AT61986B - Segmentwehr. - Google Patents

Segmentwehr.

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AT61986B
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Franz Prasil
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Franz Prasil
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    Segmentwehr.   



   Segmentwehre bzw. Segmentschützen bestehen im Prinzipe aus einer ebenen oder gewölbten Staufläche, deren Drehachse bzw. Drehzapfen bisher unverschiebbar auf der Wehrsohle den Pfeilern, Ufermauern oder in einem Träger gelagert sind. Infolge dieser Anordnung befinden sich wichtige Bestandteile des Wehres dauernd unter Wasser oder werden zumindest bei Hochwasser überschwemmt und dip Revision. Reparatur oder der Anstrich gestaltet sich schwierig sowie kostspielig. 



   Gemäss vorliegender Erfindung werden die Lager bzw. die Drehzapfen des Segmentwehres oder Segmentschützes verschiebbar angeordnet, so dass sie mit dem Wehr angehoben werden können, um die ganze Wehrkonstruktion ausser den Wasserbereich zu bringen und dieselbe bequem revidieren, reparieren oder anstreichen zu können. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   des Gegenstandes der Erfindung schematisch veranschaulicht. Fig. 1 und 2 zeigen das Wehr in gesenkter Stellung im Querschnitt   bzw,   in Vorderansicht ; Fig. 3 zeigt das Wehr im Grundriss : Fig. 4 zeigt im Querschnitt das Wehr mit angehobener Staufläche ; Fig. 5 zeigt im Querschnitt die ganze Wehrkonstruktion in angehobener Stellung hei Hochwasser : Fig. 6 und 7 ist ein Lagerdetail im Horizontalschnitt bzw. in Seitenansicht im grösseren   Massstbb.   



   Die Staufläche A des Segmentwehres ist mit Seitenrosetten B ausgerustet, in welchen die Drehzapfen C eingesetzt sind, welche in Lagern D sich drehen. Die Lager D sind in Führungen E angeordnet, in weichen sie verschoben und mit den Zapfen bzw. mit der   ganxpn Wehrkonstruktion   nach oben gebracht werden können. Die Aufwärtsbewegung kann den Lagern mittels entsprechend angeordneter Antriebsorgane mitgeteilt werden, wozu sich beispielsweise Ketten, Seile, Schraubenspindeln, Zahnstangen oder dgl. Bewegungselemente eignen. In der dargestellten Ausführungsform ist   ein Antrieb mittels Ketten F vorgesehen,   
 EMI1.1 
 der Lager durch geeignete Feststellorgane hintangehalten. 



   Soll das Wehrprofil freigemacht werden, so wird dasselbe durch Ziehen an einem 
 EMI1.2 
 laufenden Kette K, angehoben (Fig. 4). Bei drohendem Hochwasser, bei Revisionen, Reparaturen oder dgl. wird das ganze Wehr an den Ketten F und K in die in Fig. 5 dargestellte Lage gebracht. Das Schliessen des   Wehrprofiles findet durch   umgekehrte Betätigung   der Kettennusse st"tt.   wobei sich die Wehrkonstruktion durch ihr'Eigengewicht nach abwärts senkt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Segmentwehr bzw. Segmentscbützen. dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Wehres oder Schützens hebbar angeordnet ist, wobei sie zweckmässig in feststehenden Führungen laufen kann, um derart die ganze Wehrkonstruktion ausser den Bereich des Hochwassers zu bringen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61986D 1912-11-19 1912-11-19 Segmentwehr. AT61986B (de)

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AT61986T 1912-11-19

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AT61986B true AT61986B (de) 1913-11-10

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ID=3583883

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