AT71393B - Formstein zur Herstellung von Hohlmauern. - Google Patents

Formstein zur Herstellung von Hohlmauern.

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AT71393B
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hollow walls
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shaped
walls
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Aurel Szente
Constantino Criara
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Aurel Szente
Constantino Criara
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  Formstein zur Herstellung von Hohlmauern. 



   Formsteine mit L-, T-oder ähnlicher Form aus Sandbeton,   Kiesbeton,     Löschbeton   oder dgl. zur Herstellung von Hohlmauern sind bereits bekannt. Ebenso ist es bekannt, dass man in den Stegen der Hohlmauern Öffnungen belässt, damit eine Luftströmung zwischen den einzelnen   Hohlräumen   entsteht. 



   Den Gegenstand vorliegender    Edindnng   bildet eine Ausführung solcher offener Formsteine, in der Weise, dass die in den Mauersteg bestimmte Rippe von vorneherein mit einer der ganzen Stärke der Rippe nach abgestumpften bzw. ausgehöhlten Ecke gegossen oder gestampft, sonst aber mit lauter   igehtwinkeligein   vollen Seiten begrenzt wird. 



   Diese Ausführung ergibt in der einfachsten Weise einen freien Querschnitt für die Luftströmung, ohne die Festigkeit der Steine in   bemerkenswerten   Weise zu beeinflussen. Neben der ausgesparten Ecke verbleibt auf der senkrechten Seite der Querrippe eine   Stirnfläche,   welche gross genug ist, um sich mit den anliegenden Wandpartien in Mörtel zu verbinden. Die Steine können daher nach Art der Ziegel verlegt werden, womit die Gliederung der Wandteile erleichtert und die Festigkeit der Mauern gesichert wird. 



   Die Formsteine mit   abgeschrägter Ecke   werden in   offenen Batterieformpn durch   einfaches Giessen oder Stampfen serienweise, und zwar am bebten an der Baustelle   selbst.   erzeugt. Die Formen sind einfach, es ist weder ein   Korn,   noch e : ne sonstige Komplikation erforderlich.   Nach erfotgtem G. essen bzw.   Stampfen kann der Formling unmittelbar aus der Form herausgleiten oder die Form kann in Teilen von den Formlingen herabgenommen   wereien.   Liegt die ausgesparte Ecke beim Formen nach oben, so erleidet der frische Formling   keine Inanspruchnahme   auf Biegung, wenn er dem Abhärten   ausserhalb   der Form überlassen wird. 



   Die Zeichnungen stellen einige Beispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dar. 



   Fig. 1 ist die schaubildliche Ansicht eines L-förmigen Bausteines. Der Formstein 1 hat die   Rippe 2,   deren Ecke 3 abgestumpft ist. Die abgestumpfte Rippe hat die Stirnseite 4, mittels welcher der Formstein mit der anschliessenden   Mauerfläche   in Mörtel zu verbinden ist. 



   Fig. 2 zeigt in schaubildlicher Ansicht, wie die Bausteine nach Fig. 1 nebeneinander erzeugt werden. Die   Bezugszahlen   sind dieselben wie in Fig. 1. 
 EMI1.1 
 geführte Hohlmauer. Die Eckauschrägungen 3 ergeben freie Querschnitte, durch welt-he die Luft aus dem einen Hohlraum 5 in den anderen überströmt.   Pelle zeigen   den Luftweg. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Formstein mit L-, T- oder ähnlicher Form ans Sandbeton, Kiesheton, Löschheton oder dgl. zur Herstellung von solchen Hohlmauern, bei welchen die einzelnen Hohlräume untereinander nnt Luftwegen verbunden sird, dadurch gekennzeichnet, dass die n den EMI1.2 EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT71393D 1913-07-01 1913-07-01 Formstein zur Herstellung von Hohlmauern. AT71393B (de)

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