AT6738B - Dampfmaschine. - Google Patents

Dampfmaschine.

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AT6738B
AT6738B AT6738DA AT6738B AT 6738 B AT6738 B AT 6738B AT 6738D A AT6738D A AT 6738DA AT 6738 B AT6738 B AT 6738B
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AT
Austria
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steam
piston
wedge
inflow
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Alexander Fazekas
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Alexander Fazekas
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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wärtige Enden mittels Rollen n an ebenfalls nach rückwärts divergierenden, an den Platten   a   befestigten Keilbahnen o geführt. Zwischen den die Hebel k verbindenden Gelenken m geht die   Kolbenstange   q centrisch und froi hindurch. 
 EMI2.1 
 in Verbindung steht und vor den soitlichen, cylindriscben Ausnehmungen f keilförmig nach vorne zugespitzt ist (Fig.   3),   In den   Seitenwänden   dieses keilförmigen Vordertheiles sind einander   gegenüberliegend,   vorn 2 schlitzartige,   verticato Öffnungen     und rückwärts 2   ebtm   solche Öffnungen t vorgesehen. erstere werden durch Schieborklappon v und letztere durch getrennte Klappen w von innen geschlossen.

   Die   Schicbcrklappen   v sind mittels des   Charnieres u   und zweier Arme auch an zwei horizontale   Bolzen a ; angeschlossen, weiche   in der Spitze der   Dampfeinströmung in der Achsenrichtung   des Cylinders beweglich geführt sind und in letzteren hinein bis in die Bahn des Kolbens c ragen.

   Stösst der Kolben c 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 Seitenplatten b b stehen parallel zu einander und stutzen sich deren rückwärtige Enden gegen die verticalen Keilführungen z, welche zu beiden Seiten der Dampfeinströmung e zwischen den Platten a a fest angeordnet sind und somit die Platten   b   b an einem seit- 
 EMI2.5 
 zwischen den Grundplatten a a und auf der Kolbenstange   geführte, des   vorderen Cylinderdeckel bildende Platte al, welche die Platten   b   b vorne auseinanderhält und so den Kolben c entlastet.

   In achsialer Richtung worden die Platten b b durch die an sie angeschlossenen   Hobel/.'fixiert, indem die Enden letzterer   durch die Platten b   b   selbst infolge des Dampfdruckes mit den Rollen n an die hintersten Enden der   Keilbahnen     11     geprosst worden.   
 EMI2.6 
 dass die von diesen nach vorne ragenden   Abschnitte der Platten b kürzer   sind, als die über Gelenke l nach rückwärts ragenden Abschnitte derselben.

   In dem Momente also, wo der Kolben c die Platten b b verlassen hat, was dann geschieht, wenn die entsprechende Kurbel aus der Stellung 11 (Fig. 1 und   H) in die Stellung 11'   (Fig. 2 und 6) übergeht. wird auf die   längeren     rückwärtigen Abschnitte   der Platten   b   der   Dampfüberdruck so   einwirken, dass sich letztere um die Gelenke l drehend vorne schliessen und   rückwärts   öffnen, wie dies am Cylinder 11' (Fig. 6) zu sehen ist.

   Dabei schliesst aber der Kolben c. indem er sich. fest gegen die abgeschrägten Vorderkanten der Platten b legt, immer noch dicht ab und   nimmt   nun, da er seine Hubendlage noch nicht erreicht hat und an das Verbindungsgelenk m stösst. dieses sammt den Hobeln k und den Platten b nach vorn mit, bis die Kurbelstellung I (Fig. 1 und 2) d. h. das Hubende erreicht ist.

   Bei dieser letzten Bewegung nach vorwärts. werden nun die Hebel k durch die   Keilbahnen o gegen   einander gedrcht und klappen hiedurch auch die beiden Platten b b kräftig gegeneinander. 
 EMI2.7 
   stangon.     t-der   der Schieberklappen r zwischen die Platten b, werden von diesen erfasst, nach vorne mitgenommen und schliessen so die Dampfeinströmung und wird der gleichzeitig noch zwischen Platten b und Kolben c befindliche Dampf durch die nun sozusagen als Rück- 
 EMI2.8 
 und   bewirkt   die Rückbewegung des Kolbens bezw. der Kolben der nicht arbeitenden Cylinder.

   Bei Weiterdrehung der Kurbel aus der Endstellung 1 in die Stellung V geht   nun     der Kolben c zurück   und stösst die Platten b, somit auch die Hebel   k soweit zurück.   
 EMI2.9 
 Cylinder V). Nun stösst ein Anschlag p der Kolbenstange q noch vor dem folgenden Hub-   ende (nach Stellung 7 !') gegen   den Deckel a1 und führt auch diesen wieder zwischen die 
 EMI2.10 


Claims (1)

  1. EMI3.1 Arbeit gegen fixe Keilführungen z z stemmenden Seitenwänden und aus der den Cylinderboden bildenden, keilförmigen, mit den Grundplatten a a dicht und starr und gegen die Seitenwinde b b durch bewegliche Cylinderschieber g abgedichteten Dampfeinströmung e, EMI3.2 zwischen letztere sich zwängenden und am Arbeitshubende zwischen diesen hervortretenden rechteckigen Kolben c erfolgt und andererseits durch vorne mittels Gelenke m verbundene, mit den rückwärtigen, divergierenden Enden mittels Rollen n an Keilbahnen o geführte und durch Gelenke l an die Aussenseiten der Seitenwände b b angeschlossene, horizontale Hebel k, zum Zwecke durch Zusammenklappen der Seitenwände b b am Hubende, den zwischen selben befindlichen Dampf in die Einströmung zurückprossen.
    2. Bei der unter 1 gekennzeichneten Dampfmaschine zur Entlastung des Kolbens 0 ein zwischen Kolben c und einem Anschlage p der Kolbenstange q auf letzterer und zwischen den Grundplatten a a geführter Deckel a-, welcher während des Leerhubes vom Anschlage p zwischen die vorderen Enden der Seitenwände b b geschoben, dagegen am Ende des Arbeitshubes vom Kolben c zwischen den Wänden b b hervor und gegen die Gelenke m der Hebel gestossen wird, wodurch die Hebel k und mit diesen die Seitenwände b b nach vorne bewegt werden.
    3. Bei der unter 1 gekennzeichneten Dampfmaschine eine Ausführungsform der Dampfeinströmung, bestehend aus dem mit der Dampfleitung in Verbindung stehenden, nach vorne keilförmig zugespitzten, prismatischen Hohlkörper e, dessen Seitenwände im keilförmigen Vordertheile mit schlitzartigen Öffnungen s und t versehen sind, die von innen durch mittels Charniere u mit den Bethätigungsstangen x verbundene Schieberklappen v bezw. durch Klappen w geschlossen werden.
    4. Bei der unter 1 gekennzeichneten Dampfmaschine zum Abdichten der Seiten- EMI3.3 den seitlichen, cylindrischen Ausnchmungen f der Dampfeinströmung liegen, die Seitenwände b & umgreifend, in den Vertiefungen i der Grundplatten a a versenkt und mit an den Aussentlächen der Seitenwände b b anliegenden Führungswalzen j versehen sind und mit den Vorderenden stets an den Innenflächen der Seitenwände b b anliegen.
AT6738D 1900-01-24 1900-01-24 Dampfmaschine. AT6738B (de)

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AT6738B true AT6738B (de) 1902-02-10

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