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Das Lager der Welle 33 ist durch ein (jUied 3J an einen Hebel 36 angehängt, der sich um die obere hintere Verbindungsstange 18 drehen kann. Der Kupplungskopf 24 ist mit einer unrunden Scheibe 37 ausgestattet, auf deren Umfang eine Rolle 38 am Hebel 36 läuft. DEr vorspringende Umfangteil der Scheibe hebt den Aufbuckler in die in Fig. 11 punktiert gezeichnete Stellung; durch eine Feder 39 wird er auf den Stapel niedergedrückt.
An der Aussenseite der Welle 16 (Fig. 5) ist eine Nut b}, die dazu dient, zwei unrunde Scheiben 41 und 42 längsverschiebbar, aber nicht drehbar mit der Welle zu verbinden. Die Scheibe 41 ist in Fig. 10 herausgezeichnet und man erkennt hier, dass sie durch Vermittlung einer Rolle 43 einen Hebel 44 schwenkt und dadurch einen der Saugtrenner j anhebt, der um die vordere Verbindungsstange 18 drehbar ist. Niedergedrückt wird der Hebel 44 durch eine Feder 45, die an einer Muffe 46 angreift, die durch eine Schraube 47 mit dem Hebel verbunden ist. Die Muffe 46 ist durch Nut und Feder mit der Stange 18 nicht drehbar verbunden, ist aber darauf längsverschiebbar.
Wenn die Maschine mit hoher Betriebsgeschwindigkeit läuft. also beispielsweise f e Bogen in der Stunde verarbeitet, besteht Gefahr, dass die Trenner mehr als einen Bogen auf einmal aufnehmen. wenn sie zu schnell angehoben werden, d. h. bevor der aufgebuckelte Teil des Papieres
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Flächenteil des Gehäusebodens ist aufwärtsgekrümmt und an dieser Stelle sind die Saugöffnungen angebracht. Die Trenner sind so gestellt., dass sie bei ihrem Abwärtshub den aufgebukelten Teil etwas seitlich von dem Scheitel des Buckels treffen. und zwar an der dem Druckrusse zugekehrten Seite.
Dadurch werden die Luftzwischenräume in der aufgebuckelten Papierlage erweitert und der oberste Bogen wird veranlasst. sich der Bodenfiäche des Trenners anzuschmiegen. Sobald
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Rahmen 14 und 15 auf die gewünschte Stellung bringen und dann durch Spannschrauben 6J (Fig.1und2)festklemmen.
Die Maugträger 6 werden nach Fig. 13 mit Hilfe von Muttern 70 in einer Hülse festgestellt, die am Ende eines Schiebers 71 getragen wird. der sich in einer Führung 72 bewegen kann. Die Führung sitzt am oberen Rande einer Konsole 73, die auf einer hohlen Welle 7 reitet. Die Welle 74 erstreckt sich quer über die Maschine und ist in Rahmen 75 und 76 (Fig. 19) gelagert, die durch
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Verbindungsstange 81; eine Feder 82 strebt beständig die Konsole 73 niederzudrücken. Die Konsole kann aber dem Abwärtsdruck der Feder nur folgen, wenn eine in ihr gelagerte Rolle 83 durch eine unrunde Scheibe 84 auf der Welle 74 freigegeben wird.
Die unrunde Scheibe 84 ist durch einen Lenker 6'6 mit der Hülse am Kopf des Schiebers 71 verbunden und dadurch erhalten die Saugträger 6 ihre wagerechte Bewegung.
In strichpunktierten Linien ist in Fig. 13 diejenige Stellung eingezeichnet, welche die Teile
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angehoben und dann durch Vermittlung des Gliedes 86 der Schieber 71 in die ausgezogen gezeichnete Stellung vorgeschoben. Sobald dann der Bogen von den Abführungswalzen 7 (Fig. 8) erfasst worden ist, lassen ihn die Saugträger los und die Welle 74 wird zurückgedreht, zieht den Schieber 71 in seine Anfangsstellung zurück und gibt die Rolle 83 frei, so dass der Saugträger durch den Druck der Feder 82 inedergedrückt wird, um den folgenden Bogen aufzunehmen.
An einem Ende der Welle 74 sitzt eine gezahnte Hülse 87 (Fig. 19), in deren Verzahnung ein entsprechend gezahnter Sektor 88 eingreift, der auf der Verbindungsstange 81 zwischen den Rahmen 75 und 76 drehbar gelagert ist. Ein mit dem Sektor verbundener Arm trägt eine Rolle 90. die in einer Kurvennut 91 einer Kurvenscheibe 92 auf der Hauptan triebswelle 9 läuft (siehe juch Fig. 12). Die Kurvennut ist so gestaltet, dass dem Arm 89 am Ende des Hubes eine grosse Gesechwindigkeit erteilt wird. Dadurch wird die Rolle 83 durch die unrunde Scheibe 84 plötzlich freigegeben und die Saugträger werden daher sehr schnell auf den Stapf ! niedergesenkt.
Auf
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Sektors 9 bewirkt. Die unrunden Scheiben 84 sind mit Naben 93 (Fig. 14) ausgestattet, auf deren äusseren Ende ein Stellring 9J (Fig. 12) sitzt. Die Nabe 93 wird von abwärtsragenden Schenkeln 94 der Konsole 73 umfasst. Der Stellring 93 dient dazu, die unrunde Scheibe 84 und die Konsole 73 in unverrückbarer Lage zueinander zu halten. Die unrunden Scheiben 84 können auf der Welle 74 längs verschoben werden, um die Saugträger für verschiedene Papierformate einzustellen und die Welle 74 kann in der Richtung des Vorschubes der Bogen verstellt werden. indem man den Handgriff am Ende der Stange 77 dreht.
Damit die Saugträger 6 nicht mehr als einen Bogen auf einmal aufnehmen, sind zwei
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Die beiden Saugtrenner 5 sind durch Schlauchstücke 110 (Fig. 1 und 6) mit einem Rohr 111 verhunden, das sich quer über die Maschme erstreckt and m den Rahmen 14 und 7J getragen
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und 7J getragen. Das eine Ende des Rohres 128 ist durch ein Schlauchstück 129 mit einem @ Rohr 130 (Fig. 1) neben dem Rohr 113 verbunden.
Das Rohr 130 ist a. n éin Gebläse an- e.'rhiossen und enthält ein Ventil 131, das durch eine Kurvenscheibe 732 durch Vermittlung elles Hebels 133 gesteuert wird, die ebenfalls auf der Hauptantriebswelle 9 neben der Scheibe 115
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