AT76011B - Verfahren zur Herstellung von Glühkörpern für Hängeglühlicht. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Glühkörpern für Hängeglühlicht.

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  Verfahren zur Herstellung von Glühkörpern für Hängeglühlicht. 



    Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Glühkörpern für Hängegtüldicht durch Überfühning eines ebenen oder nahezu ebenen, mit den Leuchtsalzen bereits   imprägnierten Stofflappens in Beutelform. 



   Ein Verfahren dieser Art ist allerdings schon bekannt. Bei demselben wird der Stofflappen zwischen dem Reflektor der Lampe und einem zweiten Lampenteil eingespannt und dann mittels 
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 Lampe und muss von deren Besitzer ausgeübt werden. Eine   fabriksmässige   Herstellung   gebraucht ; -   fertiger und dabei versandtfähiger Glühkörper ermöglicht dieses Verfahren nicht. 



   Dies ist nun durch das den Erfindungsgegenstand bildende Verfahren erreicht. Dasselbe besteht im wesentlichen darin, dass   zunächst   der Stofflappen durch Eindrücken desselben in ein Formloch in die   Beutelform iibergeführt, dann   der so entstandene, in dem Formloch gehaltene Beutel durch einen von aussen umgelegten Faden mit einem in die   lleutelöffllung   eingebrachten Tragring an sich bekannter Art verbunden und schliesslich mit letzterem aus dem Formloch herausgezogen wird. 



   Dieses Verfahren ist in der Fabrik in einfachster Weise durchführbar und man erhält da- 
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 dauer als die bisher in den Handel gekommenen   Glühkörper   und die Lichtausbeute ist eine weit bessere. 



   Zur Durchführung des Verfahrens verwendet man zweckm2ssig aus einem Gestrick oder gegebenenfalls auch aus einem Gewebe oder Geflechte bestehende Stofflappen, deren Maschen- 
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 die Büchse Cl aufgelegt und dann mittels des Dornes b in die Büchse a   eingedrückt, so dass ihm   dadurch die Beutelform ert eilt wird (Fig.   2).   Alsdann werden die nach oben vorstehenden Ränder c1 des Lappens in der Längs- und Querrichtung des Dornes stramm gezogen, 80 dass die seitlich an   letzterem anliegenden Maschen des Lappens lang   gezogen und dadurch etwa vorhandene seitliche Falten entfernt werden.

   Nachdem so der Lappen in die   gewünschte   Form gebracht ist. wird der Dorn b wieder herausgezogen, während der erzeugte Stoffbeutel in der Büchse a    erbtel!.t.Hierauf wird in   den aus letzterer vorragenden Beutelrand der später als Halter für den   Körper dienende Tragring J in   der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise eingesetzt und dann der 
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 faeher Ring al benutzt wird, der   zweckmässig   aus Gummi oder ähnlichem elastischem Material besteht.

   Es wird bei dieser Ausführung der imprägnierte Stofflappen c zunächst auf den bier auf einem Fuss stehenden Dorn b gelegt und dann durch Überschieben des Ringes al über den 
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 Form festgehalten ist, dass er sie selbständig beizubehalten vermag, wird er mit dem auf ihm sitzenden Ring al von dem Dorn b abgestreift (Fig. 6). Die Weite des Ringes al ist natürlich so bemessen, dass er infolge seiner Elastizität keine übermässige Zusammenziehung des von dem Dorn abgestreiften Beutels verursacht. Der letztere wird alsdann mit dem auf ihm befindlichen Ringe al auf den Tragring   d   aufgestützt (Fig. 7) und endlich wieder auf diesem mittels eines 
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   wie bei der Ausführung   nach Fig. 5 bis 7 über den Dorn gestreift zur Überführung des Lappens in die Beutelform.

   Alsdann erfolgt das Anbinden des Beutels an dem Tragring    durch einen   
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   Wie bereits eingangs erwähnt wurde, wird bei Ausführung des vorliegenden Verfahrens   zweckmässig   ein Stofflappen verwendet, dessen Maschenweite von der Mitte des Lappens nach den Rändern zu wesentlich abnimmt, so dass eine zu grosse Materialanhäufung an der   Anbinde-   stelle vermieden wird (Fig. 8). 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Verfahren zur Herstellung von Glühkörpern für   Hängeglühlicht   durch   Überführung   eines bereits imprägnierten ebenen oder nahezu ebenen Stofflappens in Beutelform mittels eines   Dornen,   dadurch gekennzeichnet, dass zunächst der   Stofflappen   durch Einziehen in ein Formloch in die Beutelform gebracht, dann der so entstandene, in dem Formloch gehaltene Beutel durch einen von aussen umgelegten Faden mit einem in die Beutelöffnung eingebrachten Tragring an sich bekannter Art verbunden und schliesslich mittels des letzteren der gebildete   Gtüh-   körper aus dem Formloch herausgezogen wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Benutzung eines Dornes vom Durchmesser des zu formenden Glühkörpers der Stossläppen in EMI3.2 herausgezogen und endlich der Tragring zum Festbinden in den aus der Büchse vorragenden Beutelrand eingesetzt wird (Fig. 1 bis 4).
    3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Formloch ein Ring aus Gummi oder anderem elastischen Material verwendet wird, indem durch Überschieben desselben der über den Dorn gelegte Stofflappen zu einem Beutel geformt, dieser dann mit dem Formringe von dem Dorne abgestreift und über den Tragring zum Festbinden EMI3.3 4. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet. dass als Formloch anstatt des Gummiringes ein aus einem Faden gebildeter Ring verwendet wird, welcher beim Abbrennen des Körpers mitverbrennt, daher nicht besonders abgezogen zu werden braucht. EMI3.4
AT76011D 1914-03-06 1914-03-06 Verfahren zur Herstellung von Glühkörpern für Hängeglühlicht. AT76011B (de)

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