AT77278B - Flachband-Drahtseilmaschine. - Google Patents

Flachband-Drahtseilmaschine.

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AT77278B
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AT
Austria
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binding
wire rope
carriage
flat
production
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Application number
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English (en)
Inventor
Gustav Ing Schueler
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Gustav Ing Schueler
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Description


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 gedrückt wird, wobei die'ZAhne der Zahnstange in die   Verzahnung   der   Drillrädw   greifen und so ein Verdrehen derselben unmöglich machen. Beim Schliessen der Lade 12 drücken zwei an der feststehenden Ladenhälfte 10 befestigte Laschen 25 die Zahnstange 24 wieder ab und geben die Drillräder zum Drehen frei, 26 sind Führungen der Zahnstange, die sie. gegen seitliche Verschiebung sichern. 



   Über den Drillrädern 15 liegt, im Halbkreise um die Bindestelle 11 angeordnet, die Schlitten- 
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 Schlittenbahn 27 ist mit einer der Anzahl der Drillräder entsprechenden Anzahl   Einschnitte 2   versehen, um den durch die Drillräder geführten Litzei bei geöffneter Lade freies Durchgehen zu gewähren. Die Schlitten 28 tragen zwischen Spitzen drehbar gelagerte Spulen 30 mit den darauf gewickelten Litzen 31 zum Binden der Stränge, zu welchen die von den Spulen 9 führenden Litzen gedrillt werden. Die beiden Bindeschlitten 28 werden in ihrer Ruhelage na dem Ende der Schlittenbahn 27 durch Schnapper festgehalten und tragen auf einem vorstehenden Arm 32 eine Spannvorrichtung, ähnlich der an den Drillrädern befindlicher.

   Die im Halbkreise um die Bindestelle 11 angeordnete Schlittenbahn 27 hat den grossen Vorteil, dass 
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 ihrer Bahn in gleicher Höhe zur Flechtstelle liegen. 



   Oberhalb der Schlitten 28 sind kleine Schlitten 33 angebracht, welche mit einem Arm 34 aus der Schlittenbahn ragen. An dem Arm ist ein Riemen 35 befestigt, welcher zum   Schlagarm.' ?   reicht. Durch diesen Schlagarm, Riemen und Schlitten, welche zu beiden Seiten der Maschine angeordnet sind, werden im geeigneten Moment die Schlitten 28 nach der   gegenüberliegenden   Seite geworfen und hier durch einen Schnapper gefangen und festgehalten. Da beim Binden der Stränge die Bindelitzen 31 äusserst fest angezogen werden müssen, sind weitere Spannvorrichtungen eingeschaltet, welche zwischen den Spulen 30 im Schlitten 28 und der Spannvorrichtung am Arm 32 wirken.

   Diese Spannvorrichtungen (Fig. 6) werden von je einer Exzenterscheibe 37 betätigt, auf welcher, um einen grossen oder einen kleinen Hub zu erzielen,   dm   Nocken 38 verstellbar angebracht sind. Die Exzenterscheibe überträgt ihre Bewegung durch die Rolle 39 der Stange 40, welche mittels der Feder 41 stets gegen die Exzenterscheibe 37 ge-   drückt   wird. An das zweite Ende der Stange 40 sind zwei Hebel 42 der beiden Schlitten 43 an gebracht. Die in einem Auge des Schlittens gelagerten Hebelenden tragen Rollen, die mit einer 
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 und sitzt lose auf der Welle 89. 



   Auf der Traverse 48 sind zwei Lager befestigt, in denen die beiden Abzugwalzen 49 und j0 laufen. Die Walze 49 wird durch die Welle 51 angetrieben und treibt weiter durch die Zahn-   räder 5 : 2 die   obere Walze 50 an. welche mittels Schnecke 53, Schneckenrad 54 und   Handrad ; ;   gegen die untere Walze 49   gepresst   werden kann. Zwischen diesen Walzen wird das   Band, t'il   durchgeführt und durch den Antrieb dieser Walzen abgezogen. 



   Der Antrieb der Maschine erfolgt durch eine Voll-und Leerlaufscheibe 56 und 57, auf deren Welle 58 sich ein Teil einer Bolzenkupplung 59 befindet. Der zweite Kupplungsteil 60 ist auf einer Hohlwelle aufgekeilt, welche ein Zahnrad 61 trägt, das seine Bewegung dem   grossen   
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   den langen Ansatz 77 am Schuh 69 wird beim Auflaufen der Rolle 67 der Schuh 69 um stline ! l Drehpunkt 68 Gehoben, wodurch wieder ein Einrücken der Bolzenkupplullg durch Federdruck @rfolgt.   
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 Scheibe sitzt eine Rolle 98, welche bei ihrer Drehung den kurzen Arm des Schlagarmes 36 hebt, der durch den Riemen 35 und den kleinen Schlitten 33 auf den Bindeschlitten 28 wirkt. 



