AT291650B - Faßartiger Behälter für land- und forstwirtschaftliche Zwecke - Google Patents

Faßartiger Behälter für land- und forstwirtschaftliche Zwecke

Info

Publication number
AT291650B
AT291650B AT928269A AT928269A AT291650B AT 291650 B AT291650 B AT 291650B AT 928269 A AT928269 A AT 928269A AT 928269 A AT928269 A AT 928269A AT 291650 B AT291650 B AT 291650B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
container
suction line
barrel
pipe
suction
Prior art date
Application number
AT928269A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Kaiser
Original Assignee
Josef Kaiser
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Kaiser filed Critical Josef Kaiser
Priority to AT928269A priority Critical patent/AT291650B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT291650B publication Critical patent/AT291650B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/04Distributing under pressure; Distributing mud; Adaptation of watering systems for fertilising-liquids
    • A01C23/045Filling devices for liquid manure or slurry tanks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fassartiger Behälter für land-und forstwirtschaftliche Zwecke 
Die Erfindung bezieht sich auf einen fassartigen Behälter für land-und forstwirtschaftliche
Zwecke zur Aufnahme und zum Transport, sowie zur Verteilung von Flüssigkeiten, vornehmlich von
Jauche, bei welchem zur Füllung eine Pumpe vorgesehen ist und die einzufüllende Flüssigkeit über eine
Ansaugleitung dem Behälter zugeführt wird. 



   Fassartige Behälter dieser Art sind an sich bekannt, sie sind meistens mit einer Radachse ausgestattet und werden von einem Schleppfahrzeug oder Traktor nachgezogen. Diese Behälter werden in der Regel in zwei Typen eingeteilt, nämlich in solche, bei denen die aufzunehmende Flüssigkeit dadurch in den Behälter eingebracht wird, dass in diesem ein Unterdruck erzeugt wird (Saug-und
Druckfass ; Vakuumfass) und solche, in welche die Flüssigkeit direkt hineingepumpt wird (Pumpfass)   d. h.,   hier wird die Pumpe von der vom Behälter aufzunehmenden Flüssigkeit durchsetzt. Unabhängig davon, um welche Art von Behälter es sich nun hier handelt, ist in der Regel im unteren Bereich desselben   u. zw.   meistens an dessen rückseitiger Stirnseite, ein Stutzen vorgesehen, der als Einfüllstutzen dient. 



   Soll nun der Behälter gefüllt werden, so wird er vorerst möglichst nahe an die Jauchegrube herangefahren und dann wird in die Grube eine Schlauchleitung gelegt, deren eines Ende an genannten Einfüllstutzen mittels einer der üblichen Schnellkupplungen angeschlossen wird. Die Handhabung dieser Schlauchleitungen, die im Hinblick auf die hohe Förderleistung der heute verwendeten Pumpen (mehr als tausend Liter pro Minute) einen erheblichen Durchmesser haben und die oft sehr steif sind, ist nicht leicht. Meist erfordert diese Bedienung zwei Personen. Ist der Behälter gefüllt, so muss die Schlauchleitung abgenommen werden, wobei stets eine, wenn auch vielleicht nur geringe Menge von Jauche verschüttet wird, nämlich der Anteil, der im Anschlussstutzen verblieb und eventuell ein Rest aus der Schlauchleitung selbst, wodurch die Bedienungspersonen beschmutzt werden.

   Handelt es sich um ein sogenanntes   Saug-Druckfass,   bei welchem Ein-und Austrittsstutzen in der Regel durch ein und dasselbe Organ gebildet werden, so muss beim Einfüllen stets noch der für die Verteilung des Füllgutes erforderliche Verteiler (Prallblech) demontiert werden, was eines zusätzlichen Aufwandes bedarf. Es wurde daher bereits vorgeschlagen, bei Saug-Druckfässern zwei Stutzen an der rückseitigen Stirnwand vorzusehen, von denen der eine als Auslassstutzen mit dem Verteilorgan ausgestaltet ist und der andere nur als Einfüllstutzen dient. Beide Stutzen müssen aber mit teuren Verschlussorganen ausgestattet werden, abgesehen davon, dass dadurch die eben geschilderten Nachteile hinsichtlich der Schwierigkeiten der Manipulation des Einfüllschlauches nicht behoben werden konnten.

