DE976262C - Schienenfahrzeug, insbesondere Lokomotive, mit vier Radsaetzen, von denen zwei seitenverschieblich sind - Google Patents

Schienenfahrzeug, insbesondere Lokomotive, mit vier Radsaetzen, von denen zwei seitenverschieblich sind

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Publication number
DE976262C
DE976262C DEH21947A DEH0021947A DE976262C DE 976262 C DE976262 C DE 976262C DE H21947 A DEH21947 A DE H21947A DE H0021947 A DEH0021947 A DE H0021947A DE 976262 C DE976262 C DE 976262C
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DE
Germany
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frame
locomotive
lever
wheel sets
beugniot
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Expired
Application number
DEH21947A
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English (en)
Inventor
Paul Hans Dipl-Ing Bangert
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Henschel Werke AG
Original Assignee
Henschel Werke AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE976262C publication Critical patent/DE976262C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/38Arrangements or devices for adjusting or allowing self- adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves, e.g. sliding axles, swinging axles
    • B61F5/48Trailing or leading bogies for locomotives or motor- driven railcars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Schienenfahrzeug, insbesondere Lokomotive, mit vier Radsätzen, von denen zwei seitenverschieblich sind Bekanntlich wird ein Schienenfahrzeug mit zwei festgelagerten Radsätzen, die also weder schwenkbar noch seitenverschieblich sind, in Gleisbögen dadurch geführt, daß beide Radsätze die Tendenz haben, in ihrer Rollrichtung geradeaus zu laufen. Ein solches Schienenfahrzeug stellt sich bei genügend großer Spurerweiterung und genügend kurzem Radstand so sein, daß der vorauslaufende Radsatz an der Außenschiene läuft, wobei die Führungskräfte über den Spurkranz von der Schiene auf den Radsatz und auf das Fahrzeug übertragen werden, während der hintere Radsatz sich radial einstellt und innerhalb des Gleises frei, d. h. ohne Berührung des inneren oder äußeren Spurkranzes, läuft. Ist der Radstand länger, so läuft der hintere Radsatz nicht mehr tangential zu der kurve, sondern er läuft innen an, und die Führungskräfte werden auch in diesem Fall durch den Spurkranz auf das Fahrzeug übertragen, während sie bei radialem Lauf natürlich nur durch die Querreibung zwischen Rad und Schiene, also bis zu einem gewissen Höchstwert übertragen werden können.
  • Bei mehrachsigen Schienenfahrzeugen, beispielsweise bei einer fünfachsigen Lokomotive, erfolgt die Führung im Gleis durch den i. und d.. Isuppelradsatz. Dabei läuft der i. Radsatz außen und der 4.. Radsatz innen an. Fällt man dann von dem Mittelpunkt der Gleiskurve ein Lot auf die durch die beiden genannten Radsätze bestimmte Mittelachse der Lokomotive, so haben alle vor dem Fußpunkt dieses Lots angeordneten Radsätze die Tendenz, nach außen, alle hinter dem Lot angeordneten Radsätze die Tendenz, nach innen zu laufen.
  • Da alle diese Radsätze durch den starren Einbau daran gehindert sind, bis an die Außen- bzw. Innenschiene anzulaufen, üben sie Seitenkräfte auf den Rahmen aus, die eine Erhöhung der Richtkräfte an den führenden Radsätzen verursachen.
  • Um diese Richtkräfte zu verkleinern und den, Spurkranzverschleiß an den führenden Radsätzen zu verringern, versucht man, mehrere Radsätze zur Führung des Fahrzeugs hinzuzuziehen. Main hat beispielsweise bei einer fünfachsigen Lokomotive zwei Beugniot-Gestelle vorgesehen, durch welche der i. und 2. Kuppelradsatz einerseits und der q.. und 5. Kuppelradsatz andererseits gegenläufig seitlich verschiebbar gemacht wurden, mit dem Erfolg, daß der i. und 2. Radsatz an der Außenschiene und der 4.. und 5. Radsatz an der Innenschiene anlaufen und so die Richtkräfte vorn und hinten auf jeweils zwei Radsätze verteilt werden.' Es ist ferner bekannt, daß _ auch eine gewisse Entlastung eintritt, wenn man in dem angeführten Beispiel einer fünfachsigen Lokomotive dem 2. und 5. Radsatz nur Seitenverschieblichkeit gibt, die diesen Radsätzen gestattet, an die Außen- bzw. Innenschiene anzulaufen. Diese beiden Radsätze übernehmen dann aber keine Richtkräfte, da sie nicht im Sinn der Aufnahme solcher Kräfte kraftschlüssig mit dem Rahmen verbunden sind. Auch die Hinzufügung einer Rückstellkraft an diesen beiden Radsätzen würde nicht zweckentsprechend sein. weil durch sie während des Kurvendurchgangs Kräfte auf den Rahmen ausgeübt würden, die, genau wie bei der Festlagerung dieser Radsätze, der Schwenkung entgegenwirken, wodurch der Anlaufdruck der führenden Radsätze nicht entlastet, sondern im Gegenteil verstärkt würde.
