AT62325B - Stahlgußrad für Automobile und dgl. - Google Patents

Stahlgußrad für Automobile und dgl.

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   Vorliegende Erfindung betrifft ein Stahlgussrad für Automobile und   dgl..   wobei sowohl die Felgen wie die Speichen als Hohlkörper ausgebildet sind. Es sind allerdings schon Stahlgussräder bekannt geworden, bei denen eine derartige Ausbildung der Felge und Speiche stattgefunden hat. Jedoch zeigten diese Räder den wesentlichen Nachteil, dass der innere Hohlraum nicht ans einem einzigen Stück bestand, sondern dass innere Scheidewände vorhanden waren, die den Hohlraum in eine der Zahl der Speichen entsprechend Anzahl von Teilen teilten. 



   Unter diesen Umständen gingen die erheblichen Vorteile, die hohle   Stahlgussräder   sonst geboten hätten, wieder verloren, da die inneren Scheidewände einmal die Elastizität des Rades wesentlich beeinträchtigten, während eine möglichst vollkommene Elastizität als Grundbedingung für die Erfüllung der Aufgaben angesehen werden muss, die einem derartigen Rade zukommen, nämlich die bei der Fahrt auftretenden zahlreichen kleinen und kurzen Schwingungen gewissermassen in lange Schwingungen umzuwandeln. Weiter konnten sich die inneren Trennungswände, wenn der fertig gegossene Radkörper sich abkühlte, nicht so schnell abkühlen wie die übrigen Teile des Rades.

   Dadurch ergaben sich dann Spannungen, die in zahlreichen Fällen das fertig gegossene Rad sofort unbrauchbar machen, im übrigen aber schon nach kurzer Betriebsdauer einen Bruch des Rades herbeiführten. 



   Des weiteren hatte man bei bisher verwendeten Rädern den Radkranz zwar auch hohl gemacht, jedoch verhältnismässig recht   schmal gehalten, so dass ?.. B.   der zur Aufnahme des Gummireifen dienende Teil des Radkranzes bedeutend breiten gemacht wurde, als der Hohlkörper. Die Elastizität, die man von einem derartigen Radkranz fordern muss, kann aber nur dann in   vollem Masse   erreicht werden, wenn der Hohlkörper die ganze Breite des Radkranzes einnimmt, wobei dann der Hohlraum zweckmässig erheblich breiter bemessen wird, als die Speichen. 



   Die Erfindung ist in den Fig. 1 bis 3 in einem   Ausführungsbeispiel   schematisch dargestellt. Hiebei ist Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 ein Querschnitt. und Fig. 3 der 
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Claims (1)

  1. Stahlgnssrad für Automobile oder dgl., dadurch gekenr-lehnet, dass der ganze Rad- körpqr (FP ! ge, Stichen und Nahe) einen einzigen zusammenhängenden Hohlraum umfasst. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62325D 1911-06-08 1912-01-22 Stahlgußrad für Automobile und dgl. AT62325B (de)

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