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wird vor dem wieder erfolgenden Eingriff des Hebelarmes h1 der Wagen mit der Schiene i vom Motor A7 um einen Teil des Spatiums nach links geschaltet werden.
Die Spatienschaltung des Wagens erfolgt also gemäss vorliegender Erfindung in zwei Teilen und kann die Grösse der beiden ein Spatium bildenden Wege des Papierwagens entsprechend he messen werden, beispielsweise so, dass der nach der Niederschrift eines Buchstabens zurück- gelegte Weg der längere ist, während der nach erfolgtem nächsten Tastanschlage zurückgelegte restliche Spatienweg des Papierwagens eine kleinere Länge hat.
Die Form der Verzahnung gestattet eine Rückbewegung von links nach rechts.
Der Wagen kann auch durch eine besondere Spatientaste unabhängig von den Buchstabenhebeln bewegt werden und wird durch einen Umschalter gesteuert, welcher aus d Darstellungen der Fig. 8 ersichtlich ist. Der Umschalter besteht aus einem mit Handgriff G versehenen Segment, welches einen Doppelkontakt Bai, B und cinen Einzelkontakt l trägt. Diese beweglichen Kontakte arbeiten zusammen mit den an die Stromquelle angeschlossenen festen Kontakten ? M und M.
Ist nun der Doppelkontakt B, B und der Kontakt ! an den Motor M angeschlossen und dieser derart gewickelt, dass er sich je nach der Stromrichtung im Uhrzeigersinne oder entgegengesetzt dreht, so wird bei Einstellung des Einschalters in der Lage, wo B, auf mund lauf n liegt, der Strom
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gesetzter Richtung durch den Motor fliessen wird.
Die drei Stellungen des Umschalters "Wagenfahrt nach links",,, Wagenfahrt nach rechts"und ,,ausgeschalter" sind an einer Skala angezeigt und wird der Umschalter in der jeweilig eingestellten Lage durch eine Feder D gesichert, welche in Kerben eines am Umschalter befestigten Blockes C einschnappt. Die Übertragung der Motorbewegung auf den Wagen erfolgt durch einen Zahnstangenantrieb (Fig. 7).
Um aueh die Papierwalze durch Betätigung einer Taste der Zeilenbreite entsprechend schalten zu können, ist an der Papierwalze 1 seitlich (Fig. 9 und 10) ein Schaltrad befestigt, m welches eine schaltklinke 4 eingreift, die an einem auf der Walzenachse drehbaren Rahmen 2 sitzt. Der Rahmen bildet den Anker vom Elektromagneten 5, dessen Stromkreis durch eine Taste geschlossen wird. worauf der Rahmen angezogen und die Schaltklinke 4 verschwenkt wird. so dass sie die Papierwalze um eine oder mehrere Zahnbreiten dreht.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrische Schreibmaschine mit durch Niederdrücken der Taste betätigten Elektro-
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schliessen und auch beide Stromkreise gleichzeitig öffnen. so zwar, dass in den Leitungen keine selbsttätigen Stromunterbrecher bzw. Stromschliessvorrichtungen vorgesehen werden müssen.
2. Tastatur für elektrische Schreibmaschinen, gekennzeichnet durch eine um eine Achse drchbare Klappe, welche mit zwei Kontaktstiften zusammenwirkt, die zweckmässig auf zwei Federn aufruhen können, derart, dass beim Niederdrücken der Klappe die Kontaktstifte herabgedrückt und beim Buchstabenelektromagnet sowie beim Spatienelektromagnet ein Stromschluss bewirkt wird.
3. Elektrische Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Spatienschaltung in
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Type zurücklegt, so dass derart die Maschine nur geringe Erschütterungen durch die Wagenbewegung erleidet.
4. Spatienschaltvorrichtung für elektrische Schreibmaschinen mit in die Spatienkerbschiene
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die Schienenkerben eingreifen, indem der kürzere Arm vor dem Anschlag des Buchstabenhebels . Mi die Papierwalze zum Eingriff gelangt, während der längere Hebelsarm den Wagen in der Ruhelage durch Eingriff in die Kerbenschiene nach erfolgter Niederschrift der angeschlagenen Type und nach stattgehabtem Vorschuh des Wagens einstellt.
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