AT63712B - Schwingdaumengetriebe. - Google Patents

Schwingdaumengetriebe.

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AT63712B
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Emil Jilovsky
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Emil Jilovsky
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    Schwingdaumengetriebe.   



   Bei Steuerungen und Antriebsvorrichtungen für die verschiedensten Zwecke wird öfters ein schwingender Daumen als Antriebsorgan für einen in Schwingung zu versetzenden Doppelhebel verwendet, der mit zwei zu beiden Seiten seines Drehpunktes angeordneten Rollen an dem Daumenumfang derart anliegt, dass eine dieser Rollen als öffnende oder hebende, die andere als schliessende oder senkende bezeichnet werden kann. 



   Bei diesen Vorrichtungen handelt es sich darum, einen Doppelhebel in schwingende Bewegung zu setzen, wobei die Ruhe des Ganges von dem vollkommenen und genauen Umschluss, d. h. der gleichzeitigen Berührung beider Rollen mit dem Daumenumfang abhängt. Die Erfüllung dieser Bedingung legt dem Konstrukteur Beschränkungen in der Wahl des Daumenprofiles auf, nachdem sonst leicht die ununterbrochene Berührung an der senkenden Rolle verloren geht. 



   Die Erfindung hat eine derartige Verbesserung der angeführten Vorrichtungen zum Gegenstande, dass sich bei gleichem Daumendurchmesser und   Ausschlagwinkel   wesentlich grössere Übersetzungsverhältnisse und Beschleunigungen der Hebelbewegung ergeben und dabei ein vollkommener und sicherer Umschluss des Schwingdaumens mittels der Rollen gewahrt bleibt. 



   In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen der Antriebsvorrichtung dargestellt. 



  Beiden diesen   Ausführungsformen   liegt der Erfindungsgedanke zugrunde, den Drehpunkt des schwingenden Hebels nahe oder näher an den Daumenumfang zu legen, so dass eine Verschneidung des Daumenumfanges mit der Nabe des Hebels oder dessen Drehzapfen selbst bzw. mit dessen Projektion eintritt. 



   Die sonst äusserlich kenntlichen Merkmale dieser Massnahme bestehen darin, dass schon in der Anhubstellung zwischen dem Hebelradius der Rolle und der Verbindungslinie des Rollenmittels mit dem Drehpunkt des Schwingdaumens ein spitzer Winkel gebildet wird, wogegen bei den bisher bekannten Ausführungen dieser Winkel stumpf war oder nahezu
900 betragen hat. 



   Gemäss dem in Fig. 1, 2 und 3 gezeichneten Ausführungsbeispiele, in welchem a den um o schwingenden Daumen, b die hebende, c die senkende Rolle des um d schwingenden
Doppelhebels e bezeichnet, ist der Drehpunkt des   Doppelbehs ss   an den Umfang des
Schwingdaumens so weit herangerückt, dass sowohl die Nabe des Hebels, als auch dessen
Drehbolzen für die ungehinderte Bewegung des Daumens mit Einschnitten versehen sein müssen. Dabei erfolgt die Verschneidung des Daumenumfanges direkt mit der Nabe des
Hebels und dessen Drehbolzen. 



   Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist die Anordnung derart getroffen, dass der Doppelhebel e mit seitlichen Lagerzapfen f versehen ist, so dass in diesem Falle die Verschneidung des Schwingdaumenumfanges unmittelbar mit der Nabe des Hebels und mittelbar mit der Projektion des Hebeldrehzapfens erfolgt. In beiden Fällen jedoch ist dem Erfindungsgedanken entsprechend der Drehbolzen des Schwinghebels derart nahe an den Schwingdaumen herangerückt, dass der Hebelradius der Anhubrolle   d-b   mit der das
Rollenmittel mit dem Nockenmittel verbindenden Linie   b-o   einen spitzen Winkel bildet. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schwingdaumengetriebe, bei dem ein Doppelhebel (e) unter Vermittlung zweier zu beiden Seiten des Hebeldrehpunktes angeordneter Rollen (b, c) vom Schwingdaumen (a) zwangläufig angetrieben wird, gekennzeichnet durch eine derartige Ausnehmung der Doppel- hebelnabe und allenfalls auch des Drehbolzens, dass die Entfernung der Drehachse vom Nockenumfang und die Grösse des Winkels zwischen dem Ilebelradius der Anhubrolle und der das Rollenmittel mit dem Nockenmittel in der Anhubstellung verbindenden Geraden auf ein Mindestmass herabgesetzt werden können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63712D 1913-02-17 1913-02-17 Schwingdaumengetriebe. AT63712B (de)

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ID=3585654

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