AT77209B - Injektionsspritze. - Google Patents

Injektionsspritze.

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    Injektlonspritze.   
 EMI1.1 
 dieser Art ist das Stilett an seinem aus der Injektionsnadel herausragenden Ende in eine plastische Masse eingebettet, die sich in einem Schutzrohr befindet, das über   die Injektions-   nadel und die Tube gestülpt ist. Beim Entfernen des Schutzrohres kann es leicht vorkommen, dass das Stilett in der Injektionsnadel zurückbleibt, sei es, dass das Stilett in der plastischen Masse ungenügenden Halt hat oder sei es, dass letztere am Schutzrohr zu wonig haftet. Auch kommt es vor, dass zu viel plastische Masse an der Injektionsnadel zurückbleibt. 



   Beim Erfindungsgegenstand sind diese Übelstände vermieden, indem das Stilett unmittelbar in die Stirnwand des Schutzrohres eingesetzt, mit diesem also fest verbunden ist. Das Stilett wird beim Entfernen des Schutzrohres unfehlbar aus der Injektionsnadel herausgezogen.   Ferner wird sehr   viel plastische Masse erspart. Eine Berührung der Injektionsnadel mit der Hand ist beim vorliegenden Erfindnngsgegonstand normalerweise ausgeschlossen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbcispiel des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt dargestellt. 



   Die hohle Injektionsnadel 1 ist unmittelbar in die Stirnwand 2 der zusammendrilck-   baren, als Ftüssigkoitsbehälter   dienenden Tube 3 eingesetzt. Das die   Injektionsnadel J   und die Stirnwand 2 durchsetzende Stilett 4 ist an seinem oben aus der Injektionsnadel herausragenden Ende in der in der Mitte verstärkten Stirnwand. 5 des Schutzrohres 6 befestigt, welches über die Injektionsnadel 1 gesttllpt ist und mit seinem offenen Ende auf der Stirnwand 2 aufruht. 



   Soll die beschriebene Injektionsspritze in Gebrauch genommen werden, so wird bekanntlich das Schutzrohr 6 abgehoben. Da dasselbe mit dem Stilett 4 verbunden ist, wird letzteres beim Abheben des Schutzrohres gleichzeitig aus der Injektionsnadel 1 herausgezogen, so dass die Injektionsspritze sofort zum Gebrauch bereit    ist. Es   ist also beim Herausziehen des Stilettes mit dem Schutzrohr keine Gefahr vorhanden, dass die Spitze der Injektionsnadel mit den Fingern beruhrt werden könnte, weshalb bei normalem Gebrauch der beschriebenen Injektionsspritze und Beobachtung der sonst üblichen Vorsichts- 
 EMI1.2 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Injektionsspritze mit tubenartigem Flüssigkeitsbehalter, in dessen Stirnwand die hohle Injektionsnadel eingesetzt ist, durch welche ein mit dem Schutzrohr herausziehbares Stilett hindurchragt, dadurch gekennzeichnet, dass das Stilett mit der Stirnwand des Schutzrohres fest verbunden ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT77209D 1915-05-27 1915-07-17 Injektionsspritze. AT77209B (de)

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