   Vielmehr ist die Manipulation in diesem Fall sogar noch schwieriger, weil der als Einlauf-oder Einfüllstutzen dienende Stutzen höher liegt als der Auslaufstutzen selbst. Wegen der hohen Förderleistung der heute zur Verfügung stehenden Pumpen und unter Berücksichtigung, dass die einzufüllende Flüssigkeit umfangreiche und sperrige Festkörper mit sich führt (Jauche) ist man bestrebt, Rohre grossen Durchmessers zu verwenden, doch sind hier enge Grenzen wegen der Schwierigkeit der Manipulation gesetzt. 



   Es ist ferner zu beachten, dass vornehmlich bei älteren Bauernhöfen und Höfen im Gebirge es nicht immer ohne weiteres möglich ist, die Jauchegrube mit dem fassartigen Behälter direkt anzufahren, so dass oft lange Schlauchleitungen zum Füllen des Fasses verwendet werden müssen, wodurch die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bereits geschilderten Schwierigkeiten nur noch mehr erhöht werden. 



   Die Erfindung schlägt nun vor, dass die Ansaugleitung aus einem in sich steifen Rohr besteht und mindestens mit einem Teil seiner annähernd waagrecht verlaufenden Längserstreckung oberhalb des liegenden Behälters schwenkbar gelagert ist. Dank dieses Vorschlages bildet die Ansaugleitung einen Bestandteil des Behälters und stellt gleichsam einen Ausleger dar, der in beliebiger Richtung verschwenkt werden kann, wodurch auch ungünstig gelegene Gruben ohne weiteres erreicht werden können. Die Schwenkachse der Ansaugleitung verläuft annähernd senkrecht zur Achsrichtung des Behälters und die Ansaugleitung ist daher in einer zumindest annähernd waagrechten Ebene schwenkbar, so dass ein relativ grosser Bereich überstrichen werden kann.

   Wenn vorstehend vom "annähernd   waagrecht" und "annähernd senkrecht" die   Rede ist, so muss berücksichtigt werden, dass der Behälter, (liegendes Fass) seine Achslage gegenüber der Horizontalen   häufig   ändert, was einerseits gegeben ist durch die Belastung des Behälters, anderseits durch die Art des Schleppfahrzeuges, dessen Kupplungsorgan bezüglich der Auflagefläche unterschiedliche Höhen haben kann. Unabhängig davon weist jedoch der liegende Behälter stets in der Regel ein leichtes Gefälle nach rückwärts auf um das Ausströmen der Jauche zu erleichtern. Der   Begriff "annähernd" ist   daher vorliegend nicht zu enge zu fassen, sondern muss einen entsprechend weiten Winkelbereich einschliessen, um dem Erfindungsgedanken gerecht zu werden.

   Nach einem weiteren   erfindungsgemässen   Vorschlag ist das freie Mündungsende der Ansaugleitung nach unten gerichtet und weist eine Schnellkupplung zum Anschluss einer Rohrverlängerung auf, wobei sowohl die Ansaugleitung wie auch die Rohrverlängerung aus mindestens zwei teleskopartig ineinander verschiebbar gelagerten, peripher gegeneinander abgedichteten Rohrstücken besteht, um eine Verlängerung bzw. eine Verkürzung, entsprechend den örtlichen Gegebenheiten, leicht bewerkstelligen können. 



   An Hand der Zeichnungen werden zwei Ausführungsbeispiele näher beschrieben, ohne dadurch die Erfindung einzuschränken. Es zeigen : Die Fig. l ein Saug-Druckfass von der Seite und Fig. 2 von oben, Fig. 3 ein Pumpfass von der Seite und Fig. 4 dasselbe Fass von hinten, Fig. 5 eine weitere Ausführungsform im Schnitt ; Fig. 6 schematisch die Lage eines Saug-Druckfasses beim Einfüllen. 



