AT72915B - Sicherheitsnadel. - Google Patents

Sicherheitsnadel.

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    Si & herheit8nadel.   



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsnadel, welche aus einem die Schutzkappe tragenden Schafte und einem U-förmigen Nadelteile besteht, von dem ein   Schenkel längsverschiebbar auf   dem Schafte angeordnet ist und der andere Schenkel die Nadelspitze aufweist. 



   Die Erfindung besteht darin, dass der Nadelteil nicht nur in der Längsrichtung verschoben werden kann, um die Nadelspitze in die Schutzkappe einzuführen und aus dieser wieder herauszuziehen, sondern auch der die Nadelspitze aufweisende Schenkel in einem am Schafte gelenkig   angeorduf-tün   Lagerstück geführt ist, wodurch das Einstecken der Nadel in den Stoff wesentlich erleichtert ist. 



   Der die Nadelspitze aufweisende Schenkel des U-förmigen Nadelteiles kann zufolge dieser Lagerung vor dem Einstechen in den Stoff auch in jene Winkelstellung zum Schafte gebracht werden, die sonst bei den   Sicherheitsnadeln- der oben   beschriebenen Art nicht zu erreichen war und nur bei den gewöhnlichen Sicherheitsnadeln mit Federn verbundenem   Schaft- und Nadelteil bewerkstelligt   werden konnte. 



   In der Zeichnung ist der Nadelverschluss in Fig. 1 in der Verschlussstellung, in Fig. 2 in der zum Einstecken geeigneten Ofenlage dargestellt. 



   Der   Nadelverschluss   besteht aus dem bei Sicherheitsnadeln bisher gebräuchlichen Schaft a und Hülse b. Am Ende des Schaftes a ist ein Lagerstück c verschwenkbar gelagert, in welchem die Nadel d geführt ist. Um ein vollständiges Herausziehen der Nadel d aus dem Lagerstück c zu verhüten, ist die Nadel vorteilhaft U-förmig und durch eine am Ende ihres abgebogenen Schenkels vorgesehene Schleife e am Schafte geführt. 



   Beim Anlegen des Nadel verschlusses wird die Nadel zunächst in die in Fig. 2 gezeichnete Lage gebracht und in den Stoff oder dgl. eingestochen. Hierauf dreht man die Nadel d in die in Fig. 1 in gestrichelten Linien gezeichnete Lage und führt deren Spitze durch Verschieben nach links in die Hülse bein. 



   Der Stoff b liegt demnach zwischen   Hülse bund Lagerstück c, 80   dass also die Nadel keiner in seitlicher Richtung wirkenden Schiebekraft in der Verschlussstellung zu widerstehen hat. 



   Durch geeignete Anschläge am   Lagerstück   c können die Grenzlagen desselben in verschwenktem Zustande bestimmt werden, so dass insbesondere die bisher nur durch tastende
Versuche zu bewerkstelligende Einführung der Nadel in die Hülse entfällt und die zur
Herstellung des Verschlusses eingestellte Nadel sicher und leicht durch einfaches Verschieben in die Hülse eingeführt werden kann. 

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Claims (1)

  1. J'ATEXTAXiSI'RF'H : Sicherheitsnadel, bestehend aus einem die Schutzkappe tragenden Schafte und einem U-förmigen. Nadelteil, von dem ein Schenkel längsverschiebbar auf dem Schafte angeordnet ist un ;'der andere Schenkel die Nadelspitze aufweist, welche durch Verschieben des Nadel- teiles in der Längsrichtung in die Schutzkappe eingeführt und wieder herausgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der die Nadelspitze aufweisende Schenkel (d) in einem am Schafte (a) gelenkig angeordnetem Lagerstück (c) geführt ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT72915D 1915-04-03 1915-04-03 Sicherheitsnadel. AT72915B (de)

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