AT68899B - Visiereinrichtung mit unabhängiger Visierlinie. - Google Patents

Visiereinrichtung mit unabhängiger Visierlinie.

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AT68899B
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Rheinische Metallw & Maschf
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  Visiereinrichtungmitunabhänglgervisierlinie. 
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 stand ein, dass das Okular des Fernrohres in eine ungünstige Lage zum Lager des   Richtwarts   gelangt. Diesen Übelstand will vorliegende Erfindung beseitigen und erreicht dies dadurch, dass die durch die   Geländewinkeleinstellung   hervorgerufene   Veränderung   der Visierlinie nur auf 
 EMI1.2 
 der Einblickteil keine Lagenänderung erfährt. 



   Auf der Zeichnung ist eine   Ausführungsform   der Erfindung dargestellt. 



   Fig. 1 stellt eine Seitenansicht dar,
Fig. 2 einen   Schnitt 1-1 durch   das Prisma,
Fig. 3 eine Ansicht von hinten. 



   Das Visier ist durch den Träger   A   mit einem die Erhöhung nicht mitmachenden Teil des Geschützes verbunden. Die Einstellung des   Schusswinkels   erfolgt mittels des Handrades B. Durch Drehen dieses Handrades bewegt sich das Rohr mit seiner Wiege und dem Ritzel C am Zahnbogen D des Geschützes entlang. Die Grösse dieser Bewegung wird an der   Teilungsscheibe E   mit 
 EMI1.3 
 



   Die Einstellung des Geländewinkels   el folgt.   am Handiad G. Durch Diehen dieses Handrades    wird   der Zahnbogen D auf-oder abwärts bewegt und nimmt Rohr und Wiege mit. 



   Die Geländewinkelbewegung wild auf die Visiereinrichtung übertragen durch die am Zahn- 
 EMI1.4 
 träger A gelagerten Hebel   H schwenkt, der   mit einer Rolle hl in die Kurvenführung eingreift. 



   Der Hebel   H   steht durch die Stange K und den Hebel L, die ein Parallelogramm bilden, in Verbindung mit einem dem Fernrohr J vorgeschalteten Prisma i1
Das Prisma wird jedoch nur mit der halben Winkelgeschwindigkeit des Hebels L gedreht, was durch eine geeignete Übersetzung i2, i3 geschieht (Fig. 2). 



   Mit dem Hebel H ist noch ein Träger M verbunden, der die natürliche Visierlinie (Kimme N und Korn 0) trägt. 



   Die Anordnung des Drehzapfens h2   des Hebels H   ist so   gewählt.   dass dieser in der Nähe   der Visierkimme N   zu liegen kommt, wodurch bei der Geländewinkeleinstellung die Visierkimme nahezu oder ganz in gleicher Höhenlage bleibt, das Korn hingegen den Ausschlag erhält. Auf diese Weise erhält man auch eine   für die Kopfhaltung des Richtenden   bequeme, natürliche Visierlinie. Durch die Drehung des Hebels H werden somit die optische und die natürliche Visierlinie   gleichzeitig beeinflusst.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Geschützvisiervorrichtung   mit unabhängiger Visierlinie, dadurch gekennzeichnet, dass die Geländewinkelbewegung der Visierlinie durch eine am beweglichen   Zahnhogen   vorgesehene   Kurvenführung   erfolgt, die einen darin eingreifenden Hebel zwangläufig dreht, so dass die durch die Geländewinkeleinstellung hervorgerufene Veränderung der   Visierlinie   nur auf einen Teil des Fernrohres (den   Reflektor) übertragen   wird, während der Einblickteil keine Lagenveränderung   erfährt.   

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Claims (1)

  1. 2. Geschützvisier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Verstellung der optischen Visierlinie eine am Hebel (H) angeordnete natürliche Visierlinie gleichzeitig um einen nahezu in der Verlängerung der Visierkimme liegenden Drehzapfen geschwenkt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68899D 1912-10-10 1913-08-08 Visiereinrichtung mit unabhängiger Visierlinie. AT68899B (de)

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