AT68730B - Verfahren zur Herstellung von Schmucksteinen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schmucksteinen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Schmucksteinen. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Schmucksteinen, und zwar insbesondere von Maschinen-, Feuer-und Schmirgel-GlaaMteinen und bezweckt, den Steinen eine effektvolle Farbenwirkung zu geben. Dies erfolgt der Er- findung gemäss dadurch, dass die Steine einseitig mit einem farbenspielenden Überzuge versehen werden. Die eigenartige Wirkung des Verfahrens gemäss der vorliegenden Erfindung wird dadurch hervorgerufen, dass nur bestimmte Facettengruppen der fertigen Steine den farbenspielenden Überzug aufweisen. Für maschinen-und feuerpolierte Glassteine wird das Verfahren vorzugsweise in der Weise durchgeführt, dass die Steine auf einer Seite geschliffen, dann gereinigt und EMI1.1 erfolgt auch das Abschleifen des Plattels auf der ersten, sohin der gefärbten Seite. Diese nun allseitig geschliffenen Steine werden entweder auf der Polierscheibe oder im Feuer poliert. Das gleiche Verfahren lässt sich auch auf den sogenannten Schmirgelstein anwenden und es erfolgt das Verfahren derart, dass die Steine mit der unteren Spitzenseite in feinen Sand oder Kalk gesteckt, in der Muffe ! erwärmt und mit Zinnchlorürdämpfen behandelt werden. Nach dieser Behandlung wird entweder das Plattel von der Plattelseite auf der Scheibe abgeschliffen, worauf das Polieren auf der Polierscheibe oder im Feuer erfolgt, EMI1.2 Glasgegenstände wie Vasen oder dgl. unter Verwendung von MetaUaalzdämpfen mit Anlauffarben zn versehen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Schmucksteinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Steine einseitig durch Einwirken von Zinnchlorürdämpfen oder dgl. mit einer farbenspielenden Obarssächenschicbte versehen und nachher auf der zweiten Seite geschliffen und allseitig poliert werden. EMI1.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- die Steine einseitig geschliffen und in erwärmtem Zustande Zinnchlorürdämpfen ausgesetzt werden, worauf die zweite Seite wie auch das Plattel geschliffen und poliert werden.3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steine mit der einen Seite in feinen Sand, Kalk oder dgl. gesteckt, in der Mulet erwärmt und Zinnchlorttrdampfen ausgesetzt werden, worauf das Plattel abgeschliffen und poliert wird oder auch geschmirgelt bleiben kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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