   Auf gleicher Welle mit dem Zahnrad 95 und der Scheibe 97 sitzt ein Schaltrad 99, durch welches mittels auswechselbarer Zwischenschalträder 100 und 101 das Rad 102 auf der Abzugwelle 51 angetrieben wird. Die Zwischenschalträder 100 und 101 sind in einer Lasche 103 gelagert und können je nach dem Abstande der Bindelitzen voneinander ausgewechselt werden. 



   Arbeitsweise der Maschine :
Die auf den Spulen 9 aufgewickelten Litzen werden durch die Spannvorrichtungen 20 an den Drillrädern 15 und durch diese selbst geführt und gelangen von da weiter über die Scheibe 47 nach der Abzugvorrichtung, wo ihre Enden zwischen den Walzen 49 und   50   festgeklemmt werden. Es ist dabei zu beachten, dass die vier Litzen jedes Spulenträgers durch die 
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 richtung des Spulenträgers aufweist. Die Enden der Bindelitzen 31 werden von den Spulen.   ?   an den Schlitten 28 durch die Spannvorrichtungen an den   Armen' ? nach   der Bindestelle 11 geführt und dort an den Strängen befestigt. 



   Durch den Antrieb der Riemenscheibe 56 wird die   Riemenscheibenwelle 58 und   der darauf befestigte Kupplungsteil 59 in Drehung   verssetzt und   diese Bewegung durch die Zahnräder 63 
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 des Schuhes 69, wodurch dieser um seinen Drehpunkt 68 gehoben wird und den Kupplungsbolzen 70 frei gibt. Dieser schnappt unter   Federwh'kung   in eine Ausnehmung der Kupplung- 
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 vollführt. Durch sein Eigengewicht legt sich der Schuh 69 nach Ablauf der Rolle   fi7   in seine alte Lage und zieht nach Vollendung der Umdrehung den Kupplungsbolzen 70 wieder aus dein Kupplungsteil 59, wodurch der Teil 60 zum Stillstand kommt.   Dieber Vorgang wiederholt sich   
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 1 : 4 ist, eine Viertelumdrehung.

   Diese Viertelumdrehung wird nun durch die Welle   7     und die   Kegelräder 73 und 74 auf die   Welle 7J   übertragen und von hier durch die   Kegelräder 76 den     Wellen 77. den Kegelrädern 78 und 5 und   den Spulenträgern mitgeteilt.

   Die gleiche Viertel-   umdrehung wird   von der Welle 75 mittels der Kegelräder 79 und 80 auf die Welle 81 und von 
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 einander zu liegen
Die Exzenter 83 auf der ständig laufenden Welle 65 sind so angeordnet, dass sie nach Vollendung einer vollen Drillradbewegung in Aktion treten und durch den zweiarmigen Hbel 85 sowie die lenkstange 86 die lose Ladenhälfte 12 auf der   Gleitbahn   nach rückwärts bewegen   und festhalten.   Das ebenfalls ständig laufende, von den   Kettenrädern   91 und 92 angetriebene Rad M kommt jetzt mit seinem Viertelzahnkranz in Eingriff mit dem Rad   9J, welches eine   genze Umdrehung vollführt,

   dabei die Scheibe 97 mitnimmt und durch die Rolle 98 den kurzen 
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   be\\t und durch   die Riemen 35 und die kleinen Schlitten 33 die Bindeschlitten   : M nach   den entgegengesctzten Enden der Schlittenbahn geschleudert. Am anderen Ende angelangt, heben sie selbst die kleinen Schlitten 33 wieder hoch, wodurch sich auch die Schlagarme in ihreAusgangsstellungzurückbewegen. 
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 litzen von der Bindestelle 11 weg durch die Spannvorrichtungen in den Armen 32 gezogen werden. 



  Dieses Spannen erfolgt während des Stillstandes der Bindeschlitten 28 dreimal, da drei Nocken nacheinander auf die Stange   40   wirken, somit ruckweise und sehr ausgiebig. Durch die Feder 41 werden die Schlitten 43 wie auch die Stange 40 stets wieder in ihre alte Lage, in der die Rollen 39 an den Exzenterscheiben   37 anliegen,   gebracht. Die Nocken 38 sind an der Scheibe 37 in ihrem Hub verstellbar angebracht, um ein richtiges Spannen der Bindelitzen zu erzielen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Flachband-Drahtseilmaschine zur Herstellung von flachen Drahtseilen, dadurch gekennzeichnet, dass die von einer Anzahl mit je vier Spulen zur Aufnahme der zu verdrillenden Litzen ausgestatteter Spulenträger mit abwechselnd linker und rechter Drehrichtung ablaufenden   Litzei,   durch vierteilige, in einer festen und einer nach rückwärts hin beweglichen Ladenhälfte gelagerte Drillräder   hindurchgeführt   und durch diese zu Strängen mit abwechselnd linkem und   rerhtf'm   Drall verdrillt werden, welche nach je einem Vierteldrall mittels zweier in entgegengesetzte Richtung zueinander bewegter Bindelitzen, die, auf Spulen gewickelt und in Schlitten ruhend, 
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 einer Art Geflecht, dem Flachband, verbunden werden,

   wobei nach jeder Bindung die Bindelitzen durch Spannschlitten und Nockenscheiben dreimal nacheinander ruckartig festgezogen   wer   n und das bereits fertige Flachseil durch die beiden Abzugwalzen (49 und 50) um den durch   au. s-   wechselbare Zwischenräder veränderbaren A bstand der Bindungen voneinander nachgezogen wird.

