AT70789B - Drehbare Langhalle für Luftschiffe. - Google Patents

Drehbare Langhalle für Luftschiffe.

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AT70789B
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rotatable
long hall
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Luftschiffbau Zeppelin Ges Mit
Dornier Claudius
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  Drehbare Langhalle für   Luftschiffe.   



   Der Ausführung drehbarer Langhallen in den für einen gesicherten Fahrbetrieb mit grossen Starrschiffen notwendigen Abmessungen stellten sich bisher grosse technische und wirt-   schttftliche Schwierigkeiten   entgegen. Die Erfindung soll den Bau drehbarer   Luftchiffhallen   erheblich vereinfachen und verbilligen und eine Reihe von Nachteilen, welche den bisher bekanntgewordenen Hallenbauarten besonders in fahrtechnischer Hinsicht anhafteten, beseitigen. 



   Ein Ausfiihrungsbeispiel der Ertindung ist auf der Zeichnung schematisch dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt einen Schnitt nach a-a, Fig. 2 einen Schnitt nach c-c und Fig. 3 einen Schnitt nach b-b der Fig. 4, Fig. 4 stellt eine Seitenansicht der Halle und Fig. 5 einen wagerechten Schnitt durch die Halle dar. 
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 horizontaler Kräfte auf den Königsstuhl j eine versenkt angeordnete Konstruktion g vorgesehen. Ausserdem sind unten an den Enden der Halle zwischen den Seitenwänden Konstruktionsteile angeordnet, um die   Radsätze   il zu verbinden. Diese Verbindungen können so nieder gehalten werden, dass sie keinerlei Behinderung mit sich bringen. Unter Umständen können dieselben, ebenso wie die Zwischenkonstruktion im   Drehturme. in   Fortfall kommen. 



  Die Übertragung der Windkräfte erfolgt in der Ebene des Obergurtes der   Wandträger   durch einen die ganze Breite des Bauwerkes   ausfiilendeu Verband, der in   der linken Hälfte der Fig. 5 beispielsweise angedeutet ist.   Der Drehtarm   ruht an vier Punkten auf Laufwagen, welche sich auf einem Schienenkranze e bewegen.

   Die Anwendung nur eines Schienenkranzes ermöglicht es. samtliche senkrechten Lasten nahe dem   Drehpunkte aufzunehmen.   wodurch die Reibungsarbeit beim Bewegen der Halle im Gegensatz zu Anordnungen mit mehreren konzentrischen Schienenkr nzen auf ein Mindestmass   beschränkt Wird.   Man wild im allgemeinen auch die wagerechten Kräfte durch an den Laufwagen befindliche wage- 
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 liegenden   Windträger K sich gegen Radsätze i stutzen und @o thre Belastungen   auf einen Schienenkranz übertragen, dessen Mittelpunkt in der Drehachse der Halle hegt. Gregen 
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 werden. Auf der Zeichnung ist die Halle symmetrisch dargestellt ; selbstverstandlich kann unter besonderen Umstanden die Anordnung unsymmetrisch sein, so dass der   Drehturm   ausserhalb der Mitte zu stehen   kommt.

   Bei der neuen Halle wird   der Boden in der durch örtliche Verhältnisse bestimmten Hauptwindrichtung fest auf dem   Ulande   angeordnet. In der Ruhelage befindet sich der   ObertetI   der   IIalle übt'r   dem festen Boden. In diesem Zustande 
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 Vorzüge der festen Halle und   bietet dazu noch die Nlöglichkeit.   nach jeder Richtung einund ausfahren zu   können.   Ein beweglicher Hallenboden bedingt zur Vermeidung von Höhenunterschieden dip Anordnung von Rampen oder Gruben.

   Die sich hiedurch ergebenden fahrtechnischen und wirtschaftlichen Nachteile fallen bei der hier beschriebenen Halle fort
Die Bauart ist sowohl anwendbar auf Hallen, welche Luftschiffe dauernd aufnehmen sollen. als auch auf solche Hallen, die zum Aus- und Einschleussen von Schiffen in anstossende feste Hallen dienen. In ersterem Falle können im Drehturm sowie an den beiden Seitenteilen beliebige Einbauten für Werkstatten und Wohnräume vorgesehen werden. Durch Abdeckung der unteren wagerechten Verbände lassen sich ausserdem leicht durchlaufende Stege herstellen. Für den letzteren Fall ist vorgesehen, dass die Bergehalle durch leicht lösbare Bauteile beim Aufdrehen gegen den Wind verstärkt wird. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Drehbare Langhalle für Luftschiffe. dadurch gekennzeichnet. dass der Mittelteil der Halle als Drehturm ausgebildet ist, an welchem die Seitenteile freitragend befestigt und durch vom Drehturm ausgehende Zugorgane entlastet sind. 
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AT70789D 1913-02-12 1913-02-12 Drehbare Langhalle für Luftschiffe. AT70789B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4109231A1 (de) * 1991-03-21 1992-09-24 Deutsches Brennstoffinst Verfahren zur verwertung halogenbelasteter kohlenstoffhaltiger abfallstoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4109231A1 (de) * 1991-03-21 1992-09-24 Deutsches Brennstoffinst Verfahren zur verwertung halogenbelasteter kohlenstoffhaltiger abfallstoffe

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