AT72707B - Sicherheitsvorrichtung zur Verhütung unrichtiger Wägungen an selbsttätigen Wagen. - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung zur Verhütung unrichtiger Wägungen an selbsttätigen Wagen.

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AT72707B
AT72707B AT72707DA AT72707B AT 72707 B AT72707 B AT 72707B AT 72707D A AT72707D A AT 72707DA AT 72707 B AT72707 B AT 72707B
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Heinrich Kellershohn
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Heinrich Kellershohn
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 ein Behälter zur Aufnahme des   Wägogutes   entsteht, aus dem die letzten, verminderten Zuflüsse gespeist werden, wobei klappenartige Verschlussmittel alle Zuflusse regeln, sind bekannt. 



   Diese bekannten Sicherheitsvorrichtungen zerfallen in zwei Gruppen. Bei der einen besitzt jeder Teil des durch den Einbau in zwei Räume zerlegten Einlauftrichters eine besondere Auslauföffnung (siehe z. B. D. R. P. Nr.   166813), während   bei der anderen Gruppe für den   Hauptzufluss   und den auf feine Strahlen ermässigten Zufluss zwar ein gemeinsamer, einziger Auslauf vorgesehen ist, dabei aber nach den bisher gemachten Vor- schlägen ein vom Wägegut nicht ausgefüllter Hilfsraum im Einlauf trichter gebildet wird (siehe z. B. D. R.   P.     Nr. 161965).   



   Die Anordnung von zwei getrennten   Auslauföffnungen   für die vollen und für die   erm'issigten     Wägegutzuflüsse   hat eine   Komplizierung   und Verteuerung des Einlauftrichters zur Folge.   Die Auslaufmü.

   idungen   sind dabei in der Bemessung Ihrer lichten Weite 
 EMI1.3 
 im Innern des Einlauftrichters untergebrachten Schliessklappe erforderlichen Raumes die bauliche Anordnung schwerfälliger, teurer und ausgedehnter und die Reibung des   Waage-   gutes an den vermehrten Gleitflächen natürlich auch erhöht, was allerdings auch sämtlichen 
 EMI1.4 
 diese Klappen derart angeordnet und bemessen,

   dass eine derselben bei völlig geöffnetem Auslauf durch   O Öffnungen   in der Wandung des Einlauftrichters hindurch in das Innere des letzteren hineinreicht und dadurch den Behälter für die ermässigten Zuflüsse ausser 
 EMI1.5 
 Beendigung des vollen Zuflusses durch   Auswärtsschwingen   aus dem Trichter zuerst eine Verbindung zwischen den beiden Trichterräumen und dann eine allmählich vor sich gehende Verengerung der Weite des   Auslasskanals   bis auf die für die verminderten Strahlen erforderliche Grenze herstellt. Die zweite Klappe, die Hilfsklappe, schliesst die für die letzten, verminderten   Wägungsgutzufltlsse   verbliebene Öffnung in bekannter Weise ganz. 



   In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes in einem Querschnitt und einer Oberansicht veranschaulicht. 

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 a ist der durch eine Zwischenwand b gebildete Vorratsbehälter dessen Öffnung c in bekannter Weise in den Auslaufkanal   d   mündet. 



   Unterhalb des gemeinsamen Auslaufkanals   d bind   um f drehbar die beiden Abschlussschieber g,   lt   angeordnet. Der mit h bezeichnete Hauptschieber ist über den Endpunkt i des Nebenschiebers 9 so weit verlängert, dass er, wie in Fig. 1 in punktierten Linien angedeutet, beim Öffnen der beiden Schieber mit seinem Ausläufer k durch einen Schlitz l der Wand   m   tritt und die Öffnung c des Vorratsbehälters a verschliesst und sie erst wieder freigibt, wenn das in die Lastschale eingelaufene   Wägegut   vor erreichtem Gleichgewicht eine Steuerung des Absperrschiebers h auf den Zufluss dünner Strahlen vornimmt. Hiebei wird der   Hauptschieber h   mit seinem Ausläufer k wieder aus dem Trichter herausgezogen.

   Die dünnen Strahlen gelangen in bekannter Weise durch eine Aussparung   ;'des Schiebers ; ans   dem Vorratsbehälter a zur nicht dargestellten Lastschale. 



   In der punktiert gezeichneten Stellung nimmt während des Auslaufens der vollen Zuflüsse aus d der Schieber It also den ganzen Druck des im Raum a lagernden Wägegutes auf, so dass gegen Ende der Wägung bei der   Auswärtsschwingung     von 11 das Wäge-   gut aus a mit genügendem   Drucke-weil zoch unvermindert-ohne   Stockungen in dünnen Strahlen ausfliessen kann, bis endlich die zweite Klappe durch bekannte Hilfsmittel ausgelöst wird und herabfallend den dünnen Zustrom unterbricht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Sicherheitsvorrichtung zur Verhütung unrichtiger Wägungen an selbsttätigen Wagen mit einem Einlauftrichter, der zwei für den Ausfluss voller und verminderter Wägegutzuflüsse bestimmte Räume und einen einzigen, ungeteilten, von zwei aussenseitig angeordneten Verschlussklappen beeinflussten Auslaufkanal besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Verschlussklappe (h), indem sie mit ihrem einen Ende den Auslaufkanal (d) voll öffnet, mit dem anderen Ende durch einen Schlitz (I) der Trichterwand hindurchtritt und so die Verbindungsöffnung (c) der beiden Trichterräume abschliesst,
    bei Verminderung des Zuflusses aber durch Auswärtsschwingung aus dem Trichter die Verbindung der beiden Trichterräume wieder herstellt und zugleich den Auslaufkanal (d) bis auf die für den verminderten Zufluss erforderliche Öffnung verschliesst.
AT72707D 1913-06-21 1913-06-21 Sicherheitsvorrichtung zur Verhütung unrichtiger Wägungen an selbsttätigen Wagen. AT72707B (de)

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