AT63068B - Schaltungseinrichtung von Pufferbatterien bei Fahr- und Förderantrieben. - Google Patents

Schaltungseinrichtung von Pufferbatterien bei Fahr- und Förderantrieben.

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AT63068B
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    Schaltung8einrichtung   von   Pufferbatterien   bei Fahr- und Förderantrieben. 



   Bei manchen   Fahr- und Förderantrieben, wie Drahtseilbahnen,   Motorwagen mit gemischtem Betrieb usw. erfolgt die Speisung des Fördermotors durch eine Dynamomaschine in Parallelschaltung mit einer Batterie. Für den Antrieb der Dynamomaschine besteht naturgemäss die Möglichkeit einer Betriebsstörung bei Defektwerden des Antriebsmotors. 



  Um nun den Betrieb des   Fördermotors   auch bei einer solchen Betriebsstörung des Dynamoaggregates fortsetzen zu können, wird in vielen Fällen verlangt, dass die Batterie allein den Betrieb führen kann. Die Batterie hat somit den doppelten Zweck, normaler Weise als Pufferbatterie zu dienen und dabei den Strom   J,   (siehe Fig. 1) zu liefern, andererseits aber auch bei Stillstand der Dynamo die alleinige Speisung des Motors zu besorgen, somit   als Kapazitätsbatterie   zu dienen. Die Fig. 1 stellt das Diagramm des vom Fördermotor aufgenommenen Stromes dar. Die schraffierte Fläche wird bei normalem Betrieb von der Batterie geliefert, während deren restlicher Teil von der Dynamo gespeist wird. Die Batterie hat somit bei normalem Betrieb im Maximum laut Diagramm eine Stromstärke      abzugeben.

   Wenn im Falle des Versagens der Dynamo die Batterie allein (als Kapazitätsbatterie) den Betrieb führen sollte, so müsste sie eine Stromstärke J2 liefern, wodurch die Verwendung einer wesentlich grösseren   Akkumulatorentype erforderlich   wäre. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, dadurch die Verwendung einer kleineren Batterie, als der Stromstärke   J2 entspricht, zu ermöglichen, dass   man bei Verwendung der Batterie als alleinige Stromquelle selbe in zwei Hälften parallel schaltet und dann mit boss halber Spannung den Motor   JI   speist. Wenn die   Feldwicklung   F des Motors dauernd an einer konstanten Spannung, etwa der halben Batteriespannung, liegt, so wird die Tourenzahl des 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 normalen Betriebsfall für Verwendung der Batterie als Pufferbatterie. In der gestrichelt gezeichneten Stellung sind die beiden   Batteriehälften   parallelgeschaltet und speisen den Anker des Motors   J1   mit halber Spannung.

   Die beiden eingezeichneten Ausgleichswiderstände AW dienen bloss zur gleichmässigen Verteilung der Stromentnahme auf beide Batteriehälften zwecks gleichmässiger Entladung. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schaltungseinrichtung für Pufferbatterien bei Fahr-oder Förderbetrieben, die sowohl in Parallelschaltung mit einer Dynamomaschine, wie auch als alleinige Stromquelle zur Speisung des Fahrmotors verwendet werden und in letzterem Falle am Motor das gleiche Drehmoment wie bei Parallelschaltung bei gleichbleibender Erregung erzeugen sollen, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie in zwei Hälften geteilt ist. die bei Verwendung als Pufferbatterie hintereinandergeschaltet, bei Verwendung als alleinige Stromquelle (Kapazitäts- batterie) parallelgeschaltet sind, 7. um Zwecke, mit einer kleineren Batterie das Auslangen zu finden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63068D 1912-12-02 1912-12-02 Schaltungseinrichtung von Pufferbatterien bei Fahr- und Förderantrieben. AT63068B (de)

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AT63068B true AT63068B (de) 1914-01-10

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