AT124110B - Mehrstöckiges Kraftwagenhaus. - Google Patents

Mehrstöckiges Kraftwagenhaus.

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AT124110B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lifting device
brackets
car
suspended
gears
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Heere Van Der Schaar
Original Assignee
Heere Van Der Schaar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Priority to NL124110X priority Critical
Application filed by Heere Van Der Schaar filed Critical Heere Van Der Schaar
Application granted granted Critical
Publication of AT124110B publication Critical patent/AT124110B/de

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Description


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    Mehrstöckiges   Kraftwagenhaus. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein mehrstöckiges Kraftwagenhaus, bei dem die Einzelstände zu beiden Seiten einer gemeinsamen Zu-und Abfahrtstrasse angeordnet sind. Es sind bereits derartige
Häuser bekannt, bei denen die Beförderung der Wagen von der   Einfahrtstelle   bis zu den verschiedenen
Ständen mittels einer einzigen Vorrichtung stattfindet. Diese Vorrichtung enthält eine die Wagen aufnehmende Plattform, die durch Bewegung in senkrechter und waagrechter Richtung vor den betreffenden Stand gelangt. Eine solche Vorrichtung steht für die Beförderung des nächsten Wagens erst nach einer ziemlich langen Zeit zur Verfügung, welcher Umstand eine genügend rsache Beförderung der Wagen zur Zeit der Spitzenbelastung unmöglich macht. Ferner muss jeder Wagen von der Einfahrt- stelle auf die Hebeplattform aufgefahren werden, bevor er emporgehoben werden kann.

   Die Zahl der
Wagen, welche in der Einfahrtstrasse zur Beförderung aufgestellt werden können, ohne die Einfahrt weiterer Wagen zu behindern, ist dadurch sehr beschränkt. 



   Nach der Erfindung werden die   angeführten Übelstände dadurch   beseitigt, dass in jedem Stockwerk eine nur in waagrechter Richtung der   Zufahrtstrasse   fahrbare Brücke vorgesehen ist, zu der der Wagen mittels einer Hebevorrichtung unmittelbar von der   Zufahrtstrasse   hinaufgezogen wird. Hiebei ist die
Hebevorrichtung derart ausgebildet, dass der Wagen an ihr hängend befestigt wird. Durch die genannte
Anordnung wird erreicht, dass die Hebevorrichtung viel schneller zur Verfügung steht, da dieselbe nur zum Hochziehen der Wagen dient und letztere nicht auf die Hebevorrichtung gefahren zu werden brauchen. 



   Es können ausserdem mehrere Hebevorrichtungen vorgesehen sein und in den Stunden der Spitzen- belastung gleichzeitig arbeiten. Da für jedes Stockwerk eine Brücke vorhanden ist, kann der Betrieb für ausfahrende Wagen aufrechterhalten werden, ohne die Beförderung der anfahrenden Wagen zu stören. 



   Die Wagen können in der ganzen Länge der Zufahrtstrasse sogar in mehreren Reihen angefahren werden, wobei die einzelnen Wagen dieser Reihen in beliebiger Reihenfolge hochgezogen und in ihre Stände befördert werden können. Eine   Ausführungsform   der Erfindung ist in Fig. 1 im Grundriss und in Fig. 2 im Querschnitt schematisch dargestellt. 



   An beiden Seiten einer Strasse 1, deren einer Zugang als'Eingang und deren anderer Zugang als
Ausgang benutzt wird (wie dies durch die in Fig. 1 eingezeichneten Pfeile angedeutet ist), sind Einzel- stände 2 angeordnet. In jedem Stockwerk befindet sich eine   Brücke.   3 (Fig. 2), die längs der Strasse in waagrechter Richtung an den Einzelständen des Stockwerkes entlang bewegbar ist. In der Mitte der
Strasse ist eine in deren Längsrichtung bewegbare Hebevorrichtung   4   an dem Dach der Garage befestigt, mit der die Wagen hochgezogen, um einen Winkel von   900 gedreht   und sodann auf die waagrecht verschiebbare Brücke desjenigen Stockwerkes aufgesetzt werden können, in dem sich der Stand für den betreffenden Wagen befindet.

