AT78914B - Einrichtung zum Einrammen von Blechspundwänden. - Google Patents

Einrichtung zum Einrammen von Blechspundwänden.

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AT78914B
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Oedoen Pogany
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Oedoen Pogany
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  Einrichtung zum Einrammen von Blechspundwänden.   ils   ist bereits bekannt, Blechspundwände derart einzurammen, dass an den unteren Teilen der   Blochspundwände     Schlagftächen angebracht   sind, auf die die Schläge beim Eintreiben der Wände in den Boden mittels Schlagsäulen übertragen werden. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung, durch welche selbst ganz dünne   Blechwände   ohne Gefahr des Verbiegens oder Schrägwerdens eingerammt werden können. 



   Dieser Zweck wird im Sinne der Erfindung dadurch erreicht, dass die Schlagfläche in der Blechspundwand bzw. symmetrisch zu deren Mittelebene angeordnet und die Schlagsäule derart ausgebildet ist, dass die Schläge des Rammbärs in dieser Mittelebene bzw. symmetrisch zu deren beiden Seiten auf die Blechwand übertragen werden, so dass ein Verbiegen oder Verziehen dieser Wand vermieden wird. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Einrichtung im Querschnitt und   Aufriss   dargestellt. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist die Spundwand 5 unmittelbar oberhalb der zu beiden Seiten der Spundwand symmetrisch angebrachten Versteifnngsrändern 12 mit einer Durchbrechung 16 versehen. Die   Schlagsäule-   die z. B. aus einem U-Eisen bestehen kann, ist an ihrem unteren Ende mit Verstärkungen 14, 15 versehen, die derart angeordnet sind, dass sie sich bei richtiger Einstellung der Schlagsäule auf die durch den Rand der Blechspundwand der beiden Ränder der Versteifungen 12 gebildeten Schlagfläche legen : hiebei liegt die Verstärkung 15 der Schlagsäule im Ausschnitt 16 der
Spundwand. 



   Der über den oberen Rand der Spundwand vorstehende Kopf der Schlagsäule ist   zweckmässig   gleichfalls derart ausgebildet, dass die Schlagfläche für den Rammbär gleichfalls symmetrisch zu beiden Seiten der Spundwand liegt. Zu diesem Zwecke ist mit der Säule 13 durch Einschalten eines   Zwischenstückes   18 ein Profileisenstück 17 verbunden ; die Verbindungsschraube 19 dieser beiden Teile ist durch ein Langloch 20 der Spund- wand durchgeführt, um die Einwirkung der Rammbärschläge auf die Spundwand an dieser
Stelle zu vermeiden. 



   Durch diese Anordnung werden die   Schlag ?   des Rammbärs auf den unteren Teil der
Spundwand genau symmetrisch zur   Mittelebf'ne übertragen,   wodurch ein Verbiegen oder
Verziehen vermieden ist. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 sind zn beiden Seiten der Spundwand je eine   Schlagsäule     21, 22 angeordnet.   die die Schläge gleichfalls symmetrisch zu beiden
Seiten der Spundwand auf die Verstärkungen 12 der letzteren übertragen. Zum sicheren
Halten der Schlagsäulen können noch vom oberen Rand der   Verstärkungen   12 vorstehende
Halter 23 angeordnet werden, welche ein Abgleiten der Schlagsäulen von den Ver- 
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   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Einrammen von Blechspundwänden durch Schlagsäulen, die die Schläge des Rammbären auf den unteren versteiften Teil der Blechwand übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungen symmetrisch zur Blechwandmittelebene angeordnet und die Schlagsäulen dementsprechend derart gestaltet sind, dass die Schlag-   säulen   die   Rammschläge   gleichmässig zu beiden Seiten auf die Blechwand übertragen. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das durch aufgenietete Stücke (14, 15) verstärkte untere Ende der einseitigen Schlagsäule (13) sich in einen Ausschnitt (16) der Blechwand (5) einlegt.
    3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine doppelseitige Schlagsäule (21, 22), die rittlings die Blechwand (5) übergreift **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT78914D 1915-02-15 1915-02-15 Einrichtung zum Einrammen von Blechspundwänden. AT78914B (de)

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