AT71865B - Tyrelehre. - Google Patents

Tyrelehre.

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AT71865B
AT71865B AT71865DA AT71865B AT 71865 B AT71865 B AT 71865B AT 71865D A AT71865D A AT 71865DA AT 71865 B AT71865 B AT 71865B
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Josef Tichai
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Josef Tichai
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tyretehre. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Tyrelehre, durch welche namentlich die Abnutzung des Tyres im Laufkreis und Spurkranz genau gemessen und nebstdem bestimmt werden kann : 1. die im Laufkreis abzudrehende Spanstärke, um das Normalprofil zu erhalten, 2. die im Laufkreis jeweilig bestehende Tyrestärke des abgenutzten Reifens, 3. die Spurkranzstärke, welche der   abgenutzte Tyre,   10 mu über dem Laufkreis gemessen, noch hat und 4.   die Tyrestärke   im Laufkreis gemessen, welche der Reifen nach dem Abdrehen haben wird. 



   Der Erfindungsgegenstand, der auf der Zeichnung in den Fig. 1 und 3 in Ansichten und in Fig. 2 im Schnitt dargestellt ist, besteht aus einem knieförmigen Blechstück, dessen innerer Rand das normale Profil des Reifens besitzt. Der längere Schenkel 81 besitzt einen in den Leisten a geführten Messingschlitten A mit dem Korn v, das bei aufgesetzter Lehre auf den   Radkranz mit   seiner Spitze genau in die Laufkreisebene E-E fällt. Der Schlitten A ist mit dem Markierstrich i und die eine Führungsleiste a mit Millimeterskala z1 versehen. In dem Schlitten A ist quer ein verschiebbarer Zeiger (Schieber) B angebracht, der   die Millimeterskala besitzt   und sich mit dem Schlitten A mitbewegt. 



   Die Ablesung erfolgt an der Kante x, welche parallel zu y-y ist. was die genaue Messung der   Spurkramstarke   ermöglicht. Die gegen den Spurkranz zugeschärfte Spitez o 
 EMI1.1 
 des Zeigers B und des Schlittens A dienen Handgriffe h bzw. g. Sowohl der Schlitten A als   auch der Z ( -iger B können   in einer beliebigen Art festgestellt werden,
Der andere SChenkel S2 der   I.   ehre besitzt einen in den Leisten r geführten Schlitten C, der mittels einer Spindel r verschoben werden kann. Im Schlitten C ist der   Schieb'' !' n gelagert,   der teils als Zahnstange ausgebildet ist und    vermittelst   des auf der 
 EMI1.2 
 Spindel in dem Lager m geführt. Zum Verdehen der Spindel dient der Knopf n. Die Feder f besorgt das Festhalten der Spindel in der jeweiligen Lage.

   Die eine Fuhrung-s-   ! e : ste c ist   mit einer Millimeterskala z3 ausgestattet, deren   Nullpnnkt   soviel über dem Laufkreise liegt, als der Abstand der Anschlagfläche des Schiebers D unter der Ablosekante des Schlittens C beträgt. Zwecks besseren Auflegens der Lehre ist der Schenkel 83 mit dem breiten Rand ausgestattet,
Die Lehre wird auf beliebiger   zugänglicher   Stelle auf das eingebundene Rad auf-   gectzt, nachdem der Schieber   D vorher in deu Schlitten C eingezogen worden ist. Dann 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Spurkranzat & rke   des abgenutzten Tyres 32 mm minus an der   Skala abgelesenen Milli-   meter.

   Die im Laofkreise gemessene Spanstärke, welche vom abgenutzten Reifen abgedreht 
 EMI2.1 
 Zeigerspitze o das Profil der Lehre in einem Punkte trifft. Wenn diese Spitze das Profil in einem Punkte berührt, ehe die   Marke   am Schlitten A den Nullpunkt der Skala überschritten, ist der Span gleich Null, d. h. im Laufkreis ist nichts abzudrehen, um das volle Profil zu erhalten. Die Stärke des nicht abgenutzten Tyres wird an der   Skala-3 ab.   gelesen ; von derselben ist die Ablesung an der unteren   Skala xn subtrahieren,   was die wirkliche Stärke des abgenutzten Tyres ergibt. Der gedrehte Tyre wird im Laufkreise E-E die in angeführter Weise bestimmte wirkliche Tyrestärke, vermindert um die Spanstärke, haben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Tyrelehre, gekennzeichnet durch ein dem normalen Profil des adreifens angepasstes Kniestück, dessen einer Schenkel (S1) mit einem in den Laufkreis (E-E) einstellbaren Schlitten (A) und einem in letzterem quer gelagerten, verschiebbaren Zeiger (Schieber)   (B)   versehen ist, während der andere Schenkel (82) den Schlitten (C) mit quer zu seiner Bewegungsrichtung verschiebbarem Schieber (D) trägt, wobei der Zeiger (B) 
 EMI2.2 
 gestattet sind.

Claims (1)

  1. 2. Tyrelehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung des Schiebers (D) durch die Spindel (r) erfolgt, welche ein Rädchen (e) trägt, dessen Zahnsegment in den gezahnten Schieber (D) eingreift, wobei vermittelst der Spindel (r) zugleich auch der Schlitten (C) verschoben werden kann. EMI2.3
AT71865D 1914-06-06 1914-06-06 Tyrelehre. AT71865B (de)

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