AT62505B - Selbsttätige Sortierwage. - Google Patents

Selbsttätige Sortierwage.

Info

Publication number
AT62505B
AT62505B AT62505DA AT62505B AT 62505 B AT62505 B AT 62505B AT 62505D A AT62505D A AT 62505DA AT 62505 B AT62505 B AT 62505B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flap
feeder
weighing
lever
automatic sorting
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Erste Ungarische Conservenfabr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erste Ungarische Conservenfabr filed Critical Erste Ungarische Conservenfabr
Application granted granted Critical
Publication of AT62505B publication Critical patent/AT62505B/de

Links

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 dient, mittels welcher die Wage den verschiedenen Normalgewichten angepasst wird. Zwischen Wageschale 11 und Drehschneide 7 sind im kurzen Arm des Wägehebel zwei kleine, keilförmige Rasten 12 eingeschnitten, die zur Aufnahme der Reiter   13 dienen.   



   Über der Drehschneide 7 ist zweckmässig eine kleine Vertikalspindel 14 mit dem Justiergewicht 15 angeordnet, das die Verlegung des Schwerpunktes des Wägehebels 5 in die Schneidekanten der Drehschneiden ermöglicht. Die Wage befindet sich daher möglichst im indifferenten Gleichgewicht. 



   Der Wägehebel   5   ist an seinem linken Ende von der Achse 16 durchsetzt, die die Ladeschale 17 und ihre Pendelstange 18 mit dem Wägehebel drehbar verbindet. 



   Die Ladeschale 17, die im vorliegenden Falle   muldenförmig   gestaltet ist, ist ihrerseits durch den Zapfen 19 drehbar mit der Pendelstange 18 verbunden. Die Ladeschale besitzt eine nach links und rückwärts reichende Nase 20, die, falls man von oben auf dieselbe drückt, das Umkippen der Ladeschale bewirkt, die sodann nach Freigebung der Nase 20 von selbst wieder in ihre Normallage zurückklappt. 



   Das Pendel 18 trägt an seinem langen Arm den   Pendelkopf   21. Der Pendelkopf kann ver 
 EMI2.2 
 Pendel sich stets   annähernd   vertikal stellen kann. Durch die Anordnung dieses Pendels ist einesteils der unten beschriebene Auswahlvorgang und anderenteils die Weglassung einer normalen, hängenden Wageschale ermöglicht, indem die Unabhängigkeit der Wage von verschiedenen Lagen der Gegenstände auf der Ladeschale gesichert ist. 



   Der Hubhebel 6 ist um die im Kasten gelagerte Hubhebelachse 22 drehbar und besitzt am Ende seines langen Armes eine schalenförmige Vertiefung. Der kurze Arm des Hubhebels ist durch die Schraubenfeder   2.   stets gegen den Kastenboden 4 gezogen. 



   Der Pendelkopf 21, der Mittelpunkt der Achse 16, die Drehschneide 7 und der Mittelpunkt der Achse 22 bilden ein Parallelogramm, so   da   die Spitze des Pendelkopfes und die schale ! lförmigVertiefungdesHubhebels6unterallenVerhältnissenaufdemselbenKreisbogenschwingen. 



   Die Reiter 13 sind in einem Einsatzrahmen 24 (Fig. 4) des Kastens auf Bänken   25 und 26 aul-     ghängt. Gelaugt   der   Wägehebel. 5   in die in Fig. 1 gezeichnete Stellung 5', so hebt er zunächst den 
 EMI2.3 
 



   Zum Zuführen   der abzuwägenden Gegenstande   zu der Wage kann der Kanal 27 oder dgl dienen, dessen Bedienung von Hand aus oder selbsttätig nach Art der Einlaufautomaten, erfolgen kann. Um die Gegenstände aus dem Einlaufkanal einzeln zu übernehmen und der Ladeschale 17 zu übergeben, ist zweckmässig die   folgende Zubringervorrichtung angeordnet :  
In (nicht dargestellten)   Führungen   an   dem   Deckel 4a des Kastens kann der Schlitten   29   hin und her bewegt   werden, zu weichem Zwecke   der in nachstehend beschriebener Weise gesteuerte Zubringerhebel 28 dient (Fig. 1 und 6).

   Am rechten Ende des Schlittens 29 greift die Schrauben- 
 EMI2.4 
 spin oberes freies Ende durch einen   Schlitz im Deckel J''greift, wo es nut   der am Schlitten 29 augebrachten Rolle 33 in Berührung steht. 



   An seinem linken Ende trägt der Zubringerschlitten29 nach aufwärts gerichtete,   blattartige   Streben 34, auf denen im   Drehpunkt J- ? die   Klappe   36   befestigt ist. Die Klappe J6 wird durch die   e Schraubenfeder J7 stets   in die in Fig. 1 ersichtliche Normalstellung gezogen. Es kann in dieser Stellung der   abzuwägende Gegenstand aus dem Kanal : J7   in den Zubringerschlitten fallen, wenn dieser selbst auch die gezeichnete Lage besitzt. Der Gegenstand muss dann die Bewegungen des Zubringerschlittens mitmaschen; vor seitlichen Verschiebungen ist er durch die Lappen der   Klappe J6   geschützt. 



   An der   Rückwand 2 des   Kastens ist eine Platte. 38 befestigt, deren Rückseite die Blattfeder   19   trägt, die   mit ihrem   Zahn 40 durch eine entsprechende Ausnehmung der Platte so weit in die   Zubringerschlittenbahn hineinreicht, dass   bei der Vorbewegung des Schlittens nach links 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 Stellung    der age zurück und bleibt   auf der Ladeschale liegen bis er in der nachstehend beschriebenen Weise entfernt wird. 



