AT61890B - Thermolokomotive, auf deren Achsen die Kraft von einer durch eine Verbrennungskraftmaschine angetriebenen Blindachse übertragen wird. - Google Patents

Thermolokomotive, auf deren Achsen die Kraft von einer durch eine Verbrennungskraftmaschine angetriebenen Blindachse übertragen wird.

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AT61890B
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thermal
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combustion engine
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Alphons Lipetz
Simon Magid
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Alphons Lipetz
Simon Magid
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    Thermolokomotive, auf deren Achsen die Kraft von einer durch eine Verbrennungskraftmaschine angetriebenen Blindachse übertragen wird.   



    Die Erfindung betrifft eine Thermolokomotive derjenigen bekannten Art. bei welcher au ! die Achsen die Kraft einer durch eine Verbrennungskraftmaschine angetriebenen Blindachse übertragen wird. Die Erfindung besteht zunächst darin, dass vorne und hinten je eine Kraftmaschine oder eine Gruppe von solchen mit zugehöriger Blindachse angeordnet ist. derart, dass die Kraftmaschinen und Blindachsen symmetrisch zu der lotrechten Quermittelebeue liegen. 



  Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung sind die Achsen der Kraftmaschinenzylinder nach   
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 streichen kann. um nach Passieren der obersten Pfanne an durch den dort   angebrachten AuslaH     auszutreten.   
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 auf die Triebräder übertragen wird, und dass deshalb jede Achse leichter gebaut sein kann. Bei den grossen Auforderungen, welche an eine Lokomotive gestellt werden. und bei den   beschränkten     Abmessungen, weh-he die Eisenbahnwagen zulassen, ist   die durch nur eine Achse gegebene   Sicherheit nicht ausreichend. Die zweite Blindachse kann also gewissermassen als Reserveachse   
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 Achsen zu der lotrechten Quermittelebene wird eine leichte Zugänglichkeit der Zylinderköpfe und aller Organe der Gasverteiler. Ventile.

   Hebel, Nocken usw. geschaffen, da sie alle in erreichbarer   Nahe des Führerstandes, der m   jener Quermittelebene liegt, angeordnet werden können. Ein einziger Führer kann die ganze Maschine sehr leicht beaufsichtigen. 



   Durch die Verlegung des Wasserbehälters in die Mitte der   Lokomotive wird zunächst der   
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 die Kühlung wirkt, aber um so energischer. Wenn man für die Leistung der Lokomotive einen 
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 den Kurbelwellen 2 arbeiten. Die Kurbelwellen 2 bewegen durch Pleuelstangen.   1   und Kuppelstangen 4 die Blindachsen   5.   die unter Vermittlung einer pneumatischen Kupplung die Räder 6 antreiben. Diese Achsenkupptung hat den Zweck, die Bewegungen der Motoren von den Rädern unabhängig zu machen, ein sanftes Anfahren und Regulieren der   Geschwindigkeiten   zu erzielen 
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 stangen angreifen ; dieses gilt für die beiden   äusseren   Radachsen.

   Für die drei inneren Radachsen J ist nur ein Zapfen   S   für die Kuppelstange vorgesehen. Die Achse 5 ist in den BÜchsen 10 gelagert. 



    Die Räder 6'bestehen mit   ihrer langen Nabe 11 aus einem Stück : zwischen Nabe und Achse sind Kupferringe 12 gelegt. auf denen die Räder laufen, wenn die Lokomotive bei stehenden Motoren sich bewegt oder um welche sich die Achsen leicht drehen können, wenn der Motor beim Halten der Lokomotive arbeitet. 



   An jedem Ende der Achse 5 sitzt ein konischer Ring   1. 3.   der mit Hilfe des Keiles 14 befestigt ist. Innerhalb der Nahe 11 kann sich ein   Kolben 7J bewegen,   der mit dem konischen   Ring-M     zusammenwirken soll   und durch Ringe   76 und Packung 17   gedichtet wird. Natürlich sitzt an jedem   Ende der Nabe 77   ein Kolben 15. Der Kolben wird durch die Druckluft bewegt, die in 

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 bewegung der Kolben wird durch   eine Feder 20   herbeigeführt.

   Wenn   man   den Druck der   Pressluft   von Null bis zu einem bestimmten   Maximum   anwachsen lässt, kann man die Bewegung des Kolbens und des Ringes ändern und sanft und ohne   Stösse   die Geschwindigkeit der Lokomotive ab-und zunehmen lassen. Um die Achsen von den Rädern zu   entkuppeln.   lässt man Luft aus den Kanälen 18 und 19 einströmen, so dass die Feder 20 zur   Wirkung kommt. Soll   ein   Aussehalten   nicht statt- 
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 Röhrchen zugeführt und durch Bohrungen 25 in den Raum zwischen den Kolben geleitet. 



   Um das   Heisswerden des konischen Ringes 7J   und des Kolbens 15 zu verhindern, was beim Anfahren der Lokomotive durch Gleitbewegung eintreten kann. werden in den Nahen 11 kleine. 
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   ich jedoch schliessen.   



   Das zur Kühlung der Motore dienende Wasser befindet sich in dem Behälter 26, der ebenso wie der FÜhrerstand 27 in der Quermittelebene x-x der Lokomotive liegt. Die   Achsen y-y   der Kraftmaschinenzylinder konvergieren in der Richtung auf die Quermittelebene x-x nach oben. 



   Der Wasserumlauf wird durch zwei Pumpen 28 vermittelt, die von den   Pleuelstangen-   
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 welcheinbesonderenBehälternaufbewahrtwird. 



     Die Einrichtung   des Kühlers ist folgende : 
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