AT75350B - Geldschrank zur ratenweisen Herausgabe des Geldes. - Google Patents

Geldschrank zur ratenweisen Herausgabe des Geldes.

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AT75350B
AT75350B AT75350DA AT75350B AT 75350 B AT75350 B AT 75350B AT 75350D A AT75350D A AT 75350DA AT 75350 B AT75350 B AT 75350B
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AT
Austria
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drawer
cassette
cassettes
slide
locking hook
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English (en)
Inventor
Franz Wastl
Original Assignee
Franz Wastl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Getdschrank zur ratenweiaen Herausgabe des Getdes.   
 EMI1.1 
 verwickelten Bau, deshalb teuer in der Herstellung und   unzuverlässig   in der Wirkung. Bei den bekannten Vorrichtungen werden nämlich die in bestimmten Zeitabständen herauszugebenden einzelnen Geldbeträge oder letztere enthaltenden Kasetten je in einer Abteilung eines Behälterraumes untergebracht und hat jede Abteilung ein besonderes Absperrorgan, das von einem gemeinsamen Uhrwer ;

   aus ausgelöst werden kann. 
 EMI1.2 
   Uhrwerk   beeinflussten   Verschlussvurr'htung verriegelten   Schiebers ruht, derart, dass beim Herausziehen des Schiebers   derselbe die unterste Kassette der Säule   vor sich schiebt und aus dem Schrank herauswirft, während beim nachherigen Hineinschieben des Schiebers derselbe   selbsttätig   verriegelt wird und verriegelt bleibt, bis das Uhrwerk die Verschlussvorrichtung wieder auslöst. 
 EMI1.3 
   Massstabs   und Fig. 5 die Seitenansicht zur Fig. 4. 



   Das zweckmässig aus   widerstandsfähigem Metall hergestellte Gehäuse   6 des Schrankes wird durch   eine wagerechte Wand 7 in zwei Teile unterteilt. Diese Trennwand   ist bei 8 verstärkt 
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 dass   beim Drehen der Welle   9 auch dieses Prisma   mitverdrcht wird. Der Deckel Jss   ist mit einer in beliebiger Weise, z. B. mittels eines Schiebers 16', verschliessbaren Öffnung 15 versehen. In   der normalen Stellung des Prismas 1J kommt von   den   Schächten J2 bzw. 72 desselben   der eine 
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   Zwischen der Trennwand 7 und dem unteren Ende des Prismas 13 ist ein Schieber 22 a n-   angeordnet, der einen rückwärts reichenden Schlitz   für die Achse 9 und einen sich vom Schlitz nach vorne erstreckenden ausschnitt 23 für eine Kassette besitzt. Der Schnittpunkt   25   der Nuten 18 und 20 und die Stärke der Kassetten 16 ist so gewählt, dass die jeweils unterste Kassette   m dem Ausschnitt 2J des Schiebers 22 auf   der Trennwand 7 aufliegt. Wird der Schieber in 
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 die unterste Kassette vor sich, während die oberhalb der untersten Kassette liegende   n & chate   Kassette sich auf den Schieber   22   hinter dem Ausschnitt 23 auflegt. 



   Der Schieber 22 ist mit einer Schublade 26 starr verbunden. Diese Schublade besteht aus einer Grundplatte 27, aus den beiden Seitenwänden 28 und aus einer Grundplatte 27, aus den beiden Seitenwänden 28 und aus einer vorderen Verschlusswand 29 und kann mittels eines Sicherheitsschlosses von beliebiger Einrichtung derart verschlossen werden, dass die Schublade und somit auch der Schieber 22 nur von dem den Schlüssel zum Sicherheitsschloss Besitzenden herausgezogen werden kann. An die Trennwand 7   schliesst   sich eine senkrechte Wand 30 an, an der eine schräge Gleitplatte 37 befestigt ist, deren vorderes Ende fsst bis zur ebenfalls schrägen Grundplatte 27 der Schublade 26 reicht.

   In der herausgezogenen Stellung der Schublade bildet also die Grundplatte 27 gewissermassen die Fortsetzung   der   Gleitplatte 31 und die von der rückwärtigen Kante des   Schieberausschnittea   23 herausgeschobene unterste Kassette gleitet längs der Flächen 31 und 27 in die Schublade 26 hinein, aus der sie dann herausgenommen werden kann. 



   Mit der Schublade 26 und somit auch mit dem Schieber 22 ist ein Verschlusshaken 32 starr verbunden, der in den einen Arm eines zweiarmigen Hebels 34 eingreift, der in einem an'der Wand 30 befestigten Rahmen 33 drehbar gelagert ist (Fig. 1 und 3). Der andere Arm des Hebels 34 reicht in den Bereich eines Stiftes   21,   welcher an der Stirnseite eines Zahnrades 35 befestigt 
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  Stösst der Stift 21 z. B. täglich einmal gegen den Arm des Hebels 34 und verdreht denselben um einen gewissen Winkel,   80 schnappt,   ein am Arm 34 befestigter federnder Haken 38 hinter 
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 aus dem Gehäuse 6 herausgezogen werden kann. Der Stift 39 ist an der Schublade 26 befestigt ; wird also die Schublade herausgezogen, dann gibt der   Stift. 39 den Federhaken 38 wieder frei   und der Arm 34 fällt in die in Fig. 3 ersichtliche Stellung zurück. Wird daraufhin die Schuhlade 26 wieder hineingeschoben, dann gleitet der Verschlusshaken 32 unter den Arm 34, so dass 
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 an der Wand 7 befestigt ; dieser Haken 42 ist an der einen Seite abgeschrägt und steht unter der Wirkung einer in Fig. 5 dargestellten   Feder 56. Der Haken 42 greift ebenfalls durch einen   Schlitz 43 des Schiebers 22 hindurch.

