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die fortschreitende Drehung des Federhauses hebt einer der beiden in dasselbe eingesetzten Stifte E den ebenfalls zwischen den GesteJlplatten P gelagerten Hebel G. Dadurch wird ein von dem in den Hebel G eingesetzten Stiften Bd gehemmter, windflügelartiger, mittelst Ansatzes mit der Welle W verstifteter, aus einer zirka 1/2 mm starken Uhrfeder gefertigter Arm J losgelassen, jedoch
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soweit vorgeschritten ist, dass er die Nase des Hebels ( ; verlässt, fällt der Hebel G infolge der Wirkung der Feder, welche auf dessen Welle angebracht ist, wieder in seine frühere Lage zurück, wodurch der Stift H2 den zweiflügeligen Arm J freigibt ;
er erfolgt nun, dem Zuge der im Federhaus befindlichen Feder folgend, eine Rechtsdrehung des Flügelarmes J und mit ihm des auf derselben Welle, jedoch ausserhalb der Gestellplatten sitzenden Kontaktfingers K (Fig. 3). Gleichzeitig befindet sich das Pendel in seiner Rechtsschwingung und fängt der mit der Pendelstange verschraubte Arm L mit seinem Stift U den Arm J nach einer sprungartig vollbrachten Viertelumdrehung auf. In dieser Stellung findet der Stromschtuss statt und macht der Strom folgenden Weg : Von der Batterie durch die Leitung 7 zum Kontakt HL, Leitung III und alla il die Klemme 2.
Kontaktteil 2, Kontaktfeder 3, Klemme 3 durch die Leitung IV in die Nebenuhren und durch die Leitung IVa zur Klemme 1, Kontaktfeder 1, welche durch den jetzt wagerecht stehenden Finger K von dem Kontaktteil 2 abgehoben ist, durch den Finger K in das Gestell und durch die Grundplatte in die Leitung l'III zum zweiten Batteriepol zurück. In dieser Stellung
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rechten Stellung angelangt ist und der Arm J, von dem Stift M freigegeben, seine zweite Viertelumdrehung, ebenfalls wieder sprungartig, macht, welche durch Abfangen des gegenüberliegelndcn Fliigels des Armes J am Stift H, begrenzt wird.
Da auch der Finger K diese Bewegung mitmachte und dadurch eine senkrechte Stellung angenommen hat, somit keine Berührung mit den Kontakt-
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Leitung I P in die Nebenuhren, Leitung IV, Kontaktfeder 3, Finger K in das Gestell und Grundplatte und von dieser durch die Leitung VIII zum zweiten Batteriepol zuruck. Falls zum Betrieb der Nebenuhren eine zweite Batterie verwendet werden soll, entfällt die Verbindung IIIa mit
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Batterie geführt wird.
Der Höhe nach der Grenze zwischen dem ersten und dem zweiten oberen Fünftel der Pendellänge entsprechend ist auf der Grundplatte rechts vom Pendel ein Anrichtstift montiert, auf welchen der Arm a (Fig. 3) angeordnet ist, dieser trägt in zwei Uteinlagern das Züngelchen b. Die passende Stellung des Armes a ist mit der Schraube c, welche durch einen ebenfalls in der Grundplatte eingesetzten Pfeiler geht, einstellbar.
Das Pendel trägt an seiner oberen Querschiene auf jeder
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Pendelstange der Höhe nach verstellbar angebrachten Kontaktstift o berührt bzw. letzterer über dieses Kontaktstück hinwegschleift. Dadurch ist der Strom geschlossen und macht folgenden Weg : Von der Batterie durch die Leitung 1 zum Umschalter durch den Kontakt IIL, durch die Leitung III zur Ktemme r, durch die Spulenwicklung, Drahtverbindung r, in das Kontaktstück ( !, in den Stift o am Pendel, durch dieses in die Wendelfeder, in die Grundplate, durch die Leitung l'III zum zweiten Batteriepol.
Dadurch werden die Magnetkerne magnetisch und ziehen die an der unteren Querschiene angeschraubten Anker an, wodurch das Pendel seinen Antrieb erhält. In dem Moment, wo die Anker beinahe senkrecht unter den Magnetpolen angelangt sind, verlässt der Kontaktstift o das Kontaktstück e, wodurch der vorbeschriebenen Magnetstromkreis
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