   Von der   Brücke,   die entweder schon vor dem richtigen Stand steht oder die, nachdem der Wagen auf sie gestellt worden ist, nach dem richtigen Stande gefahren wird, kann dann der Wagen in seinen Stand geschoben werden, ohne dass es erforderlich ist, hiefür die motorische
Kraft des Wagens zu benutzen. Der Wagenmotor kann daher, wenn der Wagen sich einmal in der Strasse befindet, abgeschaltet werden und so lange abgeschaltet bleiben, bis der Wagen in umgekehrter Reihenfolge aus dem Stande wieder auf die Strasse gebracht worden ist. Das oberste oder das unterste Stockwerk ist für die   Wasch- und Reparaturplätze   bestimmt. Demzufolge benötigen die Stände selbst keinen 

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 Arbeitsboden und es wird die   Gesamtanrodnung   einfach.

   Falls jeder Stand zwei quer zur Richtung der Strasse liegende Balken besitzt, auf denen die Wagenräder ruhen können, so ist weiterhin nur ein Boden erforderlich, der jeden Stand von dem unter ihm liegenden trennt und der nur im Notfalle zum Tragen der Kraftwagen zu dienen hat ; Jede der waagrecht verschiebbaren Brücken ist mit Rinnen versehen, in denen die Räder der Wagen zu liegen kommen, wodurch eine gut ausgerichtete Stellung der Wagen gesichert ist und das Ein-und Ausfahren leicht bewerkstelligt werden kann.

   Im Bedarfsfalle kann die Brücke auch derart angeordnet werden, dass   wunschgemäss nach links   oder nach rechts eine Neigung entsteht, durch die das Ein-und Ausfahren der Wagen erleichtert werden kann ; ausserdem können die   Brücken   zu diesem Zweck mit einer Winde versehen werden, deren Kabel an der Vorderund Hinterachse des Wagens befestigt wird. Zufolge der Führung der Kraftwagen in den Rinnen der Brücken kann eine solche Windevorrichtung ohne Gefahr für ein Schiefziehen der Wagen auf einer Seite 
 EMI2.1 
 



   Die in der   Längsrichtung   der Strasse fahrbare und in der Mitte derselben am Dach aufgehängte Hebevorrichtung ist so ausgebildet, dass die Wagen leicht vom Boden abgehoben oder auf ihn abgesetzt werden können, wobei beim Abheben eine waagrechte Versetzung womöglich vermieden werden soll. 



  Auch ist eine leichte Ausführbarkeit einer Drehung der Wagen, wenn diese hochgezogen sind, erwünscht. Bei einer solchen Anordnung können die Wagen, die in die Strasse eingefahren sind, beinahe ohne Zwischenraum hinter-und nebeneinander stehen. Die Wagen werden auf eine im nachfolgenden näher angegebene Weise an der Hebevorrichtung befestigt und soweit hoehgezogen, dass ohne Schaden für die andern Wagen die Drehbewegung ausgeführt werden kann. Nach dieser Drehung findet dann ein weiteres Hochziehen und die erforderliche waagrechte Versetzung der Hebevorrichtung bis über die betreffende Brücke statt ; der Wagen wird auf die Brücke herabgelassen, von der Hebevorrichtung gelöst, und von der Brücke, nachdem diese erforderlichenfalls noch vor den Stand gefahren worden ist, in denselben hineingeschoben. 



   Die Hebevorrichtung gemäss der Erfindung ist schematisch in Fig. 3 dargestellt. Das Kabel 5 hängt an einem beweglichen Gestell, das z. B. elektrisch betätigt wird und in der   Längsrichtung   der Strasse auf einer am Dach befestigten waagrecht liegenden Schiene fahrbar ist. An dem Kabel 5 ist ein Bügel 6 aufgehängt, der an beiden Enden je einen Drehpunkt 7 besitzt. In diesen Drehpunkten   y   sind zwei   Bügel 8   und 9 drehbar angeordnet, deren Querbalken 10 (Fig. 6 und 7) von einem   1-Träger. ?   gebildet wird. Die beiden Bügel 8 und 9 sind über ihre Drehpunkte hinaus verlängert, so dass sie zur Erleichterung der Bedienung mit Gegengewichten versehen werden können. Fig. 6 zeigt eine Vorderansicht und Fig. 7 einen Querschnitt der Bügel 8 und 9.