   Fig. l zeigt in Seitensicht ein Saug-Druckfass teilweise aufgeschnitten. Der fassartige Behälter 
 EMI2.1 
 dargestelltes Schleppfahrzeug. Eine   Vakuumpumpe --4-- ist   im Deichselbereich angeordnet und mit entsprechenden   Leitungen--5--mit   dem Behälterinnenraum über den   Dom--15--verbunden.   An 
 EMI2.2 
    --7--- 10--ist   in sich relativ steif (Metall- oder Kunststoffrohre) und liegt mit dem annähernd waagrecht bzw. annähernd parallel zur Behälterachse --1-- verlaufenden Teil --12-- seiner Längserstreckung 
 EMI2.3 
 üblicherweise bekannten Kupplungen zum Anschluss einer vertikalen Rohrverlängerung.

   Nahe der vorderen   Stirnseite --18-- ist   die   Ansaugleitung --10-- in   den Behälter hineingeführ, u. zw. mittels eines Rohransatzes--19--, der in das Rohrstück --20-- ragt, das im   Behälter--l--befestigt   beispielsweise angeschweisst ist. Die   Flansche--21   und 22--spannen einen Dichtungsring--23-zwischen sich fest und dichten so das Ansaugrohr--10--bzw. dessen Rohransatz--19--ab, ohne jedoch dadurch dessen Schwenkmöglichkeit um die Achse--16--zu behindern. Ein   Bügel--24--   am rückseitigen Ende des   Behälters--l--dient   als Auflager für das   Ansaugrohr--10--in   seiner Ruhelage, wo es mittels eines einhakbaren Gummibandes festgehalten werden kann.

   Ein Belüftungsventil --25-- ist im Bereich des freien   Mündungsendes--17--der   Ansaugleitung - vorgesehen. Zweckmässig ist das   Saugrohr--10--aus   zwei teleskopartig ineinander verschiebbar gelagerten, peripher gegeneinander abgedichteten Rohrstücken ausgebildet, so dass das Ansaugrohr verlängert bzw. verkürzt werden kann. Vor der inneren Mündung --9-- des Rohrstückes - 20--liegt eine schwenkbare Klappe--30--, deren   Schwenkachse--31--nach   aussen geführt ist mit einem Betätigungsgriff wobei die   Klappe--30--vorzugsweise   in zwei Stellungen (auf-zuverriegelbar ist. 



   Die Arbeitsweise der Einrichtung ist aus dem vorstehenden zwar ohne weiteres ersichtlich und soll nur der Vollständigkeit halber ausdrücklich erläutert werden : Soll der   Behälter--l--mit Jauche   gefüllt werden, so wird er mittels eines Schleppers nahe an die Jauchegrube herangefahren, dann wird 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 die   Ansaugleitung--10--aus   ihrer Ruhestellung am Bügel --24-- entfernt und so lange verschwenkt, bis das nach unten gerichtete   Mündungsstuck--17-oberhalb   der Jauchgrube liegt, wobei zu berücksichtigen ist, dass die Ansaugleitung infolge ihrer teleskopartigen Ausgestaltung in 
 EMI3.1 
 teleskopartig ausgebildete   Rohrverlängerung --36-- und   die   Ansaugleitung --10-- wird   so ausgefahren,

   dass ihre äussere   Mündung --17-- mit   der oberen Mündung der in der Jauchegrube annähernd senkrecht stehenden Rohrverlängerung im wesentlichen gleichachsig liegt. Eventuelle Unterschiede in der Höhenlage der Mündungsöffnungen können dadurch ausgeglichen werden, dass die Ansaugleitung nach unten gezogen oder nach oben gedrückt wird, was ohne weiteres möglich ist, da sie ja aus relativ dünnwandigem Material (Blech, Kunststoff) besteht und auf die entsprechende Leitungslänge ein für solche Zwecke hinreichendes Formänderungsvermögen zur Verfügung steht, die eine solche Korrekturauslenkung mühelos gestatten. Sind die Mündungsöffnungen gepaart und das   Belüftungsventil --25-- geschlossen   und die   Klappe --30-- geöffnet,   so kann die Pumpe eingeschaltet werden.

