AT63488B - Diffuseur. - Google Patents

Diffuseur.

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AT63488B
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diffuser
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Walter Raabe
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Walter Raabe
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  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Diffuseur. 



   Die bisher bekannten Diffuseure, bei denen zwecks Erzielung eines ununterbrochenen Betriebes Schnecken zum Fortbewegen der Schnitzel in der   Diffusionsflüssigkeit   benutzt werden. zeigen den Übelstand. dass die Schnecken die Schnitzel häufig zu stark zusammenpressen. wodurch eine ungleichmässige oder ungenügende Auslaugung erfolgt. Es sind ferner bereits ununterbrochen 
 EMI1.1 
 kreisendes Zellenrad und einen den ZeUenkranz auf seinem unteren   Halbkreise umschliessenden,   die   Diff-usion8flüssigkeit   enthaltenden   Haibringkanai kennzeichnen.   Solche Diffuspure haben aber 
 EMI1.2 
 nur ungenügend oder gar nicht durchströmt, wie das bei jenen bekannten   Diffuseuren   der Fall ist. 



  Werden nämlich einer Zelle des zur   Hälfte   in die Flüssigkeit eintauchenden Zellenrades durch den Aufgebetrichter Schnitzel zugeführt, so lagern sich diese auf der radialen Zellenwand, die in diesem Augenblicke wagerecht steht ab und   füllen   den Querschnitt des   Trogkanales   aus Bei der Weiterdrehung des Zellenrades rutschen dann aber die Schnitzel infolge der ständig   wachsenden Neigung des Zellenhodens immer   mehr nach der äusseren Kanalwand hin. bis sie in der tiefsten Lage der Zelle ganz auf dieser Kanalwand ruhen.

   Dadurch entsteht an der inneren Kanalwand ein freier Raum, durch den die   im   Gegenstrom ziehende Flüssigkeit, die bekanntlich den den wenigsten Widerstand bietenden Weg sucht. abfliesst. ohne mit den Schnitzeln auch 
 EMI1.3 
 Flüssigkeit um den   8dmitzelklumpen     herumströmt   und allenfalls die äusseren Schnitzelschichten auslaugt, niemals jedoch die mittleren Teile. An diesem Zustande ändert sich nichts bis zum Ausfallen der Schnitzel auf die   Fördervorrichtung. Von einer gleichmässigen   oder auch nur an- 
 EMI1.4 
 keine Auslaugung stattfinden.

   Dazu kommt. dass die vlelen   Schnitzelklumpen.   die bei einer grossen Zahl von Zellen gleichzeitig auf der festen äusseren Kanalwand liegen, an dieser eine starke Reibung erzeugen und deshalb eine ganz unverhältnismässig grosse Kraft zum Antriebe des Zellenrades erforderlich machen. 



     Alle diese tbelstände vermeidet   der den Gegenstand der Erfindung bildende Diffuseur der hei ununterbrochenem Betriebe eine gleichmässige Auslaugung gewährleistet. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Fig. 1 im senkrechten Schnitte und in Fig. 2 im Grundrisse dargestellt. 
 EMI1.5 
 

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AT63488D 1912-09-06 1912-09-06 Diffuseur. AT63488B (de)

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