AT62712B - Radnabenalagerung für Schubkarren oder dgl. - Google Patents

Radnabenalagerung für Schubkarren oder dgl.

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AT62712B
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Antoni Dymnicki
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Antoni Dymnicki
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  Radnabenlagerung für Schubkarren oder dgl. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine, insbesondere für Schubkarren oder dgl. bestimmte Radnabenlagerung und besteht im wesentlichen darin. dass an jedem Ende der   rohrförmigen   Nabe eine Lagerbüchse gegen Verdrehung gesichert eingeschoben ist, in welcher ein auf der vierkantig ausgebildeten Achse aufgeschobenes Achsfutter drehbar lagert,   80   dass beide Teile einzeln ausgewechselt werden können. Zur Befestigung des Rades an dem Schubkarren dienen gemäss der Erfindung zu beiden Seiten der Nabe mit ihren gabelförmigen Enden auf die Vierkantachse aufsteckbare Stützen, deren Tragobren seitlich angeordnet sind, so dass diese sowohl nach innen als auch nach aussen zu stehen kommen können und damit deren Abstand der Breite des Schubkarrens angepasst werden kann. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   der Erfindung in Ansicht, teilweise im Schnitt dargestellt. 



   Die Nabe besteht aus einem Rohr 1, welches mit den Speichen eines beliebigen Radkranzes in bekannter Weise durch autogene Schweissung verbunden ist. An jedem Ende des   Rohres J   ist in dasselbe eine zylindrische Lagerbüchse 2 eingeschoben, die durch mehrere an ihrer Aussenfläche vorgesehene, in entsprechende Nuten des Rohres eingreifende Nasen 3 gegen Verdrehung gesichert ist. 



   In jede Lagerbüchse 2 ist ein in dieser drehbar lagerndes Achsfutter   -4   eingeschoben, das an seinem äusseren Ende einen Bund besitzt, welcher in eine entsprechende Vertiefung der   Lagerbüchse   eingelassen ist und damit das Eindringen von Schmutz in das Lager verhütet.   Die. Achsfutter   4 besitzen je eine quadratische Bohrung und nehmen die ent- sprechend vierkantig gestaltete Achse 5 auf. Letztere ist als Schraube ausgebildet, auf deren freies Ende eine mit einem Griff versehene Mutter 6 aufgeschraubt ist.

   Zwischen dem Achsfutter einerseits und dem Kopf bzw. der Mutter der Achse 5 andererseits sind mit Tragohren versehene Stützen 7 eingeklemmt, die zur Befestigung des Rades an dem
Schubkarren dienen.   Die Tragohren sind   an ihren Stützen seitlich angeordnet, so dass die- selben durch entsprechende Einstellung   der Stützen sowohl nach   innen als auch nach aussen gerichtet werden können, wodurch deren Abstand der Breite des Schubkarrens an- gepasst werden kann. 



   Zwischen den beiden Lagerungen verbleibt in der Nabe ein Hohlraum 8, der in be- kannter Weise als Behälter für ein Schmiermittel dient, welches vorteilhaft von zähfltlssiger oder konsistenter Beschaffenheit sein soll. Hiedurch wird eine dauernde Sell) stschmierung der Lager erzielt. 



   Nach Losschrauben der Mutter 6 ist ein leichtes Auswechseln der Lagerbüchsen 2. als auch der   Achsfutter-t möghch. Auch können sa. mmtliche Teilo   der Radnabe, ins- besondere das Lager, durch Herausnehmen der Achse freigelegt bzw. zugänglich gemacht werden. 
 EMI1.1 
 
1. Radnabenlagerung, insbesondere für Schubkarren oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende der rohrförmigen Nabe (1) in diese eine zylindrische   Lagerbüchse (2)   gegen Verdrehen gesichert eingeschoben ist, in weicher ein auf der vierkantig ausgebildeten Achse   (. 5) aufgeschobeues Achsfuttf'r (4) drehbllr   lagert, so dass beide Teile einzeln leicht ausgewechselt werden können. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zum Befestigen des Rades an dem Schubkarren zu beiden Seiten der Nabe (1) mit ihren unteren gabelförmigen Ende auf die Vierkantachse (5) aufsteckbare Stützen (7) dienen, deren Tragobroll seitlich angeordnet sind, so dass dieselben sowohl nach innen als auch nach aussen zu stehen kommen können und damit deren Abstand der Breite des Schubkarrens angepasst werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62712D 1911-12-12 1911-12-12 Radnabenalagerung für Schubkarren oder dgl. AT62712B (de)

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