AT67093B - Flechtmaschine zur Erzeugung von Isolierschläuchen. - Google Patents

Flechtmaschine zur Erzeugung von Isolierschläuchen.

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AT67093B
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Wilh Koerting Fa
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  FlechtmaschinezurErzeugungvonIsolierschläuchen. 



   Die vorliegende Erfindung hat eine Flechtmaschine zur Erzeugung von   Isolierschlauchen   zum Gegenstand. Durch eine Zuführungsvorrichtung wird das mehrfach gekollerte, aus Asbest, Schlackenwolle oder dgl. bestehende Füllmaterial einer Anzahl Walzen   zugeführt,   die es fein zerkleinern und der   Flechtstelle   zuführen, wo es von dem Schlauchgeflecht umflochten wird. 



   Die Vorrichtung ist in den Fig. 1 bis 3 in Seitenansicht, Draufsicht und Vorderansicht veranschaulicht. 



   Es ist 1 ein Gestell, auf dessen Tischplatte 2 die Flechtmaschine 3 befestigt ist, die, mit einer entsprechenden Anzahl Klöppel ausgerüstet, imstande ist, einen Schlauch zu flechten, wobei natürlich die Klöppel so beschaffen sein müssen, dass sie Asbestgarn oder sonstiges weich und lose gedrehtes Garn verflechten können. Diese Flechtmaschine wird durch die Achse   4   mittels der Räder 5 angetrieben. 6 ist die Flechtstelle, an welcher die   Formgebung   des Schlauches, erfolgt. 



  Auf dem Tisch 2 sind nun Böcke 7 befestigt, die einen Kasten 8 tragen. Vor diesem Kasten ist 
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 letztere Walze an einem Spannarm   14a   sitzt, zum Zwecke, das Transportband 9 stets gespannt zu halten. Die Walzen 10, 11 und 12 sind vorteilhaft aus Holz angefertigt. Über der Walze 12 befindet sich eine Walze 13 aus massivem Eisen, die als Druckwalze dient. Sie ist mit   Riffelblech   oder Schmirgelgarnitur überzogen. Hinter den Walzen 12, 13 sind weitere Walzen 14 und 15 angeordnet, die aus Eisen bestehen und kratzenartig ausgebildet sind, wie z. B. die Walzen von grossen Krempeln. Die Walze 14 ist vorteilhaft so gelagert, dass sie nachgeben kann.

   Weiter befindet sich hinter den   Walzen 14, 15   eine Art Kammwalze 16, die, aus Metall   bestehend, wie die Walzen 77   und 15 mit einer Kratzengarnitur versehen ist, und endlich ist hinter    derWalze 16eine Abnehmel-   walze 17 vorgesehen, die gleichfalls eine drahtbürst enähnliche Oberfläche besitzt, Die beiden letzteren Walzen 16 und 17 befinden sich über dem Flechtpunkt 6.    wischen Walzen und Flecht-   punkt sind Walzen 18, 19 in Schienen 20 gelagert, die durch Riemen 21 mit Walzen 22 in Verbindung stehen, wobei letztere in Traversen 23 so gelagert sind, dass die Riemen 21 eine zueinander geneigte Stellung einnehmen. Die Walzen 18, 19 und   22   sind vorteilhaft elastisch gelagert. 



   Der Antrieb wird in folgender Weise bewirkt : Auf   der Achse 27,   die den   Aufnehmer für   die fertige Schnur trägt, ist eine   Rillenscheihe   25 angeordnet, von der aus ein Schnurzug 26 über die Walze 27, 28 zu den Walzen 22, 18 und 19 in der in Fig. 3 erkenntlichen Weise geleitet ist und von 27 nach einer auf der Achse 28a sitzenden Scheibe 29 und von dieser auf die Scheibe 2J geht, wobei zur Verstärkung des Antriebes   noch eine Scheibe J,   die mit   der Scheibe 2J in Ver-   bindung steht, angeordnet sein kann. Die Achse 28a trägt ein Zahnrad 31, das in ein kleineres auf der Achse von 12 sitzendes Zahnrad 32 eingrieift. Die Walze 12 treibt durch ein Zahnrad 33 
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 von einer Scheibe 36 durch einen Schnurzug 37 angetrieben werden.

   Der Antrieb des Transporttuches 9 erfolgt durch   Kettenräder 38 und Kette ; ; 9   von der   Walze 72   aus. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt : Auf dem Transporttuch 9 wird die einoder mehrfach gekollerte Faser, die   zum     Füllen dea Scb) nucbes dienen soll und aus irgend einem   geeigneten, auch ganz minderwertigen Material bestehen kann, gleichmässig in der ganzen Breite 
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 zugeführt. Diese vier Walzen überbringen dann die Faser der Kammwalze 16, die mit grösserer Geschwindigkeit läuft und   von   dieser Kammwalze wird die Faser durch die Walze 17 als ganz feine, lockere Faser   abgekämmt, da   auf   dem Wege bin   zu   dieser Walze die übrigen Walzen die   
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Flechtmaschine zur Erzeugung von Isolierschläuchen, dadurch gekennzeichnet, dass eine über der Flecht maschine angebrachte Transportvorrichtung das mehrfach gekollerte Füllmaterial (Asbest, Schlackenwolle oder dgl.) z\\ei Walzen (12, 1. zufülrt, die als Druckwalzen dienen, und hinter EMI1.5 dabei fein zerteilt wird, um alsdann auf geneigte Bahnen (21, 21) zu gelangen, die es dem Flechtpunkt, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines saugenden oder blasenden Luftstromes, zuführen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT67093D 1912-10-14 1912-10-14 Flechtmaschine zur Erzeugung von Isolierschläuchen. AT67093B (de)

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