AT71961B - Papiereinlege- und -zuführungsvorrichtung für Schreibmaschinen und dgl. - Google Patents
Papiereinlege- und -zuführungsvorrichtung für Schreibmaschinen und dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 halten die letzteren verschiedene Form oder Grösse und kennen verschiedene Lagen einnehmen. Eines oder mehrere von den einzelnen Blättern können aus der Maschine herausgenommen werden, während ein anderes Blatt in der Maschine verbleibt, selbst wenn dieses Blatt obenauf liegen sollte. An der Abgabeseite der Schreibwalze ist ein ebener Arbeitstisch angeordnet, um die Schreibblätter entsprechend auflegen zu können. Dieser Tisch erstreckt sich vorteilhaft von der Schreib- EMI2.2 Die Blätter können mit zwischengelegten Kohlepapieren in verschiedener, gegenseitiger Anordnung aufeinandergelegt werden und die Haltezapfen ermöglichen es nicht nur, dass die EMI2.3 der Schreibwalze herum längs des Arbeitstisches und über eine Walze wieder zurückgeführt sind. Die oberen Teile der Bänder können auf der oberen Seite der Unterlagsplatte aufliegen. Die, Zapfen dienen nicht allein dazu, die auf die Unterlage aufgelegten Blätter in der richtigen Lage zu halten, sondern auch dazu. sie beim Fortschalten um die zylindrische Schreibwalze herum in die richtige Lage zu bringen, in der sie mit der Maschinschnft versehen werden : sie dienen ferner dazu, die Blätter um den entsprechenden Zeilenabstand fortzuschalten, so dass die bisher übliche Vorrichtung zum Ausrichten der einzelnen Blätter behufs Parallelstellung der zu beschreibenden Zeile mit der Druckzeile entfallen kann, da dieses Ausrichten des Blattes bereits durch die Zapfen besorgt worden ist. Jedes auf die Zapfen aufgesteckte Blatt ist nämlich notwendigerweise parallel zur Schreibwalzenachse, so dass die gebräuchliche Abhebevorrichtung fürdieAndrückwalzenentfallenkann. Wenn die Blätter auf die ebene Fläche des Arbeitstisches derart aufgelegt sind, dass die Haltezapfen in ihre Durchlochungen reichen und die verschiedenen an den einzelnen Blättern vorgezogenen od (-r gedruckten Linien miteinander übereinstimmen, kann die Schreibwalze nach EMI2.4 werden um die obere Walze herum, unterhalb der Schreibwalze zurück und bierauf in die richtige Lage geführt, um die Typenaufdl1lcke zu erhalten-wobei die Typen in üblicher Weise auf die Vorderseite der ! Schreibwa ! ze fmfschja. gen. EMI2.5 walze 2 laufen; diese Enden & ind zur Aufnahme der Bänder abgesetzt, so dass diese letzteren, w'in der Zeichnung ersichtlieb. nicht über den Mante ! der Schreibwalze'vorstehen und somit EMI2.6 geordnet sein. welche mit den Durchlochungen im Schreibblatt übereinstimmen. Durch ein Getriebe 6. das an den Enden einer mit der Walze 5 und der Schreibwalze 2 parallelen, horizontalen Welle 7 befestigt ist, wirdzwischen den beiderseitigen Zapfenreihen eine genaue Übereinstimmung hergestellt, indem sich diese Getriebe in Eingriff mit den Zapfen 12 drehen. so dass das Schlüpfen eines der beiden Bänder verhindert ist. EMI2.7 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2 EMI3.3
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 4> die einzelnen Blätter je nach Wahl auf die eine oder andere Zapfenreihe aufgesteckt werden, zum Zwecke, ein unabhängiges Entfernen oder Aufstecken der auf eine, Zapfenreihe aufgelegten Blätter ohne Störung der auf der anderen Zapfenreihe liegenden Blätter vornehmen zu können.EMI4.1 durch Reibung von der Sch1'tÙbwalzc beim Fortschalten mitgenommen werden, andererseits über am Ende des Arbeitstisches liegende lose Rollen laufen, dadurch gekennzeichnet, dass eine gleichm ssige Schl1ipfung beider Bänder oder Streifen und damit ein gleichmässiger Ablauf durch den Eingriff von Regelorganen, wie beispielsweise von auf einer gemeinsamen, lose drehbaren Welle sitzenden Zahnrädern, deren Zähne in die zwischen den Zapfen vorhandenen Lücken eingreifen, gesichert wird, welche nur eine übereinstimmende Bewegung der beiden Bänder oder Streifen zulassen.4. Vorrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Oberseite des Arbeitstisches aufgelegten Blätter um den Tisch herum der Unterseite der Schreibwalze bei der Drehung derselben durch die mitgenommenen Bänder oder Streifen zugeführt werden, wobei an der Tischunterseite ein bis über die lose Rolle und die Schreibwalzenunterkante hinausgreifender Schild als Führung dient, so dass die Fortbewegung der Blätter und die Schaltbewegung der Schreibwalze in derselben Richtung erfolgen, welche Bewegungen wahlweise entweder durch die gebräuchliche Zeilensehaltvorrichtung oder durch eine einen rascheren Ablauf der Schreib- EMI4.2
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1913
- 1913-03-22 AT AT71961D patent/AT71961B/de active
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