AT737U1 - Fahrbahnabgrenzungswand - Google Patents
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Description
AT 000 737 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrbahnabgrenzungswand, insbesondere Schallschutzwand, welche aus vom Boden aufragenden Betonblöcken besteht oder einen aus Beton bestehenden Sockel auf-weist.
Fahrbahnabgrenzungswände werden zu verschiedenen Zwecken vorgesehen, insbesondere in Form sogenannter Blendschutzwände, welche die gegenseitige Blendung, die sich durch die Scheinwerfer einander entgegenkommender Fahrzeuge ergibt, vermeiden sollen, oder als Schallschutzwände, welche den Lärm, der von Kraftfahrzeugen verursacht wird, von Häusern und Siedlungen, welche sich in der Nähe stark befahrener Straßen befinden, abhalten sollen. Solche Fahrbahnabgrenzungswände werden in unmittelbarer Nähe neben Fahrbahnen aufgestellt und können eine beträchtliche Länge von einigen hundert Metern oder auch einigen Kilometern haben. Derartige Fahrbahnabgrenzungswände stellen eine wesentliche Einschränkung des Sichtfeldes dar und treten, da sie in der Regel in unmittelbarer Nähe der Fahrbahn placiert sind, häufig unangenehm in Erscheinung, wobei dies besonders für Hände mit glatten, uniformen Flächen gilt. Es sind nun Schall schütz wände eingangs erwähnter Art bekannt, bei denen oberhalb eines Betonsockels verschiedene andere Wandausbildungen vorgesehen sind, wie z.B. Glaswände, welche einen Durchblick in die seitlich der Fahrbahn befindliche Umgebung erlauben, oder auch Holzwände verschiedener Art. Es ist diesen Wänden gemeinsam, daß sie einen aus Beton bestehenden Sockel haben, der an seiner der Fahrbahn zugewandten Seite im wesentlichen glatt ausgebildet ist. Dies führt nun oft dazu, daß die Aufmerksamkeit der Fahrer von Fahrzeugen, welche einer solchen
Fahrbahnabgrenzungswand entlang fahren, zum abwechslungsreicheren Aussehen des Oberteiles solcher Fahrbahnabgrenzungswände hin gelenkt wird, was zweifellos als Nachteil zu werten ist.
Es ist nun ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Fahrbahnabgrenzungswand eingangs erwähnter Art zu schaffen, welche hinsichtlich ihrer Einwirkung auf die Fahrer von Fahrzeugen bessere Eigenschaften als die bekannten Fahrbahnabgrenzungswände der genannten Art aufweist.
Die erfindungsgemäß Fahrbahnabgrenzungswand eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, daß die der Fahrbahn zugewandte, vom Boden ausgehende Seite der Betonblöcke oder des Betonsockels optisch strukturiert ausgebildet ist. Durch diese Aus- 2 AT 000 737 Ul bildung kann der vorstehend angeführten Zielsetzung gut entsprochen werden. Durch die optisch strukturierte Ausbildung der der Fahrbahn zugewandten, vom Boden ausgehenden Seite der Betonblöcke oder des Betonsockels wird das Vorliegen einer eintönig wirkenden Fläche im unmittelbaren Fahrbahnbereich vermieden, und es wird durch die optische Strukturierung etwas Aufmerksamkeit erweckt, und zwar in einem Bereich, der der Fahrbahn unmittelbar benachbart ist, wobei solcherart die Fahrbahn zumindest teilweise mit im Blickfeld liegt bzw. schon durch geringfügige Augenbewegungen immer wieder ins Zentrum des Blickfeldes kommt. Es wird solcherart einem Abschweifen des Blickes in von der Fahrbahn entferntere Zonen, wie es durch bekannte Ausbildungen von
Fahrbahnabgrenzungswänden hier in Rede stehender Art begünstigt wird, bei denen optisch einförmige Betonflächen in Fahrbahnnähe vorliegen, an welche dann Flächen mit vielfältigerem Aussehen, wie z.B. verschiedenste Holzwände, anschlieBen, entgegengewirkt. Es erscheint damit ein positiver Beitrag zur Hebung der Verkehrssicherheit gerade in den von seitlichen Wänden eingeschränkten Bereichen von Fahrbahnen erzielbar.
Eine sowohl hinsichtlich ihrer Herstellung als auch hinsichtlich ihrer Haltbarkeit vorteilhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Fahrbahnabgrenzungswand ist dadurch gekennzeichnet, daß die optische Struktur in Form eines an der Betonfläche vorgesehenen Reliefs ausgebildet ist. Hiebei ist es weiter günstig, wenn man vorsieht, daß das Relief in Form von Vertiefungen ausgebildet ist. Das Einformen von Reliefs ist bei der Herstellung von Betonkörpern problemlos durchführbar, ohne daß damit eine wesentliche Erhöhung des Herstellungsaufwandes einhergeht. Es wird auch die Haltbarkeit der Seitenflächen solcher Betonkörper durch das Vorhandensein von Reliefs praktisch nicht gemindert, was große Bedeutung hat, da ja Erhaltungsarbeiten in unmittelbarer Nähe von Fahrbahnen nur schwer ohne Verkehrsbehinderungen durchgeführt werden können, und da unter Winterbedingungen die Seitenflächen von Wandkörpern, welche sich in der Nähe von Fahrbahnen befinden, verschiedenen aggressiven Beanspruchungen ausgesetzt sind, wie z.B. den Beanspruchungen durch Schnee, Eis und Tausalze. Die Ausbildung des Reliefs in Form von Vertiefungen bietet verschiedene Vorteile; so wird in der Regel durch Ansamm 3 AT 000 737 Ul lung von Fremdteilen bzw. Schmutzteilchen in Vertiefungen die Sichtbarkeit solcher Vertiefungen verbessert, und es bleibt außerdem rund um die Vertiefungen eine verhältnismäßig glatte Fläche erhalten, sodaß bei einer Streifung von solchen Betonkörpern durch ein Fahrzeug ein weitgehend unbehindertes Aneinandergleiten stattfindet, welches die Folgen einer solchen Streifung minimiert.
Es ist weiter eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fahrbahnabgrenzungswand vorteilhaft, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die optische Struktur die Form von Informationssymbolen hat. Solche Informationssymbole können in Form von Wörtern und/oder Zahlen und/oder anderen Zeichen ausgeführt sein, und andere Verkehrsinformationen, welche für die betreffende Fahrbahn von Bedeutung sind, ergänzen oder auch geographische Informationen oder Werbeaussagen zum Ausdruck bringen. Es ist dabei von Vorteil, daß durch die erfindungsgemäße Ausbildung, wie schon oben erörtert, Fahrer solche Informationssymbole wahmehmen können, ohne ihre Blickrichtung wesentlich von der Fahrbahn entfernen zu müssen, ja daß im Gegenteil durch das Vorhandensein solcher Informationssymbole an den Seiten von Betonblöcken bzw. Betonsockeln der Blick in einen der Fahrbahn unmittelbar benachbarten Bereich gelenkt wird und in dieser Blickrichtung auch Geschehnisse auf der Fahrbahn erkannt werden können. Im Interesse einer guten und schnellen Erkennbarkeit von Informationssymbolen sieht man vorteilhafte eine längsverzerrte Form derselben vor, d.h. eine in Fahrbahnlängsrichtung auseinandergezogene Form, damit diese Symbole auch bei einer Betrachtung unter kleinem Winkel zur Fläche, welche mit solchen Symbolen versehen ist, eine gute Erkennbarkeit erzielbar ist.
Es kann, wie schon erörtert, durch die erfindungsgemäße Ausbildung von zur Fahrbahnabgrenzung vorgesehenen Betonkörpern an ihrer der Fahrbahn zugewandten Seite ein Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit geleistet werden; darüberhinaus ergibt sich die Möglichkeit, Werbeaufschriften in einer Weise unterzubringen, welche die Blickrichtung des Fahrers nicht vom Fahrbahnbereich weg lenkt, und es erscheint möglich, durch ein solches Vorsehen von Werbeaufschriften, finanzielle Beiträge für das Errichten von Schallschutzwänden oder Blendschutzwänden zu erlangen, ohne daß dadurch die Verkehrssicherheit eine Beeinträchtigung erfährt. 4 AT 000 737 Ul
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf einige Beispiele, welche in der Zeichnung schematisch dargestellt sind, weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform einer mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schallschutzwand versehenen Fahrbahn in einem in Querrichtung geführten Schnitt, Fig. 2 diese Ausführungsform in einer Seitenansicht, von der Fahrbahn her gesehen, Fig. 3 eine Fahrbahn mit einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fahrbahnabgrenzungswand in einem in Querrichtung geführten Schnitt, und Fig. 4 diese Abgrenzungswand in einer Ansicht von der Fahrbahn her gesehen.
Fig. 1 zeigt eine Schall schütz wand 1, welche neben dem Bankett 2 einer zweispurigen Fahrbahn 3 angeordnet ist. Die Schall schutzwand 1 hat einen aus Beton bestehenden Sockel 4, von dem aus ein als Flechtbretterwand 5 ausgebildeter Wandteil der Schallschutzwand 1 nach oben ragt. Die der Fahrbahn 3 zugewandte Seite 6 des Betonsockels 4 ist durch Reliefvertiefungen 7 optisch strukturiert ausgebildet.
Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform einer Fahrbahnabgrenzungswand sind Betonblöcke 8 vorgesehen, welche neben dem Bankett 2 einer Fahrbahn 3 angeordnet sind, wobei diese Betonblöcke ähnlich, wie dies bei der Ausführungsform nach Fig. 1 der Fall ist, auch nach oben aufragende weitere Wandteile tragen können. Die an der der Fahrbahn 3 zugewandten Seite 6 vorgesehene optische Struktur ist in diesem Fall in Form von vertieften Informationssymbolen 9 ausgebildet, nämlich Buchstaben, welche die geographische Angabe "Melk" bilden. Solche Informationssymbole können auch Verkehrsleitsymbole oder auch Werbeinformationen bilden, wobei gegenüber Bodenmarkierungen der Vorteil einer besseren Haltbarkeit gegeben ist. Es ist auch möglich, durch vertiefte Reliefs an der der Fahrbahn zugewandten Seite von Fahrbahnabgrenzungswänden, welche aus Beton bestehen, eine Verbesserung der Schallschutzwirkung zu erreichen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 sind die Informationssymbole 9 in der durch den Doppelpfeil 10 angedeuteten Längsrichtung auseinandergezogen verzerrt ausgebildet, wodurch diese Symbole schon aus größerer Entfernung, d.h. unter einer Blickrichtung, welche auf die Fahrbahnabgrenzungswand mit einem kleinen Winkel auftrifft, gut lesbar sind. 5
Claims (1)
- AT 000 737 Ul Anspruch: Schallschu-tzwand, welche aus vom Boden auf ragenden Betonblöcken besteht oder einen aus Beton bestehenden Sockel aufweist, mit einem nach oben ragenden schallreflektierenden und/oder schallabsorbierenden Wandteil, dadurch gekennzeichnet, daß die der Fahrbahn zugewandte, vom Boden ausgehende Seite der Betonblöcke oder des Betonsockels in an sich bekannter Weise eine optische Struktur in Form von Informationssymbolen hat, und daß die Informationssymbole in Fahrbahnlängsrichtung auseinandergezogen verzerrt ausgebildet sind. 6
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