  • Eine andere Lösung geht dahin, daJ3 man den Kuppelradsatz und den nachlaufenden Laufradsatz zu einem Kraus-Helmholtz-Gestell mit seitenverschieblichem Drehzapfen vereinigte. Auch in diesem Fall läuft der Kuppelradsatz innen an. Wenn nun am seitenverschieblichen Drehzapfen des Kraus-Helmholtz-Gestelles eine Rückstellvorrichtung wirksam ist, so wirkt diese als unechte Rückstellkraft auf den Lokomotivrahmen, also nicht im Schwenksinn.
  • Bei einer Lokomotive mit vier gekuppelten. Rad-, sätzen; von denen zwei seitenversehiehlich Fiber Hebelgestänge am Rahmen. .so gelagert sind, daß beint Bogenlauf Richtkräfte wirksam werden, die den Rahmen kurvengerecht einzustellen versuchen, sind gemäß der Erfindung die seitettverschieblichert Radsätze miteinander durch einen an sich bekann- ten Beugniot-Hebel verbunden, wobei die die Ver- bindung mit dem Fahrzeugrahmen herstellende Hebelschwenkachse, auf die Vorwärtsfahrt der Lokomotive bezogen, von Hebelmitte an. so zurrt nachlaufenden Radsatz hin verlegt ist, daß das 1Tometttanzentrttrtt in an ,sich bekannter Weise zwi- schen die beiden seitenverschiebliehen Radsätze zu liegen. kommt. Dabei i%bt der Drehzapfen des Beugniot-Hebels eine Richtkraft auf den Rahmen aus. Als Richtkraft wird dabei eine Kraft verstan- dest, deren Moment um den Fußpunkt des obenerwähnten. Lots, also um den nach » Ü b el a ck er « als Reibungsmittelpunkt bezeichneten momentanen ,S'ehwenkpunkt des- Schienenfahrzeuges, im Sinne der Schwenkung in die Tangente an den Gleisbogen wirkt.
  • .. Die zeit der Erfindung erzielte Wirkung ist schon bei einem bekannten Schienenfahrzeug mit vier Kuppelachsen und eine-nt vorauslaufenden Bisset-Gestell erreicht, dessen beim Kurvenlauf ausschwenkender Gestetlrahvnen mittels an ihm angrei- fender Längslenker, die wiederum an einem in. sei- nem Drehpunkt gelagerten Querhebel angelenkt sind, über weitere längslaufende Lenkerstangen und querliegende Balanziers den zweiten und vierten. Kuppelradsatz steuern. DieseAusführung vermochte jedoch keine Anregung für die Erfindung zu bieten.. bei der es gerade darauf ankommt, die Verkleinerung der Richtkräfte und die Verringerung des Spurkran zversehleißes an Bett führenden Radsätzen ohne ein vorauslaufendes, steuerndes Deiehselgestell od. dgl. und ohne umständliches Steuerungsgestänge zu. erreichen.
  • Eine Ausführung ohne steuerndes Deiehselgestell ist zwar z. B. bei einer 3l¢ oder ¢l¢ gekuppelten Lokomotive auch schon bekannt. Bei dieser Über- nimmt ebenfalls die vorauslaufende Laufachse bzw. die vordere Kuppelachse die Einstellung der nach- laufenden verschiebbaren Achsen mit Hilfe von Lenkern und Querlenkern. Dieser Ausführung ist aber nichts darüber zu. entnehmen, wo das Momentanzentrttm der Lokomotive bei der Kurvenfahrt liegen soll, welche Lage der Drehpunkt des aus den. Balanziers und Stangen gebildeten Gestänges, das in seiner Wirkung eineng Beugniot-Hebel eittspricht., haben muß und wie diese Punkte zueinan- der liegen miissen, damit der Lokomotivrahmen bei der Vorwärtsfahrt in der Gleiskurve durch- den. Drehpunkt des Hebels in Richtung der Tangente an diese Kurve geschwenkt wird. DieseAusführung vermag daher gleichfalls nicht zur F_rfindung an-=regen.
