AT74891B - Vorrichtung zur Abgabe gemessener oder gewogener Mengen von körnigem oder stückigem Gut. - Google Patents

Vorrichtung zur Abgabe gemessener oder gewogener Mengen von körnigem oder stückigem Gut.

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AT74891B
AT74891B AT74891DA AT74891B AT 74891 B AT74891 B AT 74891B AT 74891D A AT74891D A AT 74891DA AT 74891 B AT74891 B AT 74891B
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Austria
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vessel
funnel
shut
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granular
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Richard Brabbee
Original Assignee
Richard Brabbee
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  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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 Klappe 3 geschlossen wird, ähnlich wie dies im Stammpatente geschildert worden ist. 



   Zwischen Trichter J und Messgefäss 2 ist nun ein um eine Achse 10 kippbaren Gefäss 11 an- 
 EMI2.2 
 zurücklegt, bevor er auf den Fortsatz 15    trifft,   wird dazu benutzt, den Arm 7 mit der Anschlagfläche 8 in Berührung zu bringen, um die Klappe 3 des Messgefässes 2 zu schliessen, so dass also das Messgefäss 2 zur Aufnahme des zu messenden Gutes bereit gestellt ist, wenn der Rundschieber 4 
 EMI2.3 
 Abschluss des Zwischengefässes 11 bildet, der die Ansammlung einer gewissen Materialmenge ermöglicht. 
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 werden kann. 



   Die Einschaltung dieses   Zwischengefässes     11   befreit also bei der geschilderten Wirkungsweise den letzten und genau auszuführenden Teil des Beschickungsvorganges von dem Einfluss des Druckes im Zuführungstrichtr und vermindert auch den Kraftaufwand beim Schliessen dieses Trichters.

   Dabei ist die Handhabung sehr einfach, da zum Zwecke der Beschickung des Mess-   gefässes 2 zuerst nur der Arm 6 abwärtsbewegt und so lange unten gehalten zu'Werden braucht, bis (las ins Messgefäss 2 fliessende Material annähernd das gewünschte Gewicht erreicht hat, worauf der Hebel 6 gehoben und das Zwischengefäss 11 bis zur Erreichung des gewünschten Gewichtes   gekippt wird und gerade diese letztere Handhabung des Zwischengefässes 11 kann in sehr genauer und empfindlicher Weise geschehen. 
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   Das Zwischengefäss 11 kann in der Ausgangsstellung auch wagerecht oder etwas nach der anderen Seite geneigt liegen, wenn es nur als Vorratsbehälter, wie eben geschildert, wirken soll und in diesem Falle kann eine   Abschlussklappe überhaupt entfallen,   da alsdann auch unter der
Wucht des aus dem Trichter 1 fallenden Materiales kein Abrollen in das Messgefäss erfolgen kann. 
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 geschehen und dieses Neigen wird erst nach erfolgtem Abschluss des   Zuführungstrichters   ausgeführt. 



   Dass man an Stelle des Rundschiebers 4 und der Klappe 12 auch andere Absperrorgane und dass auch sonst kontruktive Änderungen vorgenommen werden können, ist selbstverständlich. 
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   l.   Vorrichtung zur Abgabe gemessener oder gewogener Mengen von körnigem oder stückigem Gut, nach Patent Nr.

   72175, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Messgefäss und dem mit einem beliebigen Absperrorgan versehenen Zuführungstrichter ein kippbares, nach Art einer Kammerschleuse wirkendes, gegebenenfalls am Ende mit einem Absperrorgan (Klappe oder Schieber) versehenes Gefäss eingeschaltet ist, das, nachdem es bei geöffnetem Trichter eine gewisse Menge des Gutes aufgenommen hat, nach Schliessen des Trichters so lange gekippt wird, bis die   gewünschte Menge   seines Inhaltes in das Messgefäss abgelaufen ist, worauf es wieder in die Ausgangslage zurückgeführt wird, in der es gegebenenfalls wieder nachgefüllt werden kann, zu dem Zwecke, den Zulauf zum Messgefäss, wenn dieses die gewünschte Menge des Gutes aufgenommen hat,

   ohne Beeinflussung durch den Druck der im Trichter befindlichen Materialmenge und ohne eine Kraft erfordernde innere Umlagerung der Materialteile unterbrechen zu können.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Zwischengefässes in dessen Ausgangsstellung so geneigt ist, dass das darin liegende Material ohne äusseren Anstoss nicht abgleitet und nur unter der Wucht, mit der es aus dem geöffneten Trichter hineinfällt, weiter ins Messgefäss abrollt, so dass das Messgefäss bei geöffnetem Trichter durch die Normallage des Zwischengefässes bis nahe an die gewünschte Gewichtsgrenze gefüllt werden kann, worauf nach Schliessen des Trichters die genaue Endfüllung des Messgefässes durch Kippen des Zwischengefässes erfolgt.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan (Klappe oder Schieber) des Zwischengefässes mit dem Absperrorgan des Trichters derart verbunden ist, dass das Absperrorgan des Zwischengefässes geöffnet wird, wenn das des Trichters geöffnet wird, dabei aber auch unabhängig geöffnet werden kann.
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt des als Klappe ausgebildeten Absperrorgane8 des Zwischengefässes ausserhalb dieses feststehend angeordnet ist und durch einen feststehenden Anschlag in der Stellung, in der EMI3.3
AT74891D 1915-06-14 1916-01-18 Vorrichtung zur Abgabe gemessener oder gewogener Mengen von körnigem oder stückigem Gut. AT74891B (de)

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