AT65629B - Absteifwand für Baugruben. - Google Patents

Absteifwand für Baugruben.

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AT65629B
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Wilhelm Roemermann
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Wilhelm Roemermann
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  Absteifwand für Baugruben. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Absteifwände für Baugruben derjenigen Art, bei welcher die Absteifbohlen an in Abständen eingerammten   I-Pfosten   ohne Zwischenversteifungen befestigt werden, und betrifft eine neue Art von Haltemitteln für die Bohlen. Diese besteht in Klammerpaaren, die den unversehrt bleibenden I-Pfosten von beiden Seiten her umgreifen und durch einen Keil, der zugleich eine   Vorlegeschiene   bekannter Art gegen die Bohlen presst, in ihrer Lage gesichert werden. 



   Diese Einrichtung hat den Vorteil, dass weder die I-Pfosten, noch die Bohlen gelocht zu werden brauchen, so dass man die Kosten hiefür erspart, ferner nicht an einem bestimmten   Pfostenabstand   gebunden ist und Bohlen beliebiger Breite und Länge   benutzeu   und an beliebigen Stellen der Pfosten anbringen kann. 



   In der Zeichnung stellt Fig. 1 einen Querschnitt, Fig. 2 eine Vorderansicht und Fig. 3 eine Seitenansicht (mit geschnittenen Bohlen) eines Teiles der Absteifwand mit des neuen Befestigung dar. 



   Der l-Pfosten a wird an seinem nach der Baugrube gerichteten Flansch von den flachen Blechklammern b und c umfasst, die untereinander genau gleiche Gestalt besitzen und symmetrisch derart angelegt werden, dass die zur Aufnahme des gemeinschaftlichen   Hefestigungskeiles   e dienenden Schlitze im Vorderteil der Klammern Übereinanderliegen. 



   Unmittelbar vor dem Flansch des Pfostens a liegen die   Bohlen/. Vor diese legt man   z. B. kurze U-Eisen d als Vorlegeschienen von solcher Länge, dass nur zwei dicht über-   einanderliegende Bohlen f gefasst werden. Diese Vorlegeschienen d   werden zweckmässig nicht ganz so lang gemacht wie die Summe der Breiten zweier Bohlen, damit man in der Wahl der Breite der Bohlen Spielraum hat und nach Belieben schmälere oder breitere
Bohlen gemeinschaftlich befestigen kann. Die Vorlegeschienen d besitzen je ein Schlitzloch von solcher Grösse, dass die übereinanderliegenden Klammern bund c gemeinschaftlich mit ihren vorderen Teilen hindurchgesteckt werden können. Alsdann wird der Keil e ein- getrieben.

   Dieser drückt nicht nur die Bohlen f mit Hilfe der   Vorlegeschiene   d gegen den Pfosten a, sondern er sichert gleichzeitig auch das   Klammerpaar bund 0   gegen öffnen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH.- Absteifwand für Baugruben, bestehend aus eingerammten 1-Pfosten, vor denen Bohlen durch Vorlegeschienen und Keile befestigt werden, gekennzeichnet durch paarweise auf- einanderliegende, den Flansch des 1- Pfostens (a) von je einer Seite her umgreifende Klammern (b, 0) mit derart angeordneten Keillöchern, dass der vor der über die Klammern geschobenen Vorlegeschiene (d) liegende Keil (e) nicht nur diese gegen die Bohlen drückt, sondern auch das Klammerpaar gegen Öffnen sichert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT65629D 1912-11-13 1913-11-04 Absteifwand für Baugruben. AT65629B (de)

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