AT72805B - Scheibenwassermesser. - Google Patents

Scheibenwassermesser.

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    Scheibenwassermesser.   



   Es ist vorgeschlagen worden, bei Scheibenwassermessern einen Bruch der Scheibe durch zwischen diese und die   Wälzflächen   der Kammer gelangende Fremdkörper zu vermeiden, indem man die Scheibenachse an der   MitnehmerMbso   für das Zählwerk federnd lagert. Die bekannte Anordnung hat den Nachteil, dass es dabei nötig ist, durch den Federdruck die Scheibe dauernd gegen ihre Anlageflächen anzupressen, wodurch die zwischen diesen Teilen an sich schon vorhandene Reibung in unzulässiger Weise vergrössert und die Angaben des Messers namentlich bei verhältnismässig kleinen   Durchssnssmengen   stark be-   einflusst   werden. 



   Gemäss der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch behoben, dass die Scheibenachse durch die Feder gegen einen mit der Mitnehmerachse fest verbundenen Anschlag k gepresst wird, der im normalen störungsfreien Betriebe die Stellung der Scheibe und der Wälzflächen bestimmt. Bei Eintritt eines Fremdkörpers ermöglicht dagegen die Feder ein Abheben der Scheibe und vermeidet somit die Bruchgefahr. 



   Auf der Zeichnung ist ein   Ausfübrungsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 den Grundriss. Die sich beim Wasserdurchgang durch den Messer gegen die beiden konischen Flächen w1, w2 abwälzende Scheibe s ist durch ihre Achse a an dem Mitnehmerzapfen m geführt, der durch ein Zahnrad z seine Umdrehungen und damit die der Scheibe s auf das Zählwerk überträgt. 



  Der Zapfen   In   ist mit einem kurbelartigen Anschlag k verbunden, der mit einem radialen Schlitz i versehen ist. In diesem Schlitz ist die Scheibenachse a   ver schiebbar   gelagert und wird durch eine Feder f und ein von dieser beeinflusstes Druckstück g gegen das   äussere   Ende des Schlitzes gepresst. 



   Da die Feder f   kräftig   bemessen ist, wird für den normalen Betrieb die Scheibenachse   n in der   äusseren Lage gehalten und die Scheibe genau an den Wälzflächen   it,     ar.,   anliegen Sobald aber Fremdkörper auf eine dieser Flächen geraten, ist der Scheibe Ge- legenheit gegeben, sich entsprechend deren Starke von den Wälzflächen abzuheben, indem sie die Achse   tt   um ein Stück in dem Schlitz i gegen die Kraft der Feder f verschiebt. Sie wird auf diese Weise vor einem Bruch bewahrt. Die meist nur vorübergehende Ab- weichung von der-richtigen Lage ist für die Zählung praktisch belanglos, auch ist es möglich, geringere Wassersteinablagerungen auf diese Weise unschädlich zu machen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Scheibenwassermesser mit federnd an der Mitnebmerachse gelagerter Scheibenachse, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenachse durch die Feder gegen einen Anschlag der Mitnehmerachse angedrückt wird, so dass sie bel normaler Bewegung in der entsprechenden Lage gehalten wird, während bei Eintritt eines Fremdkörpers zwischen die Scheibe und deren Anlageflächen die Scheibe unter Überwindung des Federdruckes eine ausweichende Bewegung ausführen kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT72805D 1913-09-16 1914-09-16 Scheibenwassermesser. AT72805B (de)

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