   An den freien Enden der Bügel 8 und 9 ist je eine Platte 11 befestigt. Für jeden Bügel sind diese Platten 11 miteinander mittels des   I-Trägers 12   verbunden, der seinerseits in der Nähe der Platten 11 durch Querbalken 13, die in einiger Entfernung voneinander liegen, mit zwei Holmen 14 verbunden ist, die zu dem   1-Träger 22 parallel   verlaufen. Auf diese Weise werden an beiden Seiten der Bügel   Radständer   gebildet, deren Abstand so gross gewählt ist, dass er auch für die grössten Radstände ausreicht. Für die Bedienung dieses beweglichen Gestells wird, wie die Fig. 4 und 5 zeigen, nachdem der Bügel 6 genügend weit herabgelassen worden ist, der   Bügel   nach unten gedreht und mit den Radständern hinter ein Räderpaar gebracht   (Fig.   4).

   Dann wird der Bügel 9 nach vorn und nach unten gezogen, so dass seine   Radständer   vor das andere Räderpaar zu liegen kommen (Fig. 6). Durch das Hochziehen des Kabels 5 werden die Radständer unter und gegen die Räder gedrückt und es wird der Wagen, in den   Radständern   hängend, hochgezogen. Durch die drehbare Aufhängung des Bügels 6 kann die erforderliche Drehung des Wagens in hängender Lage leicht ausgeführt werden. Es ist erwünscht, dass eine Drehung des Wagens aus eigenem nicht möglich ist und dass die Drehung auch dann noch leicht ausgeführt werden kann, wenn der Wagen über die Höhe der andern, auf dem Erdboden befindlichen Wagen bereits hinaus hochgehoben worden ist. 



   Die Ausführungsform der diesen Anforderungen entsprechenden Hebevorrichtung ist in den Fig. 8,9 und 10 dargestellt. Das Aufhängekabel ist dabei doppelt ausgebildet und über zwei Scheiben M geführt. Diese Scheiben sind zwischen Balken 16 angeordnet, an die mittels Stangen 17 eine ringförmige T-Schiene 18 angehängt ist. In dieser Schiene laufen zwei Radsätze 19 und 20 (Fig. 10), von denen jeder zur Aufhängung eines Wagens 21   (in Fig.   10 nur links dargestellt), der sowohl oben als unten U-förmig ausgebildet ist, dient. In dem unteren U-förmigen Teil des Wagens ist eine durchlaufende Welle 22 vorgesehen, die die beiden Wagen 21 miteinander verbindet. Innerhalb des unteren U-förmigen Teiles 
 EMI2.2 
 ist ausserdem noch eine Scheibe 26 befestigt, die mittels einer Schnur gedreht werden kann.

   Die in Fig. 4 und 5 dargestellten Bügel   8,   9 sind mit Gegengewichte 8', 9'versehen und am oberen Ende zu je zwei   Klemmscheiben   23 ausgebildet. Durch Drehen der Scheibe 26   rückt   die Mutter 25 nach innen und drückt dadurch die Scheiben   23   gegeneinander und gegen den Ring 24 der Achse   22,   so dass die Scheiben 23 bzw. die Bügel 8, 9 festgeklemmt werden, wodurch eine Sicherung gegen ihre Drehung erzielt wird. Die leichte Bedienung der   Bügel   und 9 wird durch Zurückdrehen der Scheibe 26 erreicht, 

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 wodurch die Klemmscheibe 2. 3 wieder voneinander gelöst werden.

   Durch die doppelte Ausbildung des Aufhängekabels, das über voneinander entfernt angeordnete Scheiben geführt ist, wird eine Sicherung gegen eine Drehung der beiden Bügel als Ganzes erreicht. Damit nun der an der Hebevorrichtung hängende Kraftwagen in die gewünschten Stellungen-in Richtung der Strasse zwischen die Stände und dann senkrecht zu dieser Richtung-gebracht werden kann, ist die kreisförmige Schiene 18 unten mit einem Zahnkranz versehen, in den die beiden Zahnräder 27 eingreifen. Diese Zahnräder sind in den oberen U-förmigen Teilen der Wagen 21 angeordnet und auf den Wellen   28,   29 befestigt, die in der Mitte durch einen Satz Kegelräder 30,   31,   32 miteinander gekuppelt sind. Eine der Wellen, z.

   B. die Welle   28,   ist nach aussen verlängert, so dass mittels eines Satzes Kegelräder 33 und einer Welle 34 mit Handrad 35 den Wellen 28 und 29 eine Drehbewegung erteilt werden kann, wodurch die Wagen 21 die Schiene 18 entlang gefahren werden können. Da hauptsächlich die beiden obenerwähnten Stellungen des Kraftwagens in Betracht kommen, so ist es erwünscht, die Bügelanordnung in diesen Stellungen zu verriegeln, z. B. mittels in den Zahnkranz einfallender Sperrklinken, die wieder mit Hilfe einer Schnur gelöst werden können, falls die Bewegung in die andere Stellung erforderlich ist. 