   Bei dieser durch die Feder   : 23 bewirkten Aufwärtsbewegung   des Wägehebels hat derselbe die abgehobenen Reiter wieder abgesetzt ; im letzten Moment der Aufwärtsbewegung hat sich der Wägehebel mit der Schneide 9 derart wieder in das Lager 10 gesetzt, dass sich die Drehschneide 7 wieder genau im Drehschneidenlager 8 befindet. Die Wählerarme treten in dieser Zeit zurück und geben dadurch die Bahn für die Ladeschalennase 20 wieder frei. 



   Gleichzeitig beginnt der Zubringer zu arbeiten, da in diesem Momente der Daumen der 
 EMI4.2 
 



  Während dieses Vorschubes wurde der Zahn   A/der Feder : ? in   die Platte 38 hineingedrückt. springt nun aber wieder vor und sperrt der Klappe   36 des Zubringerschlittens   den   Rückweg.   



  Der Schlitten geht nun   zurück   ; da aber die Klappe 36 entgegen der Feder 37 über den oberen Teil des Zahnes   ?   schleifen muss, bleibt der Gegenstand unberührt liegen. Nach Passierung des Zahnes 40 springt zufolge der Feder 37 die Klappe 36 wieder in ihre Normalstellung, der Zubringerschlitten 29 tritt unter den Einlaufkanal 27, ein neuer Gegenstand fällt in den Schlitten und eine neue Wägung beginnt. 



     Der Zubringerschlitten wird   bei seiner   Vorbewegung   einen eventuellen leichten Gegenstand der letzten Wägung, der ja wie erwähnt, vom Wägehebel wieder in die obere Stellung heraufgebracht wird. einfach mittels der   Klappe. 36   in das Fach 41 abstossen, bevor er einen neuen Gegenstand auf die Ladeschale 17 bringt. 



   Der Zubringerschlitten hat während seiner Vorbewegung den Einlauf abgesperrt, gleichzeitig aber der ganzen im Einlauf liegenden Säule der Gegenstände eine leichte Rüttlung nach aufwärts erteilt, und zwar dadurch, dass er, um vorgehen zu können, den über ihm liegenden nächsten Gegenstand etwas nach oben verdrängen   muss.   Durch diese   Rüttlung   werden im Einlauf Stockungen der   Gegenstände vermieden.   



   Die Einstellung der Wage auf ein anderes   Normalgewicht   erfolgt durch Änderung der 
 EMI4.3 
   Aufhängen anderer Reiter.   



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Selbsttätige Sortierweage, bei der der abgewogenen Gegenstand unter Mitwirkung von Reitern, die unter seinem Eingengewichte abgehoben werden, in eine seiner Gewichtsklasse ent- 
 EMI4.4 


Claims (1)

  1. Zubringerschlitten (29) angeordnete, unter Federweirkung stehende Klappe (36) und durch einen mit dieser zusammenwirkende federnden Zahn (40). derart, dass die Klappe den aus dem Einlauf EMI4.5
AT62505D 1911-12-27 1911-12-27 Selbsttätige Sortierwage. AT62505B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT62505T 1911-12-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT62505B true AT62505B (de) 1913-12-10

Family

ID=3584391

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT62505D AT62505B (de) 1911-12-27 1911-12-27 Selbsttätige Sortierwage.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT62505B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT62505B (de) Selbsttätige Sortierwage.
DE497881C (de) Vorrichtung zum Nachfuellen leer gebliebener Nuten des Foerdermittels
DE257489C (de)
DE179778C (de)
DE566826C (de) Vorrichtung zum Zufuehren des Einlagetabaks zu einer Wickelvorrichtung
DE547165C (de) Verfahren zum Beschicken des Tabakausbreiters einer Zigarettenmaschine
AT142319B (de) Maschine zum Verpacken von Zigaretten, Zigarren, Zigarillos und anderen stabförmigen Gegenständen.
DE195418C (de)
DE247420C (de)
AT149690B (de) Vorrichtung zum Sortieren von Kartoffeln, Obst und anderem großstückigen Gut nach Gewicht.
DE251620C (de)
DE581118C (de) Tablettenzufuehrung fuer Einwickelmaschinen
DE579175C (de) Wiegeeinrichtung zum selbsttaetigen periodischen und gruppenweisen Abwiegen von Zigaretten
DE1252925B (de) Nettoabwaegevorrichtung
DE547757C (de) Selbstanzeigende Waage mit durch Zusatzgewichte erweitertem Waegebereich
DE673363C (de) Tabakzufuehrungsvorrichtung fuer Zigarrenmaschinen
DE446522C (de) Schuetzenauswechselvorrichtung fuer selbsttaetige Webstuehle
DE591709C (de) Brueckenwaage mit auf der Wiegebruecke angeordneter kipp- und drehbarer Lastschale
DE146832C (de)
DE705037C (de) Verfahren und Vorichtung zum Richten einseitig offener Hohlkoerper
DE234936C (de)
DE596525C (de) Vorrichtung zum Abliefern der Gusszeilen an einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit einer Gleitrinne
DE294970C (de)
DE367505C (de) Selbsttaetige Waage mit kippender oder umlaufender Lastschale
DE674339C (de) Waage zum laufenden Fuellen bzw. Nachpruefen gleich schwerer Packungen