  • Der Abstand zwischen dein nachlaufenden Rad- satz und dein Fußpunkt des 111ittellots kann ver- ringert werden, es muß nur die Bedingung erfüllt sein, daß die erwähnte Richtkraft entsteht.
  • In der Zeichnung wird der Erfindungsgegenstand an dem Beispiel einer i D i-(Mikado-)Lokomotive erläutert.
  • Fig. i ist die Draufsicht auf das Fahrgestell, die Fig.2 bis 5 sind schematische Zeichnungen in der bekannten verzerrten Darstellung nach Vogel.
  • Die Kuppelradsätze i und 3 sind fest im Rahmen gelagert, um dem System der Kuppelstangen eine feste Basis zu geben (Fig. i und 2). Die Kuppelradsätze 2 und .4 sind dagegen entgegengesetzt seitlich verschiebbar im Rahmen gelagert. Der vordere Laufradsatz 5 und der hintere Laufradsatz 6 sind in der üblichen Weise in Lenkgestellen 7 bzw. S üblicher Bauart angeordnet.
  • Der Reibungsmittelpunkt des Schienenfahrzeugs, also das Momentanzentrum, ist in den Fig. 3 und 4. der Zeichnung mit i i bezeichnet.
  • Bezüglich des Kuppelradsatzes 2 ist zu erkennen, daß die für diesen bekannte einfache Verschieblichkeit ihn an die Außenschiene gelangen läßt, so daß er sich an dieser abstützen kann und daher keine Kräfte auf den Rahmen der Lokomotive mehr ausübt. I-Jätte er nicht diese bekannte Seitenverschieblichkeit oder wäre er mit einer Rückstellvorrichtung an den Rahmen gekoppelt, so würde er, wie leicht einzusehen ist, Kräfte auf den Rahmen ausüben, die die Führungs- oder Richtkraft am Spurkranz des vorauslaufenden Kuppelradsatzes i verstärken würden. Eine gewisse Entlastung des Spurkranzdruckes am Kuppelradsatz i tritt also bereits ein, wenn dem Kuppelradsatz 2 in bekannter Weise volle Freiheit gegeben wird, gegen den äußeren Schienenstrang anzulaufen. Ferner läßt die Zeichnung erkennen, daß eine freie Seitenverschieblichkeit des Kuppelradsatzes -. in ähnlicher Weise zu einer Entlastung des führenden innen anlaufenden Kuppelradsatzes 3 beitragen würde. Auch hier wäre bei feister Lagerung des Kuppelradsatzes 3 oder bei Anbringung einer Rückstellkraft, die den Radsatz .I in seine Mittellage zurückbringen möchte, eine Vergrößerung des Spurkranzdruckes bzw. der Richtkraft am Kuppelradsatz 3 die Folge.
  • I-Irfindungsgemäß wird nun vorgeschlagen, die Kuppelradsätze 2 und d., wie an sich bekannt, durch einen um einen festen Drehpunkt 9 waagerecht schwenkbaren Hebel io so zu kuppeln, daß ein Bcugniot-Gestell entsteht und der Drehzapfen 9 dieses Hebels 1o den Rahmen um das Momentan- zentrum 1i in die Tangente an den Gleisbogen zu schwenken sucht. Es ist dann leicht zu erkennen, daß der Kuppelradsatz 2, der die Tendenz hat, nach außen zu laufen, am vorderen Hebelende eine Kraft ausübt, die ebenfalls nach außen gerichtet ist; das andere Hebelende wird dagegen von dem Kuppelradsatz .4 mitgenommen und kann sich ebenfalls auf diesem abstützen, weil er mit dem Spurkranz gegen die Innenschiene läuft. Nach dem Hebelgesetz ergibt sich am Drehpunkt 9 des Hebels io eine nach außen gerichtete Kraft, die auf den Rahmen im Sinn der Schwenkung in die Tangente au den Gleisbogen wirkt (vgl. Fig. 3).