   Der dadurch im Behälter entstehende Unterdruck saugt nun die Jauche durch das Rohrverlängerungsstück und die   Ansaugleitung --10-- in   den Behälter --1-- ein. Da Behälter dieser Art ein Fassungsvermögen von zirka 3 bis 5 m3 besitzen und die Minuten-Förderleistung moderner Pumpen für solche Zwecke in diesem Bereich liegt, ist der Behälter innerhalb kürzester Zeit gefüllt. Die Füllung selbst kann durch Schaugläser oder aber Füllstandsanzeiger überwacht werden. Beim Erreichen des oberen Füllstandes wird das   Belüftungsventil--25--geöffnet   und dann die Pumpe abgeschaltet, wodurch der Saugstrom unterbrochen wird.

   Ist so die Füllung des Behälters beendet, wird die Schnellkupplung geöffnet und die   Ansaugleitung--10--von   der senkrecht in der Jauchengrube   --35--   stehenden Rohrverlängerung --36-- getrennt (Fig.6). Da durch die Öffnung des Belüftungsventils --25-- die Jauche aus dem   Ansaugrohr--10--bereits   in die Grube zurückgeflossen ist, kann diese Öffnung und Trennung der beiden Rohrleitungen vollzogen werden, 
 EMI3.2 
 Da solche Manipulationen dank des erfindungsgemässen Vorschlages überflüssig geworden sind, können für die Ansaugleitung und für die vertikale Rohrverlängerung Rohre grösseren Durchmessers (150 mm und mehr) vorgesehen werden, die nicht nur ein schnelleres Füllen des Behälters gestatten, sondern, was viel wichtiger ist,

   auch sperrigen Festkörperbestandteilen in der Jauche ein ungehindertes Passieren erlauben. Auch kann der   Verteiler --8-- am   Austrittsstutzen belassen werden. Es ist also offensichtlich, dass durch den   erfindungsgemässen   Vorschlag überraschend viele Vorteile erzielt werden können. Fig. 2 zeigt schematisch, welch weiter Bereich von der   Ansaugleitung--10--dank   ihrer besonderen Lagerung und ihrer teleskopartigen Ausgestaltung bestrichen werden kann, ohne dass irgendwelche Rohrleitungen verlegt werden müssen, wenn der Behälter gefüllt werden soll. 



   Die Fig. 3 und 4 zeigen nun schematisch ein sogenanntes Pumpfass in Seitensicht und Ansicht von hinten, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern wie im Zusammenhang mit den Fig. l und 2 bezeichnet worden sind, denen zur Unterscheidung ein Indexstrich hinzugefügt wurde. 



   Bei diesem Agregat fliesst die Flüssigkeit oder Jauche beim Einfüllen und beim Ausbringen direkt durch die Pumpe--25--hindurch, deren   Ansaugstutzen--26--durch   einen Rohrfortsatz   --27-- nach   oben hin verlängert ist, an dessen oberem Ende die   Ansaugleitung--10--um   die   Achse--16'--,   wie im Zusammenhang mit den Fig.

   l und 2 beschrieben wurde, schwenkbar gelagert 
 EMI3.3 
 erfindungsgemässe Vorschlag hier eine wesentliche Verbilligung der Herstellungskosten gestattet, denn bei der bisher üblichen Ausführungsform mussten, da beim Pumpfass ja die Flüssigkeit sowohl beim Einfüllen wie auch beim Ausbringen stets die Pumpe passiert, und natürlich mit möglichst wenig Rohrleitungen das Auslangen gefunden werden musste, aufwendige Schieberkombinationen in den Leitungszügen vorgesehen sein, abgesehen davon, dass die Pumpe selbst sowohl rechts wie auch links einen verschliessbaren Anschlussstutzen besitzen musste, damit von beiden Seiten her Flüssigkeit eingefüllt werden konnte. 



   Selbstverständlich ist es möglich, den   Rohrfortsatz --27-- durch   den Behälter --1-- nach oben zu   führen.   Eine Einrichtung dieser Art zeigt schematisch die Fig. 5. Der   Ansaugstutzen-26'--   
 EMI3.4 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Zusammenahng mit Fig. l beschriebenen Art und Weise das Ansaugrohr--10"--aufnimmt. Die beiden   Rohrstücke --26'und 20'-- sind   über einen flexiblen Schlauch --32-- miteinander verbunden, was aus fabrikationstechnischen Gründen sehr vorteilhaft ist, da es in diesem Falle auf eine 
 EMI4.1 
 den Behälter führt. Die vollausgezogenen Pfeile zeigen den Weg der Flüssigkeit beim Füllen des Behälters.