   In Fig. 10 ist eine zweite Anordnung dargestellt. Bei ihr ist das Kegelrad 31 mit der einen Hälfte einer Reibungskupplung 36 verbunden, deren andere Hälfte mit einem Zahnrad 37 verbunden ist. Dieses Zahnrad ist sowohl bei Ein-als auch bei   Ausrückung   der Reibungskupplung in Eingriff mit einem Zahnrad   38,   das bei der aufwärts und abwärts gerichteten Bewegung, z. B. durch eine der   Kabelscheiben-M,   in Umdrehung versetzt wird. Jene Kupplungshälfte, die mit dem Zahnrad 37 verbunden ist, trägt einen Hebel   39,   der durch die Betätigung mittels einer Schnur od. dgl. auf und nieder bewegt werden kann, um die Reibungskupplung ein-und auszurücken.

   Auf diese Weise kann also in jedem Augenblick der lotrechten Bewegung der Hebevorrichtung die   erwünschte   Drehung der Bügelanordnung bewirkt werden. 



   Diese drehende Bewegung kann auch mit Hilfe eines besonderen Elektromotors ausgeführt werden, wobei die Ein-und Ausrückung der Reibungskupplung die Bewegung auslöst bzw. beendet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mehrstöckiges Kraftwagenhaus, bei dem die Einzelstände zu beiden Seiten einer gemeinsamen Zu-und Abfahrtstrasse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Stockwerk eine nur in waagrechter Richtung der Strasse   (1)   fahrbare Brücke   (3)   vorgesehen ist, zu der der Kraftwagen mittels einer Hebevorrichtung   (4)   unmittelbar von der Zufahrtstrasse hinaufgezogen wird.

Claims (1)

  1. 2. Hebevorrichtung für ein Kraftwagenhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem in waagrechter Richtung bewegbaren Kabel zwei um waagrechte Zapfen drehbare Bügel (8, 9) aufgehängt sind, von denen jeder an seinen Enden mit einem Verbindungsbalken (12) und mit an den beiden Enden desselben angeordneten Stützständern (13, 14) für die Räder des Kraftwagens versehen ist.
    3. Hebevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbalken (12) an den Enden der Bügel (8, 9) drehbar befestigt sind. EMI3.1 aufgehängt sind, die an ihren Enden je eine Scheibe (15) tragen, über die das Aufhängekabel geführt ist.
    5. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (8, 9) an ihren oberen Enden zu je zwei auf gemeinsamer Welle (22) gelagerten Klemmscheibe (23) ausgebildet sind, die zwecks Anhängens des Wagens voneinander gelöst und beim Hochziehen des Wagens aneinandergepresst werden.
    6. Hebevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame, die Klemmscheiben (23) tragende Welle (22) an ihren Enden mit gegenläufigen Gewinden versehen ist, auf denen Muttern (2, 5) sitzen, die bei Verdrehung der Welle die Klemmscheibe entweder voneinander lösen oder gegeneinander und gemeinsam gegen auf der Welle festsitzende Ringe (24) drücken.
    7. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 4,5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (8, 9) an einer ringförmigen, mit einem Zahnkranz versehenen Schiene (18) aufgehängt sind, die über Zahnräder (27) läuft, die an den die Bügel unmittelbar tragenden Organen (21) drehbar gelagert sind, wobei die Wellen (28, 29) dieser Zahnräder mittels eines Satzes von drei Kegelrädern (30, EMI3.2
    8. Hebevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Kegelräder (. 33) mittels eines Handrades (36) betätigt werden kann.
    9. Hebevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Kegelräder (31) mittels einer Reibungskupplung (36) mit einem Element für die Bewegung der Bügelanordnung verbunden ist.
AT124110D 1928-11-07 1929-11-07 Mehrstöckiges Kraftwagenhaus. AT124110B (de)

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NL124110X 1928-11-07

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AT124110B true AT124110B (de) 1931-08-10

Family

ID=19775563

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AT124110D AT124110B (de) 1928-11-07 1929-11-07 Mehrstöckiges Kraftwagenhaus.

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AT (1) AT124110B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045075B (de) * 1955-05-06 1958-11-27 Hans Amann Transportwagen zum Beschicken und Entleeren von Garagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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