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß eine auf den Rahmen wirkende Richtkraft geschaffen wird, die mit den bisher bekannten Methoden nicht erzielt werden konnte. Es ist dabei für die Wirkungsweise der Erfindung unerheblich, ob im behandelten Beispiel der Kuppe:lradsatz 2 so viel Seitenspiel hat, daß er wirklich an die Außenschiene gelangt, oder ob er infolge Spielbegrenzung aus konstruktiven Rücksichten vorher in der seitlichen Bewegung zum Stillstand kommt, weil schon der der Querverschiebung entgegenwirkende Reibungswiderstand genügt, am Hebel io die erwünschte Stützkraft auszuüben. Man nutzt bei der Erfindung also nicht nur den vollendeten Außenlauf dieses Radsatzes 2 aus, sondern bereits die durch die Rollrichtung gegebene immer vorhandene Tendenz zum Außenanlauf.
  • Es bleibt nur noch nachzuweisen, ob die angegebene Anordnung, die ihrer Natur nach für Lokomotiven entwickelt wurde, die vornehmlich in Vorwärtsfahrtrichtung betrieben werden, auch bei der Rückwärtsfahrt im richtigen Sinn, d. h. im Sinn der Schwenkung, wirkt. Bei der Rückwärtsfahrt (vgl. Fig. 4) hat der Kuppelradsatz q. die Tendenz, außen anzulaufen, der Kuppelradsatz 2 die Tendenz, innen anzulaufen. Im gleichen Sinn, wie oben angeführt, ergibt sich eine kraftschlüssige bestimmte Lage für den Drehzapfen 9 des Schwenkhebels io. Die Kräfte am Drehzapfen sind so gerichtet, daß sie im Sinn der beabsichtigten Schwenkung der Lokomotive wirken.
  • Es ist auch möglich, gemäß Fig. 5 in einem Fahrzeugrahmen zwei Lenkgestelle der erfindungsgemäßen Bauart anzubringen. Der Vorteil einer solchen Anordnung liegt darin, daß die Längsachse der Lokomotive weniger schräg zur Tangentialrichtun.g der Kurve geführt wird, so daß sich der Anlaufwinkel am ersten Kuppelra,dsatz 2 und der Ausschlag des vorderen Rahmenendes verkleinert.
  • Anspruch 2 ist eilt achter Unteranspruch, der nur in Verbindung mit Anspruch i gilt.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRÜCHR: 1. Lokomotive mit vier gekuppelten Rad- sätzen, von denen zwei seitenverschieblieh über Hebelgestänge am Rahmen ,so gelagert sind, daß beint Bogenlauf Richtkräfte wirksam werden, die den Rahmen kurvengerecht einzustellen versuchen, dadurch gekennzeichnet, daß die seitenversehieblichen Radsätze (2 und 4) miteinander durch einen an sich bekannten Beugniot-Hebel (1o) verbunden sind, wobei die die Verbindung mit dein Fahrzeugrahmen. herstellende I-Iebelschwenkachse (9), auf die Vorwärtsfahrt der Lokomotive bezogen, von Hebelmitte an so ziem nachlaufenden .Radsatz hin verlegt ist, daß das Momentanzen.trum in an sich bekannter Weise zwischen die beiden. seitenverschieblichen. Rad- sätze zu liegen kommt. 2. Lokomotive nach Anspruch i, dadurch gekennzeiehnet, daß der Beugn-iot-Hebel (1o) auf zwei nicht benachbarte Radsätze wirkt. 3. Lokomotive nach den Ansprilchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fahrzeugrahmen zwei durch je einen Beugn.iot-Hebel (1o) zu einem Beugniot-Gestell vereinigte Radsatzpaare (1, 3 bzw. 2, 4) in der Weise angeordnet sind, daß der innere Radsatz (z. B. ,3) des eilten Beugniot-Gestells (1, 3) zwischen den Rad- sätzen (2, 4) des anderen Beugniot- Gestells liegt. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften :\'r. 470940, 11844; französische Patentschrift \r. 737 176; Borsig Zeitung, 1925, S. 77-, Meineke-Röhrs: »Die Dainpflokoinotiz,e«, Verlag Springer, 19.19, S. 126 bis 144, insbeson- dere S. 13p.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE118414C (de) *
DE470940C (de) * 1929-01-30 Friedrich Werle Kurvenbewegliche Lokomotive
FR737176A (fr) * 1931-06-02 1932-12-08 Brown Châssis de locomotive en une seule partie et pouvant s'inscrire en courbe, avec au moins quatre essieux moteurs disposés entre des essieux porteurs

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE118414C (de) *
DE470940C (de) * 1929-01-30 Friedrich Werle Kurvenbewegliche Lokomotive
FR737176A (fr) * 1931-06-02 1932-12-08 Brown Châssis de locomotive en une seule partie et pouvant s'inscrire en courbe, avec au moins quatre essieux moteurs disposés entre des essieux porteurs

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