AT63294B - Schützen für Webstühle mit Schußspulenauswechslung. - Google Patents

Schützen für Webstühle mit Schußspulenauswechslung.

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AT63294B
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shooter
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William Windle Pilkington
John Whittaker
Richard Bradshaw
Joseph Briggs
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William Windle Pilkington
John Whittaker
Richard Bradshaw
Joseph Briggs
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    Schützen für Webstühle mit SchuCapulenauswechslung.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf   Schützen für   solche   Oberschlagwebstühle   mit selbsttätiger   Schussapulenauswechslung,   bei welchen die Treiberführungsspindel oberhalb des   Schützens   angeordnet ist. 



   Bei der Anbringung der Vorrichtung zur Ergänzung des Schussgarnes an solchen Ober-   schlagwebstühlen   ergeben sich grosse Schwierigkeiten, das Schussspulenmagazin und die Vorrichtung zur Einführung der Schussspule in den Schützen derart anzuordnen, dass sich diese Teile   ausser-Berührung   mit der Treiberführungsspindel befinden. 



   Die vorliegende Erfindung hat nun den Zweck, die Anbringung der Vorrichtung zur Ergänzung des Schussgarnes an   Oberschlagwebstiihlen   in leichter Weise zu ermöglichen, ohne dass es erforderlich ist, an Webstühlen der gebräuchlichen Art irgend welche kostspielige oder schwierig auszuführende Änderungen vorzunehmen, indem der Schützen und die Lage der Treiberführungsspindel eine geringe Veränderung erfährt, so dass die Schussspule etwas weiter nach vorn als bisher mit Beziehung zur Treiberführungsspindel angeordnet wird. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in Fig. 1 der Zeichnung veranschaulicht, die einen Querschnitt durch den Schützen und Schützenkasten darstellt. Fig. 2 zeigt in gleicher Darstellung wie Fig. 1 den Schützen und die Treiberspindel in der bisher üblichen Ausgestaltung bzw. Anordnung. 



   Der Schützen 1 ist in seiner Lage im   Schützenkasten   2 dargestellt und enthält die Schuss-   spule 5. Mit 4 ist   die Treiberführungsspindel und   mit   5 der Treiber bezeichnet. 



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist die die   Schussspule   aufnehmende Öffnung des Schützens 1 nicht in dessen Breitenmitte angeordnet, so dass die   Schussspule   dem vorderen Rande des   Schützens   näher liegt als dem hinteren Rande. Die vorderen Wandung des Schützens wird so dünn gehalten, als es mit Rücksicht auf die notwendige Festigkeit zulässig ist. Die hintere Wand ist entsprechend stärker, so dass die Breite des Schützens dieselbe ist, wie die der bisher gebräuchlichen Schützen. 



   Die Treiberführungsspindel 4 ist bei der aus Fig. 1 ersichtlichen Ausführungsform in unmittelbarer Nähe der Rückwand der Lade 6 angeordnet, um genügend Raum für die Anordnung der üblichen Treibervorrichtung freizulassen. Sie wird vorteilhaft höher angeordnet, als bisher üblich. Im allgemeinen jedoch erhält die Lage   der Treiberfuhrungsspmdel nur Pine geringe   Ver- änderung, da eine grosse Lageänderung auch eine   Veränderung   der Lage der Treiberwelle erfordern würde, die schwierig auszuführen ist und einen beträchtlichen Kostenaufwand erfordert. 



   In Fig 1 und 2 ist durch die gekrümmten gestrichelten Linien die bogenförmige Bahn angedeutet, in welcher die   Schussspule-   in den Schützen eingeführt werden kann, wenn die
Teile gemäss der Erfindung (Fig. 1) bzw. in der bisher üblichen Weise angeordnet werden (Fig. 2). 



  Die bogenförmige Bahn der Schussspule wird in beiden Fällen derartig angeordnet, dass die Schussspule in den   Schützen   parallel zu dessen Seitenwänden eintritt. Diese Einführungsrichtung der
Schussspule ist von grosser Wichtigkeit, da es dadurch ermöglicht wird, die   Schussspule   ohne besonders grossen Kraftaufwand in den Schützen einzudrücken. 



   Bei einem Vergleich der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Einrichtungen ergibt sich folgendes :
Wenn die Teile in der üblichen Weise (Fig. 2) konstruiert sind, so liegt der Mittelpunkt, um den sich der Spuleneindrucker   dreht, in solcher   Nähe zur Vorderwand des Schützenkastens, dass die mechanische Konstruktion der Teile in den dargestellten relativen Lagen eine unpraktische sein würde. Des weiteren ist hiebei kein Raum zwischen der Treiberführungsspindel und der Bahn der   Schussspule für   irgend eine Vorrichtung zur Führung derselben vorhanden.

   Wenn dagegen die Teile gemäss der Erfindung (Fig. 1) konstruiert und angeordnet werden, so kann der Drehpunkt des Spuleneindrückers in irgend einer beliebigen Lage angeordnet werden und es ist alsdann zwischen der   Treiberführungaspindel   und der Bahn der Schussspule Raum vorhanden für eine
Vorrichtung zur Führung der Schussspule. 
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Claims (1)

  1. Schützen für Webstühle mit Schussspulenauswechalung und oberhalb der Schützenbahn angeordneter Treiberpindel, dadurch gekennzeichnet, dass die Schussspule näher dem vorderen als dem hinteren Rande des Schützens liegt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63294D 1911-01-27 1912-01-24 Schützen für Webstühle mit Schußspulenauswechslung. AT63294B (de)

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