AT66733B - Staubsauger. - Google Patents

Staubsauger.

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AT66733B
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Description


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  Staubsauger. 



   Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf einen Staubsauger, bei welchem die Abwärtsbewegung der frei schwenkbaren Handhabe gegenüber dem   Gehäuse   durch ein einstellbares Organ begrenzbar ist. An dem Gehäuse ist eine Kette befestigt, die in einen an der Handhabe vorgesehenen Haken einhängbar ist. Weiter bezieht sich die vorliegende Erfindung auf verschiedene Einzelheiten derartiger Staubsauger, welche im nachstehenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert werden. 



   Es handelt sich hauptsächlich um solche Reiniger, bei welchen der Motor, das Gebläse, die Saugdüse und der   Staubbehälter ein   einheitliches Ganzes bilden 0und mit der Reinigungsdüse zugleich über die zu reinigende Oberfläche bewegt, werden. Der Reiniger ist nicht allein zum Reinigen von Teppichen, Decken oder anderen rauhen   Gegenständen, unbedeckten Dielen   von Holz und anderem Material bestimmt, sondern die vorliegende Erfindung kann auch auf Apparate 
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 Schnitt durch den   Gebläaeflügel.   



     Bezugnehmend auf   die Zeichnungen sind 10 die rotierenden Geblaseflügel, welche auf einer horizontalen im Gebläsegehause 11 gelagerten Achse 12 montiert sind. Diese Achse   1   steht mit der Achse des im Gehause 15 untergebrachten Elektromotors 13 in Verbindung Das Gehäuse 15 besteht aus zwei Hälften a, b. Die beiden Gehäusehälften sind auf der die Motor und Gebläse- 
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 Weise luft dicht angeschlossen. Das andere Ende des sackartigen Behälters kann durch Karabiner 26 und dgl. an den Handhaben des Apparates befestigt werden. 
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   Bei Gebrauch steht der   Reiniger   in der Normalstellung, wie Fig. 1 und 4 zeigen, indem der Reiniger auf der Saugdüse 21 und den Laufrollen 29 aufsteht. 



   Wird der Elektromotor in Bewegung gesetzt, so dreht sich das Flügelrad um und durch den starken Luftstrom wird Schmutz, Staub und anderes Material von der zu reinigenden Oberfläche aufgesaugt und der Staub usw. passiert die Kammer 22, den Leitungsstutzen 23 und gelangt in den   sackförmigen Behälter M.   Da die Düsenöffnung hinreichend gross bemessen ist und die Saugwirkung eine bedeutende ist, ist das Aufsaugen auch grösserer Abfälle, wie Papierschnitzel usw.   möglich.   



   Es ist häufig wünschenswert, den   Saugstutzen \on   Fussboden abheben zu können, wenn man den Apparat von einem Raum in den anderen bringen will. Zu dem Zwecke ist das Gehäuse 11 bzw. die Platte 16 mit einer Kette 35 versehen, die in einen Haken 36 der Handhabe 31 eingehängt werden kann (Fig. 2). Durch Anziehen der Kette bzw. Einhacken der Kette an verschiedener Stelle kann die Düse beliebig hoch gehoben werden. 



   Es ist notwendig, dass die Saugdüse ganz am Fussboden oder der zu reinigenden Fläche beim Reinigen anliegt. Es ist aber nicht notwendig, dass das Mundstück der Saugdüse mit zu starkem Drucke am Boden hin und her gezogen wird. Das richtige Anliegen der   Saugdüse am   Fussboden ist vielmehr gesichert durch das Gewicht des Apparates selbst, indem der Schwerpunkt der Maschine zwischen den Laufrädern und der Düse zu liegen kommt. Im Übrigen   iässt   sich der Andruck der Saugdüse am Fussboden durch die Handhaben 31 selbst regeln, je nachdem die Handhaben höher oder tiefer gestellt werden, wodurch die Schwerpunktslage des Apparates ebenfalls geändert werden kann.

   Durch diese Einrichtung und Anordnung wird, wie bereits in der Einleitung der Beschreibung bemerkt, eine besonders gute Gebrauchsfähigkeit und leichte Bedienung des Apparates erzielt. 