   Zum Ausbringen der Flüssigkeit wird nun die   Klappe --34-- geöffnet   und die Schieberkombination--7"--so eingestellt, dass die   Leitung--37'--nach   aussen führt (strichliert eingetragene Pfeile). 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Fassartiger Behälter für land-und forstwirtschaftliche Zwecke zur Aufnahme und zum Transport sowie zur Verteilung von Flüssigkeiten, vornehmlich von Jauche, bei welchem zur Füllung eine Pumpe vorgesehen ist und die einzufüllende Flüssigkeit über eine Ansaugleitung dem Behälter 
 EMI4.2 
 einem in sich steifen Rohr besteht und mindestens mit einem Teil seiner annähernd waagrecht verlaufenden Längserstreckung (12, 12') oberhalb des liegenden Behälters (1, 1') schwenkbar gelagert ist.

Claims (1)

  1. EMI4.3 Schwenkachse (16, 16') der Ansaugleitung (10, 10') annähernd senkrecht zur Achsrichtung (11) des Behälters (1, 1') verläuft und die Ansaugleitung (10, 10') in einer zumindest annähernd waagrechten Ebene schwenkbar ist. EMI4.4 das freie Mündungsende (17, 17') der Ansaugleitung (10, 10') nach unten gerichtet ist und eine Schnellkupplung zum Anschluss einer Rohrverlängerung aufweist.
    4. Fassartiger Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, mit einer Vakuumpumpe, mit der zum Ansaugen der Flüssigkeit im Behälter ein Unterdruck erzeugt wird, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die schwenkbar gelagerte Ansaugleitung (10) im oberen Bereich des Behälters, vorzugsweise nahe einer Stirnseite in den Behälter (1) eingeführt ist (Fig. l). EMI4.5 einem im Behälter befestigten, vorzugsweise angeschweissten Rohrstück (20) drehbar und nach aussen abgedichtet gelagert ist. EMI4.6 Rohrstück (20) an seinem aussen liegenden Ende einen Flansch (22) besitzt und eine umlaufende Nut zur Aufnahme eines Dichtungsringes (23), der mittels eines äusseren Flansches (21) an die Ansaugleitung angepresst ist.
    7. Fassartiger Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, mit einer Durchlaufpumpe (Schneckenpumpe), bei der die einzufüllende Flüssigkeit durch die Pumpe hindurch in den Behälter EMI4.7 3).zeichnet, dass am oberen Bereich des Behälters, u. zw. auf der dem Drehlager der Ansaugleitung entfernt liegenden Seite ein Bügel (24, 24') zur Auflage der Ansaugleitung (10, 10') in Ruhestellung vorgesehen ist. EMI4.8 Ansaugleitung am Bügel (24, 24') fixierbar ist, beispielsweise mittels eines einhakbaren Gummibandes.
    12. Fassartiger Behälter nach den vorstehenden Ansprüchen, d a d u r c h g e k e n n- zeichnet, dass die Ansaugleitung (10, 10') ein manuell bedienbares Entlüftungsventil (25, 25') <Desc/Clms Page number 5> aufweist, das vorzugsweise im Bereich des freien Mündungsendes (17, 17') der Ansaugleitung (10, 10') vorgesehen ist. EMI5.1 dass die schwenkbare Ansaugleitung (10, 10') aus mindestens zwei teleskopartig ineinander verschiebbar gelagerten peripher gegeneinander abgedichteten Rohrstücken besteht. EMI5.2 Rohrverlängerung aus mindestens zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren, gegeneinander peripher abgedichteten Rohrstücken besteht.
    15. Fassartiger Behälter nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ansaugleitung (10, 10') in ihrer Ruhestellung das Fass nach hinten überragt. EMI5.3 Mündung (9) des Rohrstückes (20) mittels einer von aussen betätigbaren, vorzugsweise um eine Achse (31) verschwenkbaren Klappe (30) verschliessbar ist (Fig. l). EMI5.4 Pumpe (25') führende Ansaugstutzen (26') von unten her in den Behälter (1") ragt und dieser Stutzen (26') über einen Schlauch (32) mit einem, von oben her in den Behälter (1") ragenden Rohrstück (20') EMI5.5
AT928269A 1969-10-01 1969-10-01 Faßartiger Behälter für land- und forstwirtschaftliche Zwecke AT291650B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT928269A AT291650B (de) 1969-10-01 1969-10-01 Faßartiger Behälter für land- und forstwirtschaftliche Zwecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT928269A AT291650B (de) 1969-10-01 1969-10-01 Faßartiger Behälter für land- und forstwirtschaftliche Zwecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT291650B true AT291650B (de) 1971-07-26

