AT72986B - Staubsauger. - Google Patents

Staubsauger.

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AT72986B
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AT
Austria
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vacuum cleaner
turbine
shaft
dust
shoe
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
James Blaine Kirby
Original Assignee
James Blaine Kirby
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/04Nozzles with driven brushes or agitators
    • A47L9/0427Gearing or transmission means therefor
    • A47L9/0433Toothed gearings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
    • A47L5/30Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle with driven dust-loosening tools, e.g. rotating brushes
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L9/02Nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Staubsauger. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 die Reinigung von Wänden, Vorhängen usw. ermöglicht. 



   Das Gebläsegehäuse 1   enthält gegenüber   dem Auslass 7 eine kleine Kammer 15, welche von der Gebläsekammer mittels einer Siebwand 16 oder dgl. getrennt ist, die z. B. eingegossen   ist,.   



    Die Kammer 75 kommunizieit (mit   dem   Mundstück mittels   einer   Luftleitung 77. Unteihalb   
 EMI2.2 
 Achsen zueinander und zu der Achse der Turbine 19 geneigt sind. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind die Bürsten an die Turbine mittels Universalgelenke 21 angeschlossen und mit Zapfen in Pfannen von Gleitstücken 24 gelagert, die in Schlitzen M U-förmig gebogener Federn 26 ver- 
 EMI2.3 
 die   Bürsten während   des Arbeitens infolge ihres Gewichtes die tiefstmögliche Stellung ein, während der Teppich bzw. der Bodenbelag nach aufwärts in das   Mundstück,   wie aus Fig. 2 er- 
 EMI2.4 
 im Schub so hoch angeordnet ist, dass sie nicht aus den Wangen 11, 12 des Schuhes vorragt. 



   Eine abweichende Einrichtung ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist die Bürste 20a nicht unmittelbar an der Welle der Turbine 19a befestigt. sondern steht 
 EMI2.5 
 Zahnrad mit Innenverzahnung 39 versehen, welches mit einem Treibrad   31.   das auf der Turbinenwere befestigt ist. in Eingriff steht. Die Bürsten können einerseits in Lagern 32 gelagert sein, welche in den Wänden 18a des   Turbinengehäuses   vorgesehen sind und andererseits, wie früher   beschrieben,   in Gleitstücken 24. die in den Schenkeln U-förmiger Federn 26 angeordnet sind. Die 
 EMI2.6 
 zwecks Reinigung herausgenommen werden.

   Die Zahnräder mit Innenverzahnung sind innerhalb von   Flanschen 33 des Turbinengehäusesangeordnet. wodurch sie vor Staub und Fasern geschützt werden.   Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 und 9. in welchen Figuren das Gebläsegehäuse mit la, 
 EMI2.7 
 räder   ausgeübten Luftdruck geste@gert wird. Diese Anordnung gestattet   die Verwendung einer   grossen Bürste und schwächere Borsten bei geringster Abnutzung.   



   Eine andere Ausführungsform ist in den   Fig. 10 bis   14 dargestellt. Bei dieser   Ausführung-   
 EMI2.8 
 durch die Leitung 17c erhalten, die mit der Hochdruckzone der Gebläsekammer kommuniziert. Bei dieser Ausführungsform enthält der Schuh einen Flansch 48, welcher die Luft auf die Gebläse   ablenkt. In der Zeichnung   sind hier auch ringförmige Klopforgane zur Darstellung gebracht, welche zwischen die Gebläse eingesetzt sind und auf den Teppich oder dgl. aufschlagen ; gemäss 
 EMI2.9 
 wirbelung des Staubes dienen, eingesetzt.

   Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 10 bis 13 sind Blechstreifen mit einem Ende zu hohlen, über die Welle 45 aufschiebbaren Rohren 50 gerollt, wobei Rohr   und Welle zweckmässig prismatische   Form erhalten und flügelartige Lappen tragen, die aus dem Blechstreifen herausgebildet sind. Zwischen den benachbarten   Gebläsen   sind die Blechstreifen derart aufgerollt, dass exzentrische, ringförmige Teile 51 entstehen, die Daumen bilden, auf welchen Ringe 52 aus hartem Gummi oder ähnlichem Material lose angeordnet sind. 



    @eder der Flügel 47   ist in achsialer Richtung länger als sein Rohr 50, so dass er mit der DaumenScheibe des benachbarten Flügels in Eingriff gelangt, wodurch diese Flügel die Stellungen der Klopfringe festlegen und eine Längsbewegung derselben verhindern. Bei Drehung der Welle   45   werden die Ringe   52   sehr schnell auf-und abwärts bewegt, so dass sie bei jeder Umdrehung heftig gegen den Te ich oder d 1. anschlagen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 zwischen den Rohren   50   festgestellt werden. 



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 15 ist von einem einfachen oszillierenden Motor bzw. einer Schwungvorrichtung Gebrauch gemacht, welche eine Welle 60 enthält, die auf der Innenseite des Schuhes gelagert ist und Bündel 61 und Flügel 62 an Armen 63 trägt sowie einen Reflektor 64 enthält, welcher mit der Welle 60 vermittelst einer Stange   65   verbunden ist. Die durch die Leitung 17 streichende Luft fällt abwechselnd auf den einen und sodann auf den anderen Flägel auf, wodurch die Bürste hin und her schwingt und dadurch die Staubteilchen aufwirbelt. 



   Wenn an die Öffnung 6 zwecks Reinigung von Wänden, Vorhängen und dgl. ein Schlauch angeschlossen wird, so muss die Leitung 17 geschlossen werden, da sonst Staub und Luft in das Zimmer geblasen wird. Zu diesem Zwecke kann die innere Schuhwand mit einer Führung al versehen sein, in welcher ein Absperrschieber a'verschiebbar ist. 



    PATENT. ANSPRÜCHE :  
1. Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, dass die innerhalb des Saugschuhes angeordneten   Staubaufwirbelungsvorrichtungen   von der Druckluft der Druckseite des Sauggebläses angetrieben werden.

Claims (1)

  1. 2. Staubsauger nach Anspruch l, dadmch gekennzeichnet, dass die Druckluft zum Antrieb einer Turbine oder dgl. ausgenutzt ist, mit welcher die Staubaufwirbler unmittelbar gekuppelt oder unter Vermittlung von Zwischenorganen angetrieben sind.
    3-Staubsauger nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Turbine im Saug- EMI3.2
AT72986D 1913-11-15 1913-12-18 Staubsauger. AT72986B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US72986XA 1913-11-15 1913-11-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT72986B true AT72986B (de) 1917-01-25

Family

ID=21725352

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT72986D AT72986B (de) 1913-11-15 1913-12-18 Staubsauger.

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