   Um die erforderliche Saugwirkung zu schaffen, ist es erforderlich, die Flügel der Saugvorrichtung mit hoher Geschwindigkeit anzutreiben, wobei jedoch die Zwischenschaltung von   Ubersetzungsrädern   vermieden ist. Daher ist es notwendig, einen Motor mit hoher Tourenzahl zu wählen. Ein derart schnell laufender   Motor läuft   aber leicht heiss. Um nun diesen Obelstand 
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 noch Löcher 42, so dass also auch das   Kühlmittel   iit das Motorinnere eintreten kann, so dass also auch bei schnell laufendem Motor eine   ueberhitzung   vermieden wird. Durch diese vorteilhafte Anordnung wird die Lebensdauer des Apparates ebenfalls erhöht und eine gute Funktion gesichert. 



   Es ist ferner von   grösster Wichtigkeit, leichte   Flügel zu schaffen und doch die erforderliche Festigkeit zu geben. Eine leichte und doch sichere Konstruktion der Flügel 10 zeigen die Fig. 8 und 9 der Zeichnungen. Um den   Fliigeln 10   die nötige Festigkeit zu geben, sind   zwischen   den Flügeln V-förmige mit Umbördelungen versehene   Zwischenstücke 45 angeordnet (vgl.   Fig. 1). Es ist hinreichend zwischen jedem zweiten Flügelpaar derartige Zwischenstücke einzuschalten, wodurch sämtliche Flügel versteift werden können. 



   Um ferner das Geräusch zu verringern, dass die durch diese Rohrstutzen 23 herrührende 
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 ist ein Dämpfer vorgesehen. Dieser besteht aus einem kurzen tubenförmigen Stück   25,   welches vorzugsweise aus elastischem Material wie Gummi und dgl. besteht. Dieses elastische Tubenstück ist auf den Rohrstutzen aufgesetzt und ragt das andere Ende in den   sackförmigen   Behälter 24. Die Wirkung dieses Dämpfers 25 besteht darin, dass die Geräusche durch die entsprechende Länge der Tube gedämpft werden. Das gleiche Resultat lässt sich erzielen durch einfache Verlängerung des Rohrstückes 23, aber dies würde das tiefer Hegende Ende des Sackes   24   zu weit auf die Hinterseite der Maschine bringen. 



   Die Schmierung 50 der Maschine für den täglichen Bedarf besteht vorzugsweise aus einer   Locbschmierung.   Eine vorteilhafte Form der   Schmierung zist   in der Zeichnung in Fig. 5 im Detail dargestellt. Dieselbe besteht aus einer   Schmîervase     51,   welche mit einem Schraubdeckel   52   verschlossen ist. Im Deckel 52 ist ein Dochtkörper    < SJ,   welcher durch die ganze Schmiervase reicht 
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 erkennen. Im vorliegenden Falle ist auf jeder Seite des Motors eine Schmiereinrichtung vorgesehen. Würden die Stücke 56, 57 mit der Schmiervase 51 aus einem Stück bestehen, so würde die Montierung derselben in der Maschine schwer fallen.

   Die Schraube   58   dient daher hauptsächlich leichteren   Montierungszwecken.   Die Wirkungsweise der Schmiereinrichtung beruht auf dem Absaugen, indem. das Schmiermittel durch die Löcher 60, welche am Boden der Schmiervase vorgesehen sind, durch das Rohr 56 zur Gebrauchsstelle gebracht wird. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, dass. die Abwärtsbewegung der hei schwenkbaren Handhabe gegenüber dem Gehäuse durch ein einstellbares Organ begrenzbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gahäuse eine Kette (35) befestigt ist, die in einen an der Handhabe vorgesehenen Haken (36) einhängbar ist.
    3. Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse Öffnungen (40, 41) vorgesehen sind, um dem rasch umlaufenden Motor durch die Saugvorrichtung Luft zuzuführen und dadurch den Motor zu kühlen.
    4. Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Ausblaseraum (23) und dem den Staub aufnehmenden Behälter (24) ein Schalldämpfer (25) eingeschaltet ist, um die durch die Luftströmung bewirkten Geräusche zu vermindern.
    5. Staubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalldämpfer aus einem elastischen Rohrstücke (25) besteht.
    6. Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (10) der Saugvorrichtung untereinander durch zwischen ihnen liegende V-förmige, mit Umbördelungen versehene Stücke (4. 5) versteift sind.
AT66733D 1912-03-23 1912-03-23 Staubsauger. AT66733B (de)

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