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drehende Teller angeordnet, auf welche die in zwei Grössen sortierten Kartoffeln fallen und auf ihnen durch die Tellerränder umfassende, am Gestell befestigte Blechstreifen gehalten werden, bis sie durch Drehung der Teller zu den Sackstutzen befördert werden und in die an letztere befestigten Säcke fallen. Die Ränder der kegelförmigen Teller sind etwas aufgebogen, um die noch mitgenommenen kleineren Beimengungen aufzufangen. Dabei sind nach den Sackatutzen fixe Streichbleche angeordnet, welche die Teller von den Beimengungen befreien.
Ein Ausführungsbeispiel der Kaitofielerntemaschine bzw. der Sortier-und Sackfüllvorrichtung zeigen die Zeichnungen. Fig. 1, 2 und 3 zeigen die Maschine in drei Ansichten ; Fig. 4 zeigt eine Schaufel im Schnitt nach X-X der Fig. 1 von innen gesehen ; Fig. 5 zeigt einen
Schnitt nach Y-Y der Fig. 1 und 3 ; Fig. 6 zeigt das Schar im Schnitt und im grösseren MaH- stab und Fig. 7 einen Schnitt durch die Furche (die schraffierten Querschnitte veranschaulichen die durch das erste und zweite Schar abgehobene Masse).
Bekannt ist die Anordnung zweier Schare 1 und 2, von denen das vordere 1 zum Ab schneiden des Krautes mit dem oberaten Teil 37 des Kartoneldatnmes und das hintere Schar 2 zum Ausgraben der Kartoffeln im Bereich des Massenschnittes 38 dient (Fig. l, 2,3 und 7).
Bekannt ist auch die kreisförmige Mulde 5 mit durchbrochenen Wänden sowie die Stellvorrich-
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diese ausgeschüttet zu werden ; sodann gelangen sie auf die ebenfalls bekannte seitliche Schüttelrinne 8, unter welcher die mit engeren Durchbrechungen versehene zweite Schüttelrinne 9 angeordnet ist, so dass die grösseren Kartoffeln auf der oberen Schüttelrinne 8 herunterrutschen, während die kleineren auf die untere Schüttelrinne 9 durchfallen und auf dieser herunterlaufen. Unterhalb der Ausläufe dieser beiden Schüttelrinnen 8, 9 sind nach der Erfindung zwei kegel- föfmig übereinanderiiegende und um eine lotrechte Welle 12 sich drehende Teller 10, 11 an-
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Tellerränder umfassende, am Gestell befestigte Blechstreifen 16,
15 gehalten werden, bis sie durch Drehung der Teller zu den Sackstutzen 17, 18 befördeI t werden und in die an letztere befestigten Säcke fallen. Von der oberen Rinne 8 werden die grösseren Kaitoffeln über die ge- neigte Rinne 13 auf den oberen Teller 10, von der unteren Schüttelrinne 9 die kleineren Kartoffeln über die geneigte Rinne 14 auf den unteren konischen Teller 11 heruntergeleitet. Die Ränder der kegelförmigen Teller sind etwas aufgebogen, um die noch mitgenommenen kleineren Bei- mengungen aufzufangen. Nach den Sackstutzen sind fixe Streichbleche 19, 20 angeordnet, welche die Teller von den Beimengungen befreien.
Bei der gezeichneten Ausführungsweise (let
Transmission ist auf der Welle 12 eine Riemenscheibe 39 aufgekeilt und mit der an der Schaufel- radwelle 4 aufgekeilten Riemenscheibe 40 mittels gekreuzten Riemen verbunden, so dass. sich die Teller 10. und 11 bei der Fahrt in der durch Pfeile angedeuteten Richtung drehen.
22,23 sind die auf ihrer Achse 24 befestigten Fahrräder und 25 ist ein auf dieser Achse befestigtes Zahnrad, von welchem die Drehung mittels des Zahnrades 26 auf das Zahnrad 4 übertragen wird.
PATENT. ANSPRÜCRE :
1. Sackfüllvorrichtung für Kartoffelerntemaschinen mit Sortiervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Ausläufe der beiden Schüttelrinnen (8, 9) zwei kegelförmige übereinander liegende und um eine lotrechte Welle (12) sich drehende Teller (10, 11) angeordnet sind, auf welche die in zwei Grössen sortierten Kartoffeln fallen und auf ihnen durch die Teller- ränder umfassende, am Gestell befestigte Blechstreifen (15, 16) gehalten werden, bis sie durch I Drehung der Teller zu den Sackstutzen (17, 18) befördert werden und in die an letztere be- festigten Säcke fallen.
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