AT63340B - Einrädriger Flüssigkeitszerstäuber. - Google Patents

Einrädriger Flüssigkeitszerstäuber.

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AT63340B
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atomizer
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Franz Hirmann
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Franz Hirmann
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    Einrädriger Flüssigkeitszer8tiuber.   



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein einrädriger Flüssigkeitzerstäuber mit zu beiden Seiten des Fahrrades angeordneten und von dessen Achse angetriebenen Pumpen, der sich von den   Flössigkeitszerstäubern   dieser an sich bekannten Art durch eine derartige Lagerung der Pumpen auszeichnet, dass ein sehr leichtes und glattes Steuern des Zerstäubers ermöglicht wird. Dies wird im Sinne der Erfindung dadurch erreicht, dass die Pumpen an einem auf der Radachse sitzenden Bügel befestigt sind, der im Fahrgestell um seine lotrechte Symmetrieachse drehbar angeordnet ist
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausfuhrungsbeispiel dargestellt.

   Fig. 1 zeigt den Zerstäuber in Seitenansicht ; Fig. 2 ist eine Draufsicht desselben unter Weglassung einzelner Teile ; Fig. 3 ist eine Rückansicht mit teilweisem Schnitt ; Fig. 4 ist eine Einzelheit in grösserem Massstabe. 



   In das zweckmässig aus Profileisen hergestellte Gestell 1 ist der verhältnismässig schmale   Flüssigkeitsbehälter   2 eingebaut, der mittels je eines Metallschlauches 3 mit den Pumpen 4, 5 in Verbindung steht, welche die aus dem Behälter 2 angesaugte Flüssigkeit durch die Rohre 6 (Fig. 1) und den Windkessel 7 abwechselnd in das Rohr 8 drücken ; aus diesem gelangt die zu zerstäubende Flüssigkeit durch die Verteilungsrohre 9 zu den Streudüsen 23. Der Windkessel 7, der ein Sicherheitsventil 12 besitzt, steht durch Schläuche 10 und 11 mit dem Behälter 2 in Verbindung, so dass die Flüssigkeit bei Erreichung eines gewissen Höchstdruckes im Windkessel, durch das Ventil 12 und die   Schläuche   10, 11 in den Flüssigkeitsbehälter zurückgedrückt wird.

   Dasselbe erfolgt, wenn man behufs Abstellung des Zerstäuber während des Transportes den Hahn   13   schliesst und den Hahn 14 öffnet. 



   Der in dieser Weise gebaute Zerstäuber, vor dessen Schutzwand 15 der   Einspann-   rahmen für das Zugtier angeordnet ist, ist in bekannter Weise mit einem einzigen
Fahrrad 16 versehen, das auf einer hinter diesem Behälter angeordneten Achse 17 sitzt
Im Sinne der Erfindung sind die Zylinder der Pumpen 4, 5 an einem auf der Rad- achse 17 sitzenden Bügel 18 befestigt, der mittels einer Verschraubung (Fig. 4) mit dem
Windkessel 7 in fester Verbindung gebracht ist, welch letzterer an dieser Stelle in einem
Kugellager   J   drehbar ist. Dieses Lager wird von einem am Gestell befestigten Bügel 20 getragen, während der untere Teil des Windkessels mit einer Steuergabel 21 verbunden ist. Die Drehung der Radachse 17 wird mittels Kurbeln 22 (Fig. 3) auf die Pumpenkolben übertragen. 



   Behufs Steuerung wird die Gabel 21 in die eine oder andere Richtung verschwenkt, wobei von dieser samt dem Windkessel 7 der Bügel   M,   die Pumpen 4, 5, die Achse 17 und das
Rad 16 mitgenommen werden. In dieser Weise wird ein leichtes und auch in den schärfsten
Krümmungen glattes Steuern erreicht. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Einrädriger Flüsaigkeitszerstäuber mit zu beiden Seiten des Fahrrades angeordneten und von dessen Achse angetriebenen Pumpen, dadurch gekennzeichnet, dass die letzteren (4. 5) an einem auf der Radachse (17) sitzenden Bügel (18) befestigt sind, der im Fahrgestell (1) um seine lotrechte Symmetrieachse drehbar angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63340D 1912-11-27 1912-11-27 Einrädriger Flüssigkeitszerstäuber. AT63340B (de)

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ID=3585247

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