Claims (1)

  1. 2. Flachband-Drahtseilmaschine zur Herstellung von flachen Drahtseilen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die zu verdrillenden Litzen auf Spulen gewickelt sind, deren je vier von einem Spulenträger getragen werden und absatzweise, links oder rechts, zwanglällfig stets um eine Viertelumdrebnng gedreht werden, wobei die Spulen durch einen Exzenterring (8) EMI4.3 einer entsprechenden Ausnehmung in den beiden Ladenhälften gleitet.
    4. Flachband-Drahtseilmaschnie zur herstellung von flachen Drahtseilen nach Anspruch t und 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei geöffneter Lade eine Zahnstange (24) durch Federspannung gegen die Drillräder gedräckt wird, deren Zähne in die der Drillräder greifen und t'm EMI4.4 für die nächste Viertelumdrehung wieder frei werden.
    5. Flachband-Drahtseilmaschine zur Herstellung von flachen Drahtseilen nach Anspruch L und 3, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der vier Teile eines Drillrades eine Spann vorrichtung (20) um ihre Längsachse drehbar angeordnet und mit einem Auge (23) versehen EMI4.5 <Desc/Clms Page number 5> auf einer Spule gewickelt befinden, mit je einem Arm (32) ausgestattet sind, welcher eine Spannvorrichtung ähnlich der im Patentanspruch 4 : beschriebenen trägt.
    8. Flachband-Drahtseilmaschine zur Herstellung von flachen Drahtseilen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb für die Bewegung der Bindeschlitten durch ein stets in Bewegung befindliches Rad (94) erfolgt, welches jedoch nur auf einem Viertel seines Umfanges Zähne besitzt und in ein viermal kleineres Rad (95) eingreift, so dass dieses eine ganze Umdrehung erfährt, während welcher die mit ihm verbundene Rollenscheibe (97) einen zweiarmigen Schlagarm (36) bewegt und dieser durch Riemen und einen kleinen über dem Bindeschlitten (28) angeordneten Schlitten (33) die Bindeschlitten nach dem entgegengesetzten Ende der Schlittenbahn schleudert, während jedoch alle diese Teile samt dem kleinen Rad (95)
    fÜl'die Umd'ehungs- dauer des ungezahnten Teiles des grossen Rades (94) in Ruhe verbleiben.
    9. Flachband-Drahtseilmaschine zur Herstellung von flachen Drahtseilen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannen der Bindelitzen durch eine zwecks Einstellung des Hubes mit verstellbaren Nocken (38) ausgestattete Scheibe (37) erfolgt, gegen welche sich durch Federdruck eine mit einer Rolle (39) versehene Stange (40) legt, deren zweites Ende durch zwei kleinere Hebel (42) mit zwei Schlitten (43) in Verbindung steht, welche Hebel hinter dem Augenlager des Schlittens (43) zu Rollen mit Nasen (44) ausgebildet sind und sich bei seitlicher Verschiebung der Stange gegen die zwischen den Rollen und den Schlitten Befindlichen Bindthtzen (31) legen, diese festklemmen und durch weitere Verschiebung der Stange auch je *' Schlitten bewegen,
    wodurch die Bindelitze ein Stück durch die Spannvorrichtung am Arm (32) des Bindeseblittens (28) gezogen und festgespannt wird, welcher Vorgang sich infolge der drei auf der Scheibe (37) befindlichen Nocken für jede Scheibenumdrehung dreimal nacheinander wiederholt.
    10. Flachband-Drahtseilmaschine zur Herstellung von flachen Drahtseilen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug des fertigen Flachband-Drahtseiles durch zwei mittels Schneckengetriebes gegeneinander verstellbare Walzen (49, bO) erfolgt, deren Antrieb nach dem jeweilig gewünschten Abstand de :'Bindelitzen voneinander durch auswechselbare Schalträder geregelt werden kann.
    11. Flachband-Drahtseilmaschine zur Herstellung von flachen Drahtseilen, dadurch gekenn- EMI5.1 welcher ein Ausrückschuh (69) liegt, der durch eine Ausrückscheibe (66) gehoben wird und den Kupplungsbolzen (70) frei gibt, wodurch er mittels Federspdnnung in die Kupplungsscheibe (. 59) eingreift, von dieser mitgenommen wird und seine Bewegung der Maschine überträgt, während sich der Ausrückschuh nach Ablauf der Rolle (67) wieder auf die Bolzenkupplung legt und den Bolzen nach einer Umdrehung aus der Kupplungsscheibe (59) herauszieht, welches Spiel sich ständig wiederholt.
AT77278D 1916-01-19 1916-01-19 Flachband-Drahtseilmaschine. AT77278B (de)

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