AT62456B - Abgeschlossene Hochspannungs-Funkenstrecke zur Erzeugung elektrischer Schwingungen. - Google Patents

Abgeschlossene Hochspannungs-Funkenstrecke zur Erzeugung elektrischer Schwingungen.

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AT62456B
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spark gap
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Werner Otto
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Werner Otto
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  Abgeschossene Hochspannungs-Funkenstrecke zur Erzeugung elektrischer Schwingungen. 



   Es ist bekannt, ein-oder mehrfache Hochspannungsfunkenstrecken zur Erzeugung elektrischer Schwingungen in der Weise auszuführen, dass zwischen die benachbarten Elektroden Dichtungsringe aus isolierendem Material gelegt werden, deren Stärke gleichzeitig den Abstand der Elektroden   bestimmte.   



   Gemäss der Erfindung werden die Elektroden nicht durch unmittelbar zwischen ihnen 
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 sondern sie stehen einander frei gegenüber und der Abschluss gegen die Aussenluft wird durch ein die ganze Funkenstrecke umschliessendes Gehäuse bewirkt, in dem die einzelnen Elektroden unter sich und gegen das Gehäuse isoliert untergebracht sind. Das Gehäuse ist den Elektroden entsprechend unterteilt und der Abstand der Elektroden wird durch zwischen den Gehäuseteilen angeordnete Zwischenlagen bestimmt. 



   Sind nur zwei Elektroden vorhanden, so kann man diese je an einer aus Mantelteil und Stirnrad bestehenden Hälfte des Gehäuses befestigen. Bei einer mehrfachen Funkenstrecke werden die   Zwischenelektroden   je mit   einem entsprechenden Mantelstück   des   Gehäuses   mittels eines isolierenden Körpers verbunden. M m kann dann   die gesamte Funkfnstreck nebst Gehäus"   aus den beiden Endteilen und einer beliebigen. der gewünschten Zuzahl Zwischenelektroden ent-   sprechenden Anzahl Zwischenteile zusammensetzen.   



   Die neue Funkenstrecke bietet den Vorteil, dass man als Zwischenlagen zwischen den Gehäuse- 
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   Auf der   Zeichnung   sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht 
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 kann man auf die Fugen gelegte äussere oder innere Ringe e verwenden. Zum Zusammenpressen der einzelnen   Gehäuseteile können beliebige auf   die Endteile des Gehäuses   wirkende Klemm-   vorrichtungen in Anwendung kommen. 
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   Statt den Ring b mit seinem inneren Durchmesser dem äusseren Durchmesser der Elektrode anzupassen, kann man auch entweder die Elektrode mit einer radial vorspringenden Rippe in eine entsprechende Nut des Ringes   b   oder umgekehrt, gemäss Fig. 3, den Ring b m eine äussere Nut f der Elektrode eingreifen lassen. Der Ring b ist in beiden Fällen in zwei Hälften zu zerschneiden, um seine Verbindung mit der Elektrode zu ermöglichen. Gemäss der Zeichnung greifen hier übrigens die Dichtungsringe b unmittelbar zwischen die Gehäuseteile c. 



   Ähnlich ist die Konstruktion gemäss Fig. 4. Bei dieser besitzt jeder   Gehäuseteil   c einen nach innen vorspringenden ringförmigen Flansch i, auf dem die Elektrode unter Zwischenlegung von Isoliermateria.   l g befestigt   ist. Hiebei werden die einzelnen Elektroden aus zwei Platten hergestellt, die durch einen Bolzen h vernietet. verschraubt oder sonstwie in leitende Verbindung gesetzt sind. 



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 5 endlich sind an jeder Isolierscheibe b mehrere Elektroden a befestigt. Diese Elektroden können miteinander parallel oder in Reihe geschaltet sein. so dass man eine mehrfache Funkenstrecke schon aus zwei derartigen mit mehreren Elektroden besetzten Elementen bilden kann. 



   Statt der in allen Fällen dargestellten Scheibenform kann man selbstverständlich den Elektroden auch Ringform geben. 



    PATENTANSPRÜCHE :  
1. Abgeschlossene Funkenstrecke zur Erzeugung elektrischer Schwingungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden in einem entsprechend unterteilten Gehäuse einander frei gegenüberstehen und vom Gehäuse isoliert untergebracht sind, wobei der Abstand der Elektroden durch zwischen den   Gehäuseteilen   angeordnete Zwischenlagen bestimmt wird.

Claims (1)

  1. 2. Funkenstrecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Elektrode mit einem entsprechend bemessenen Gehäuseteil verbunden ist, derart., dass sie mit ihm eine Einheit bildet.
    3. Funkenstrecke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenelektroden mit Gehäusemantelstücken von entsprechender Ausdehnung unter Zwischenschaltung von Isolierkörpern verbunden sind.
    4. Funkenstrecke nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. dass die Isolierkörper der Zwischenelektroden'aus Ringen bestehen, die je in eine Umfangsnut der Elektrode eingreifen.
    5. Funkenstrecke nach Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenelektroden aus je zwei auf die beiden Seiten einer isolierenden oder isolierten Scheibe aufgelegten Metallplatten bestehen, die mittels eines durch diese Scheibe hindurchgehenden Bolzens miteinander verbunden sind.
AT62456D 1911-12-20 1912-12-06 Abgeschlossene Hochspannungs-Funkenstrecke zur Erzeugung elektrischer Schwingungen. AT62456B (de)

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