AT64022B - Verfahren zur Säuerung von Maischen und anderen Gärsubstraten für eine nachfolgende Alkoholgärung und dgl. unter Verwendung von Ammoniumverbindungen. - Google Patents

Verfahren zur Säuerung von Maischen und anderen Gärsubstraten für eine nachfolgende Alkoholgärung und dgl. unter Verwendung von Ammoniumverbindungen.

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 zunehmende Salzkonzelltration erlaubt, oder bis die gewünschte Stickstoffanreicherung erreicht ist. Auf diese Weise ist man in der Lage in der Flüssigkeit statt   der üblichen 2 bis 2#5% Gärungs-   milchsäure die vierfache Menge davon zu erzeugen und gleichzeitig ein   für Cärungazwecke   hervorragend vorbereitetes Substrat zu erhalten. 



   Ausführungsbeispiele :
1. Eine Maische aus beliebigem Rohmaterial wird mit einer Reinzucht von Säure, z. B. Milchsäure, bildenden Bakterien versetzt und bei entsprechend hoher Temperatur der Säuerung unter- 
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 Laboratorium mit dem jeweils gewählten Alkali titriert bis zur Neutralität gegen einen bestimmt gewählten Indikator, z. B. Phenolphtalein. Die zur   Absättigung   verbrauchte Menge wird auf die ganze Maische umgerechnet und diese nunmehr mit soviel Ammoniak oder dgl. versetzt, dass dessen Menge die Hälfte bis drei Viertel der vorhandenen   Säuremenge   entspricht.

   In dieser teilweise neutralisierten Maische setzt nun   das Säure   bildende Bakterium seine Arbeit fort, bis wieder 
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 wiederholt, bis auch die zunehmende Salzkonzentration den   Gärungsprozess   zum Stillstand bringt. Man kann aber auf diese Weise die Menge der durch   Gärung erzeugten Milchsäure bis   zu   80   0 erhöhen. 



   Als Absättigungsmittel verwendet man Ammoniak, Ammoniumkarbonat. Hirschhornsalz, karbaminsaures Ammon oder   Hexamethylentetramin.   Letzteres wird man natürlich am einfachsten vor seiner Verwendung durch   Zusammenmischen   von Ammoniak   und Formalinlöaung   erzeugen. 
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 oder zur Spiritusbereitung verwendet. 



     3. An   Stelle der Maische kann man als Substrat auch   eine Zuckerlösung   oder einen   Extrakt   
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