   Sind die   beiden Schächte 77, 72 teer, dann kann das   
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 herausnchmbar. 



   Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, dient der neue Geldschrank hauptsächlich   derr     Zwecke,   dass z. B.   Arbeiter, Beamte usw.,   die ihr Gehalt periodisch erhalten, das Geld am Anfang des Monats oder der Woche in Einzelteile unterteilt in die Kassetten 76 legen sollen : da aus dem Geldschrank das Geld täglich nur einmal stets nur eine Einzelsumme herausgenommen werden kann, ist selbsttätig gesichert, dass sich das Gehalt auf einen ganzen Monat oder eine ganze Woche   gleichmässig   verteilt. 



   Der   Geldschrank ist   mit einer an sich bekannten Einrichtung versehen, die   es ermöglicht,   die an den einzelnen Tagen ersparten Gelder bis zum Ende des Monats oder der Woche gesichert wegzulegen. Zu diesem Zwecke ist am Deckel 10 eine Öffnung   45   für Geldeinwurf vorgesehen, von der das Geld über Gleitplatten 46 in eine Schublade 47 gelangt. Diese Schublade ist mit 
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 Feder    < ?   stehender Verschlusshaken   61   vorgesehen, der hinter einen an der Unterseite der Schublade 47 befestigten Haken ? greift und das Herausziehen der Schublade verhindert. Am Boden der Schublade 47 ist ausserdem eine nach unten ragende Feder   63   angebracht.

   Wird das Prisma verdreht, dann stösst dasselbe gegen das hintere Ende 54 des   Verschlusshakcns     61   und bewegt denselben in die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestcllte Lage. Die Feder 53 schnappt hinter den   Verschlusshaken     51   und stellt denselben in dieser Lage fest ; die Schublade 47 kann jetzt herausgezogen werden. Ist die Schublade vollkommen herausgezogen worden, dann gelangt die mit derselben mitbewegte Feder 53 vor das vordere Ende des   Verschlusshakens 51   und der   Verschlusshaken   wird von der Feder   60   in die in Fig. 2 mit vollen Linien angegebene Lage zurückbewegt.

   Beim Hineinschieben der Schublade 47 wird dann der   Verschlusshaken   51 durch eine   schräge   Nase 55 des Hakens 52 ein wenig nach der Seite geschoben und der Verschluss haken 51 gelangt nachher unter der Einwirkung der Feder 50 wieder hinter den Haken   62.   



   Der Geldschrank kann auch als eine Schmuckuhr ausgebildet werden. Der Gang des Uhrwerkes 36 ist in diesem Falle durch eine Glasplatte   56   Zeiger usw. sichtbar gemacht. 



    PATENT. ANSPRÜCHB :  
1. Geldschrank zur ratenweisen Herausgabe des Geldes, dadurch gekennzeichnet, dass die unterste der säulenartig aufeinandergelegten Kassetten in einem Ausschnitt eines von der durch das Uhrwerk beeinflussten Verschlussvorrichtung verriegelten Schiebers (22) ruht, derart, dass beim Herausziehen des Schiebers dieser die unterste Kassette der Säule vor sich schiebt und aus dem Schrank herauswirft, während beim nachherigen Hineinschieben des Schiebers dieser selbsttätig verriegelt wird und verriegelt bleibt, bis das Uhrwerk die Verschlussvorrichtung wieder auslöst.

Claims (1)

  1. 2. Geldschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufnahme der Kassettensäule ein nur in der einen Richtung verdrehbares und mehrere nebeneinander angeordnete Schächte (11, 12) für die Kassetten besitzendes Prisma (13) Zylinder oder dgl.
    vorgesehen ist, unter dem ein in die Bahn der jeweils untersten der in den Schächten befindlichen Kassetten reichender Stift (40) angebracht ist, so dass das Prisma nach dem jedesmaligen Hineinlegen einer oder mehrerer Kassetten in einen der Schächte in begrenztem Masse nur so weit verdreht werden kann, bis die unterste Kassette des betreffenden Schachtes gegen den Stift stösst, wobei jedoch dieser Schacht unter den vollen Deckelteil des Schrankes gelangt, so dass die Kassette durch die zum Hineinlegen bestimmte öffnung hindurch nicht mehr entfernt werden kann.
    3. Geldschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Kassettensäule tragende Schieber (22) starr mit einer mittels Schlüssel verschliessbaren schublade verbunden Ist, in die eine schräge feststehende Gleitplatte (32) hineinragt, längs welcher die beim Herausziehen der Schublade vom Schieber vur sich geschobene Kassette entlang und in die Schublade glettet.
    4. Geldschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Schieber dz befestigter Verschlusshaken (32) mit einem Riegel (34) zusammenwirkt, der vom Uhrwerk (36) in begrenztem Masse so weit mitgenommen wird, bis er den Verschlusshaken (32) freigibt. und EMI3.1 des Schiebers wieder mit dem Verschlusshaken in Eingriff gelangt.
    5. Geldschrank nach Anspruch l, bei welchem ausser den die Geldsumme in Einzelraten aufnehmenden Kassetten (16) im Schrank auch eine durch einen Geldeinwurf füllbare Sammellade 7 vorgesehen ist, deren Vcrschlussvorrichtung nur nach Entfernung sämtlicher Kassetten EMI3.2
AT75350D 1913-08-30 1914-06-08 Geldschrank zur ratenweisen Herausgabe des Geldes. AT75350B (de)

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