AT63399B - Maschine zum Einhobeln der für die Schienenunterlagen bestimmten Ausnehmungen in Eisenbahnschwellen. - Google Patents
Maschine zum Einhobeln der für die Schienenunterlagen bestimmten Ausnehmungen in Eisenbahnschwellen.Info
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Description
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Maschine zum Einhobein der für die Schienenunterlagen bestimmten Ausnehmungen in Eisenbahnschwellen.
Bei Maschinen zum Einhobeln der für die Schienenunterlagen dienenden Ausnehmungen in Eisenbahnschwellen, z. B. solchen nach den österreichischen Patentschriften Nr. 37261 und Nr. 48462 sowie nach der amerikanischen Patentschrift Nr. 999623, werden die Schwellen kraftschlüssig gegen feste, neben den rotierenden Messerköpfen liegende Führungsschienen gedrückt und unter den Messerköpfen hinwegbewegt, wodurch die Ausnehmungen an den erforderlichen Stellen in der gewünschten Breite ausgeschnitten werden, gleichgiltig, welche Dicke und welchen Querschnitt die rohen Schwellen haben.
Ist aber die obere Fläche der rohen Schwellen wegen ungenauer Zimmerung oder wegen Verziehens während des Trockenvorganges oder aus anderen Gründen uneben, so gerät die Ausnehmung zu tief oder zu seicht, die Schwelle wird entweder an der Ausnehmungsstelle zu sehr geschwächt, oder die Ausnehmung (Dexelung) wird unvollständig. Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Mangel.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht einer beispielsweise gewählten Maschine, bei der die Erfindung angewendet ist.
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die Schienenunterlagen an den heiden Enden der Schwelle 12, die durch Mitnehmer 7J a. n Transport- ketten 13a zwischen den Tischen 2 und den Messerköpfen hinbewegt wird. Der Antrieb der Messer-
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an a : cb bekannt und bildet keinen Gegenstand der Erfindung.
Während bei den bisherigen Maschinen neben jedem Messerkopf nur eine zu den Tischen 2 parallel Führungsschiene starr befestigt war, gegen die die Schwelle beim Emporgehen der
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parallele Führungsschiene 14, 15, je eine an jeder Seite des Messerkopfes, vorgehehen, die im Gestell lotrecht geführt werden und durch Lenker 16, 17 mit den Enden eines im Gestell bei 19 gelagerten zweiarmigen Hebels 18 verbunden sind.
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nehmung an der unterhalb des Drehpunktes 19 gelegenen Stelle ist somit gleichfalls konstant und unabhängig von dem Winkel zwischen Schwellenoberfläche und Messerkopfwelle, so dass, wenn der Drehpunkt 19 über der Längenmitte des Messerkopfes liegt, die mittlere Tiefe der Ausnehmung stets dieselbe ist, gleichgiltig, wie die Schwellenoberfläche infolge mangelhafter Vorbearbeitung oder Werfens beim Trocknen gekrümmt ist. Mit Hilfe der beschriebenen Einrichtung kann man daher auch mangelhaft vorbearbeitete oder geworfene Schwellen ebensogut verarbeiten wie regelmässige, ohne dass sich einer der anfangs erwähnten Mängel einstellt.
Zwecks sicherer Unterstützung werden die Führungsschienen zweckmässig an ein Paar gleicher Hebel 18 gehängt, wie Fig. 2 andeutet.
Um die mittlere Schnittiefe nach Belieben regeln zu können, empfiehlt es sich, den Drehpunkt 19 des Hebels 18 im Gestell verstellbar zu machen. Dies kann z. B. so geschehen, dass die Drehzapfen des Hebels an einer auf einer Spindel 21 sitzenden Mutter 20 befestigt sind. Diese Spindel ist im Gestell frei drehbar, aber gegen Längsverschiebung gesichert. Dreht man die Spindel, beispielsweise durch Wurm 22 und Wurmrad 23, so wird die Mutter samt dem Hebel gehoben oder gesenkt.
Es ist auch empfehlenswert, auf die beiden Enden des Hebels 18 Federn 24 wirken zu lassen, die den Hebel stets in die wagerechte Lage zurückzuführen suchen.
Natürlich können die Tische 2 auch oberhalb der Messerköpfe 11 angeordnet sein, dann werden die Tische zwangläufig gehoben und kraftschlüssig herabgesenkt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Einhobeln der für die Schienenunterlagen bestimmten Ausnehmungen in Eisenbahnschwellen, bei der die Schwellen gegen neben den Messerköpfen angeordnete, die
Messerkopfachsen senkrecht kreuzende Führungsschienen gedrückt und längs der Führung- schienen bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Messerkopf zwei Führung- schienen, je eine an jeder Seite des Messerkopfes, vorgesehen sind, die im Gestell verschiebbar angeordnet und durch Lenker mit den Enden eines im Gestell gelagerten zweiarmigen Hebels verbunden sind.
Claims (1)
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt des Hebels gegenüber der Messerkopfachse verstellbar ist, um die Schnittiefe regeln zu können.3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf die beiden Enden des Hebels EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT63399T | 1912-12-10 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT63399B true AT63399B (de) | 1914-02-10 |
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ID=3585313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT63399D AT63399B (de) | 1912-12-10 | 1912-12-10 | Maschine zum Einhobeln der für die Schienenunterlagen bestimmten Ausnehmungen in Eisenbahnschwellen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT63399B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995010846A1 (en) * | 1993-10-13 | 1995-04-20 | Furukawa Electric | Monolith lighting arrester with high tensile strength |
-
1912
- 1912-12-10 AT AT63399D patent/AT63399B/de active
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