AT64304B - Steinschleif- und Poliermaschine. - Google Patents

Steinschleif- und Poliermaschine.

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AT64304B
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AT
Austria
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shaft
polishing machine
grinding head
stone grinding
path
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Inventor
Georg Boehringer
Original Assignee
Georg Boehringer
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  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 bewegt und dabei gleichzeitig federnd auf dasselbe aufgedruckt wird. Die Maschine dient zum Schleifen und Polieren von Werksteinen der verschiedensten Art, z. B. Marmor, Syenit, Granit und dgl. 



   Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform. Fig. 1 ist eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine. Fig. 3 
 EMI1.3 
   Schleifkopfes.   



   Es bezeichnet a einen Schwenkarm, der in bekannter Weise auf einer senkrechten Welle b drehbar gelagert ist. An ihn angelenkt-ist ein   Veriängerungsarm   c, dessen vorderes Ende als Lagerkopf für die Welle d des auswechselbaren Schleifkopfes e ausgebildet ist. Der   Schleikopf   selbst wird in üblicher Weise z. B. durch Riemen angetrieben. Seine Welle ist achsial verschiebbar, um ihn heben oder senken und auf das   Werkstück   andrücken zu können. Dies geschieht mit 
 EMI1.4 
 des Schleifkopfes gegen das Werkstück zu erzielen, ist noch eine Feder   J   zwischengeschaltet, und um dem Schleifkopf eine gewisse Bewegungsfreiheit zu erhalten, ist er mit seiner Welle durch ein Universalgelenk oder dgl. verbunden. 



   In dem Lagerkopf des   Vorderarmes c   ist eine Büchse oder Hohlschse h gelagert, welche   für ihren Antrieb mit einer Riemscheibe   oder dgl. versehen ist. Diese   Riemscbeihc   einerseits 
 EMI1.5 
 getriebe ist in einem Schlitten p gelagert, der sich in einem   festen Bett führt und senkrecht zur   Bewegung (les Lenkers l seitlich hin und   her bewegt wird. Die hin und her gehende Bewegung   des Schlittens p wird demselben durch eine Gewindespindel q erteilt, die in rechts oder links umlaufende   Drehrichtung   versetzt werden kann. Bei dem gezeichneten Beispiel ist Riemen-   antrieb mit Riemenwechsel vorgesehen, und   auf der Spindel q sind die   hiefür nötigen Riem-     scheiben angeordnet.

   Der offene Riemen ist   für die eine, und der   geschränk1e     für die andere   Umlaufrichtung gedacht. 
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 die Riemen für die andere Drehrichtung eingestellt sind und dann seine   Rückwärtsbewegung   erfolgt. Durch die verstellbaren Anschläge s der Ausrückstange r kann die Weglänge, welche 

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 der Schlitten q in der einen oder anderen Bewegungsrichtung zurücklegen soll, geändert und eingestellt werden. Parallel zur Schlitten-Transportspindel q ist eine   Welle l gelagert.   Diese trägt eine Schnecke n und vermittelt mit Hilfe eines Schneckenrades v den Antrieb des Kurbelgetriebes für den Lenker l.

   Die Welle   w   für die Kurbelscheibe o und das Schneckenrad   t) ist lot-   recht im Schlitten p gelagert und die mit letzterem in Eingriff stehende Schnecke   11   muss daher die Seitenverschiebungen desselben mitmachen, oder die Welle t muss direkt als durchlaufende Schneckenwelle ausgebildet sein. Für den ersteren Fall ist die Schnecke   11   mit einem   eingelegten   Keil und die Welle t mit einer durchlaufenden   Keilbahn (Nute) versehen. Die Schnecke   u ist dabei im Schlitten p zwischen zwei Lagern so gehalten, dass sie von demselben in jeder seiner zwei Bewegungsrichtungen mitgenommen bzw. mitverschoben wird. 



   Aus den zwei senkrecht aufeinander gerichteten Bewegungen des Schlittens p und des Lenkers 1 würde eine geschlossene NW-förmige Bewegungsbahn für den Schleifkopf f resultieren. Der Schleifkopf würde also   vor-und rückwärts   stets die gleiche Bahn über die zu bearbeitende Fläche des Werkstückes beschreiben und damit-da sein Anpressdruck an allen
Stellen seiner Schleif-oder Polierfläche nicht derselbe sein   kann-eine ungleichmässige   Arbeit 
 EMI2.1 
 dass der Schleifkopf eine geschlossene Bahn mit parallel zueinander verlaufenden Wiederkehrungen beschreiben muss. 



   Für den Antrieb der Welle t ist Winkelräderübertragung von der lotrechten Welle b des Schwenkarmes a aus gewählt, die zu diesem Zweck   Riemenantrieb, oder   sonst geeigneten Antrieb 
 EMI2.2 
 also beispielsweise die Antriebswelle b drei Umdrehungen gemacht hat, die. keiner vollen Umdrehung der Welle t entspricht. Dies ist bei dem dargestellten Beispiel durch die   Wahl geeigneter   
 EMI2.3 
 auch wieder einmal auf die gleiche Ausgangsstelle zurückkehren und dann die gleiche Bahn   wie vorher beschreiben. Aber dies wird nur mit sehr langen Unterbrechungen eintreten und niemals   
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. EMI2.6 unheeinnusst bleibt und letztere selbst so erfolgt, dass der Schleifkopf nicht in der st, ets gleichen Bahn, sondern in parallel zueinander verlaufenden Wiederkehrungen einer geschlossenen Bahn zurückkehrt. EMI2.7
AT64304D 1912-08-19 1912-08-19 Steinschleif- und Poliermaschine. AT64304B (de)

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