AT72551B - Drillmaschine mit Saatmengenregulierung. - Google Patents

Drillmaschine mit Saatmengenregulierung.

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AT72551B
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Fr Dehne Fa
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   Bei den bisher bekannten Drillmaschinen erfolgt die Regulierung der Saatmenge durch Erhöhung oder Verminderung der Umdrehungszahl der Saatwelle, was durch Auf-   steclien   von entsprechenden   Wechselrädern   erreicht wird. Auch ist es bekannt, die Um-   drehun5szahlen   der Särädor dadurch zu ändern, dass auf einer mit mehreren Zahn-   kränzen   versehenen Zahnscheibe ein Kegelradgetriebe beliebig verschoben werden kann, so dass es mit dem jeweiligen Zahnkranz in Eingriff kommt.

     Kegelräder   in dieser Art und Anordnung arbeiten nicht genau, da das in alle Zahnkreise eingreifende Zahngetricbe nur eine mittlere Zahnform   aller Zahnkränze   der grossen Zahnradscheibe besitzen muss und daher ein theoretisch richtiger Zahneingriff nicht erfolgen kann, was zu vorzeitiger Abnutzung usw. führt. 



   Um nun ein richtiges Zusammenarbeiten der Antriebsmittel bei jeder Einstellung zu erreichen, ist bei vorliegender Erfindung ein   Schneckenradantrieb   in besonderer Art zur Anwendung gekommen. 



   Bei dem normalen, bisher bekannten Schneckenantrieb greift die Schnecke auf den
Umfang des Schneckenrades ein, es kommt also der nach dem Mittelpunkt zu liegende Teil des Kreisabschnittes, den die Zahnform am Schneckenrad bei geschnittenen Schnecken- rädern bildet, in Eingriff mit der Schnecke. Gemäss vorliegender Erfindung kommt nun der seitliche Teil des Kreisabschnittes der Zahnform am Schneckenrad zum Eingriff mit der Schnecke, um mehrere Zahnkreise mit grösseren oder kleineren   Zähnezahlen   auf einer
Scheibe anzubringen, in welche die Schnecke eingreift und die grosse Scheibe schneller oder langsamer, je nach Einstellung, dreht.

   Durch diese Art der Anordnung wird es möglich, die Form der Schnecke sowie alle Zähne auf der   Schneckenradscheibe   genau so herzustellen, dass bei allen Einstellungen der Schnecke theoretisch richtiger Eingriff der
Zähne erfolgt. 



   In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine Seitenansicht der Zahnscheibe mit der ein- greifenden Schnecke sowie den dazugehörigen Antriebsrädern dargestellt. Auf dem Naben- rad der Drillmaschine sitzt das Antriebsrad K. welches in das auf dem Zwischenvorgelege sitzende Rad L eingreift. Dieses Rad L ist nut dem Kegelrad I bzw. H fest verbunden, welche vermittelst der   Getriebe 'bzw. 0 die Schncckenwelle drehen. Auf   dieser Welle   F ist die Schnecke   C angebracht und diese greift in Zähne, welche auf der Zahnscheibe ss in verschiedenen Zahnkreisdurchmessern angebracht sind und dreht dadurch die   Säwolle     A   in verschiedener Geschwindigkeit je nach Einstellung der Schnecke in einen   grösseren   oder   kleineren Zhnkreis der Zahnscheibo   B.

   Die Einstellung der Schnecke 
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 in Eingriff mit der Schnecke   C\   kommt. 



   Fig. 3 zeigt die Eingriffsweise der Schnecke in die   Schneckenzahnscheibe   gemäss der Erfindung. Die Schnecke greift dabei in Segmente R, welche winkelig zur Achsenrichtung der   Schneckenzahnscheibe   stehen. Durch diese Anordnung ist es möglich, mehrere verschieden grosse   Zahnkreise, in welche die Schnecke eingreift,   anzubringen und dadurch die Umdrehungszahlen der Schneckenzahnscheibe nach Belieben zu verändern. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Drillmaschine mit Saatmengenreguherung durch Änderung der Umdrehungszahl der Säweitp, gekennzeichnet durch eine mit mehreren Zahnkränze versehene Zahnscheibe, die mit winkelig zur Scheibenachse sitzenden, kreissegmentförmigen Zähnen besetzt ist, in welche eine Sehnecke eingreift, die auf einer ausserhalb der Zahnscheibe schwingbar und einstellbar gelagerten Welle angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT72551D 1914-02-20 1914-12-07 Drillmaschine mit Saatmengenregulierung. AT72551B (de)

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AT72551D AT72551B (de) 1914-02-20 1914-12-07 Drillmaschine mit Saatmengenregulierung.

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