Family

ID=3612797

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT928269A AT291650B (de) 1969-10-01 1969-10-01 Faßartiger Behälter für land- und forstwirtschaftliche Zwecke

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT291650B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2929770A1 (de) * 2014-04-09 2015-10-14 Harry Højvang Sørensen Pumpausleger mit doppelverrohrung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2929770A1 (de) * 2014-04-09 2015-10-14 Harry Højvang Sørensen Pumpausleger mit doppelverrohrung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1919581A1 (de) Hydraulisches Verfahren und Geraet zur Abgabe von koernigem Material unter Druck
DE3150494A1 (de) Geraet zum transport und/oder zum ausbringen von fluessigkeiten oder dickfluessigen stoffen, insbesondere guellefass
EP0472860B1 (de) Geschlossenes landwirtschaftliches Feldspritzensystem
AT291650B (de) Faßartiger Behälter für land- und forstwirtschaftliche Zwecke
DE3306379A1 (de) Anlage mit einem geraet zum ausbringen fluessiger stoffe, insbesondere guelle
DE1557980A1 (de) Duengerstreuer
DE2333312A1 (de) Fuellstandsmesseinrichtung
DE2917198A1 (de) Verfahren zum betrieb eines fahrbaren guellebehaelters sowie guellebehaelter zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE1782704C3 (de) Vorrichtung zum Austragen und Verteilen von fließfähigen Stoffen
DE19537776C2 (de) Zum Beispiel auf einem Fahrgestell anzuordnende und mittels eines Pkw oder dergleichen verfahrbare Hochleistungs-Maschinenkombination zum Mischen und Fördern von Fließ-Estrichen
DE3227216C2 (de) Vakuum-Tankwagen mit Verteilereinrichtung zur flächigen Verteilung von Medien, wie zum Beispiel Gülle
CH528852A (de) Fahrbares Saug- und Druckfass
DE2214130C2 (de) Vorrichtung zum Füllen eines Laderaumes
DE19825459A1 (de) Füll- und Entleerungseinrichtung für Gülletankwagen
DE1582027C3 (de)
DE3031207C2 (de) Verteiler für Düngeflüssigkeit o.dgl., insbesondere zum Anbau an Vakuumfässern
EP1752033A1 (de) Vorrichtung zum Abführen bzw. zum Zuführen vorzugsweise flüssiger Medien
DE843476C (de) Anordnung zum Verteilen von Dickstoffen, wie Jauche u. dgl. aus Transportfaessern unter Verwendung einer Pumpe
DE4439052A1 (de) Tankfahrzeug-Schnellkupplung
DE9111803U1 (de) Flüssigkeitsentsorgungsfahrzeug
DE8904705U1 (de) Vorrichtung zum automatischen Füllen eines fahrbaren Güllefasses
DE7713284U (de) Vorrichtung zum Verteilen einer Aufschlämmung, z.B. Jauche
DE408677C (de) Vorrichtung zum Einbringen von Kunstduengerloesung oder Jauche in die Zuleitung von Beregnungsanlagen
CH440800A (de) Fahrbares Saug- und Druckfass
DE4341638C1 (de) Vorrichtung zum Abzug von Kunststoffmaterial aus einem Behälter wie Granulat-Vorratsbehälter oder -Trockner

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee