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Länge der Mauer durchlaufende, aber in der Querrichtung voneinander getrennte Mörtelstreifen.
Etwa durch einen äusseren Mörtelstreifen eindringende Feuchtigkeit müsste also den äusseren Luftraum, die mittlere Mörtelschicht, den inneren Luftkanal und die innere Mörtelschicht passieren, um nach der anderen Seite der Mauer zu gelangen.
Bei der Mauerkonstruktion nach Fig. 4 sind zunächst zwei Steine 1 so aufeinandergelegt, dass die unteren Längsrippen einander zugekehrt sind, und der zwischen ihnen gebildete Hohlraum ist dann durch Beton 23 ausgefüllt, der mit Eiseneinlagen 24, 25 armiert sein kann. Darauf folgen eine Anzahl von Steinen mit nur zwei Längsrippen bis zur Höhe des Querbalkens 27, wobei die Zwischenräume zwischen den einzelnen Balken 27 mit gewöhnlichen Ziegeln oder mit Steinen 26 ausgefüllt werden können, die auf eine geeignete Länge zugeschnitten oder abgebrochen wurden. Der Balken 27 ruht auf einer Mörtelschicht 28 auf, um das Gewicht gleich mässiger über den Stein 7 zu verteilen.
Bei dem Mauerwerk nach Fig. 6 sind die Querbalken 29 in beträchtlicher Höhe über dem Fundament gelagert, A'obei der Stein 1 in der üblichen Weise angeordnet ist. Der Stein unmittelbar unterhalb des Balkens 29 ist mit Beton 30 ausgefüllt und an seiner Oberseite etwa bis zur Mitte mit einer Lagerschicht 31 aus Beton für den Balken 29 versehen. Die an letzteren anstossenden Steine 26 besitzen natürlich nur die halbe Breite der übrigen bzw. nur zwei Längsrippen.
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vielen Schichten verwendet weiden.
Bei den Ausführungsformen nach Fig. 11 und 12 sind die unteren Längsrippen 3, 4, 5 durch Querrippen 6 versteift, was insbesondere dann vorteilhaft bzw. notwendig ist, wenn man den Längsrippen eine grössere Höhe bzw. dem Steine eine grössere Dicke geben will. Auf alle Fälle müssen diese Versteifungsstege aber von den Längsrippen. ob sie mm in der Mitte derselben oder weiter unterhalb angeordnet sind, noch vorstehende Teile freilassen (Fig. 12), die sich in den Mörtel auf der (Gegenseite des nächstfolgenden Steines einlegen.
Bei Herstellung einer Mauerecke kann der in Fig. 2 und 3 dargestellte Eckstein, der dieselbe
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Bei Verwendung des besonderen Formecksteines 39 nach Fig. 2 und 3 ist das Wegnehmen der Vorsprünge an der Oberseite nicht erforderlich. Diese sowie die unteren Längsrippen sind nn rechten oder einem anderen Winkel zueinander angeordnet, der dem Winkel der fertigen
Mauerecke entspricht. Diese Formsteine weiden dadurch hergestellt, dass man zwei Steine nach
Fig. 1 an der einen Seite in dem gewünschten Winkel abschrägt und mit diesen Seiten anein- anderfügt, worauf der Stein nn Ofen in der üblichen Weise gebrannt wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Baustein, dadurch gekennzeichnet, dass eine liegende Platte an der Unterseite mit Rippen und an der Oberseite mit neben der gedachten Verlängerung der Rippen liegenden Vorsprüngen versehen ist, so dass bei zwei aufeinanderliegenden Steinen die Rippen des oberen Steines neben
Vorspruünge des unteren Steines zu stchen kommen und durch Mörtel miteinander verbunden werden können.