gleichzeitig mit ihrem Zapfen 4 im Schlitz der Kulisse 10 wandert. 
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 Leiterdrchachse ist man imstande, die vom Schwerpunkt der Leiter ausgehende Kraft auf den   Leiterbock oder (las Fahrgestell   so   wirken zu lassen, dass   sie auf eine möglichst kleine Zone oder praktisch genommen nahezu auf einen Punkt des Gestelles   beschränkt wird,   dessen Lage als die 
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 der Leiter gefordert werden. 



   Die Führungssschlitze bzw. Kulissenbahnen müssen in der Praxis, namentlich wenn es sich um grössere Verschiebebeträge für die Leiter zur Drehachse handelt, grosse Abmessungen erhalten und eignen sich daher nicht in jedem Falle, da   infolge der Schlitzführung   die   zd   er- 
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 die Ausführung gemäss den   Fig. 8 bis 11 gewählt wird. Dies kann bei wesentlicher Vereinfachung   und Gewichtsersparnis geschehen. 



   Am Leiterbock 7 sind seitlich Drehzapfen oder Achsen 17 und 18 angebracht, an welche 
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 als massgebend in Betracht zu ziehen ist. 



   Bei allen beschriebenen Ausführungsformen hestehen nebenbei gemäss der Erfindung noch weitere Vorteile. Zunächst lassen sich allgemein günstigere Hebelverhältnisse erzielen und ebenso hat man es in der Hand, die Bauhöhe der Leiter - in der   Fahr-und Magazinstellung--   noch mehr zu verringern. Gleichzeitig ist auch eine gute Gewichtsverteilung in der Fahrstellung 
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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den oberen bzw. hinteren Seiten der Leiterholme Schlitzführungen angeordnet sind, durch welche die Leiterdrehachse führt, und dass die Leiter mittels Hängeschienen, die am Leiterbock befestigt sind, gehalten wird.
    3. Ausführungsform der Leiter nach Anspruch l, gekennzeichnet durch die Anordnung von mit den Leiterholmen vereinigten gezahnten Kreisabschnitten, die sieb beim Neigen oder EMI3.2 Leiter und ihrer Drehachse zum Leiterbock bewirken.
    4. Ausführungsform der Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter ausser ihrer Drehachse oder ihren Drehzapfen besondere Führungszapfen besitzt, mit denen sie während der Neige-und Aufrichtebewegung in Schlitzführungen des Leiterboeks gleiten kann, derart, dass eine Verlegung der Leiter und ihrer Drehachse stattfindet.
    5. Ausführungsform der Leiter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter seitlich mittels je zwei um gesonderte Achsen schwingbare Hebel gehalten wird.
AT78920D 1915-08-02 1916-07-25 Auf einem Fahrgestell ruhende, aufrichtbare Leiter. AT78920B (de)

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