AT59741B - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Metallrohren mit stumpf geschweißter oder offener Naht in wahlweise einstellbaren Längen aus beliebig langen Rohrstreifen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von Metallrohren mit stumpf geschweißter oder offener Naht in wahlweise einstellbaren Längen aus beliebig langen Rohrstreifen.

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AT59741B
AT59741B AT59741DA AT59741B AT 59741 B AT59741 B AT 59741B AT 59741D A AT59741D A AT 59741DA AT 59741 B AT59741 B AT 59741B
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Description


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 werden können. Dieser Streifen wird mit gleichmässiger Geschwindigkeit unter ständiger Zugspannung durch Kaliber geführt, welche auf die Querschnittsform des Metallstreifens einwirken und denselben zum Rohr umwandeln, wobei man durch die Beeinflussung der Kanten des Werkstückes für die Erzielung einer vollkommen geraden, parallel zur Rohrachse verlaufenden Naht Vorsorge trifft. Das Rohr kann im weiteren Verlauf des Verfahrens auch verschweisst werden und wird hiebei durch   entsprechende Führung   und Kühlung des Werkstückes sowie Anordnung der schweissflamme jede schädliche Erhitzung bzw.

   Streckung oder Verdrehung des Rohrwerkstückes hintangehalten. 
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   weiterbewegenden Rohrwerkstück   der Schweissgrat entfernt und dann das Rohr durch ein Ziehkaliber auf den endgiltig gewünschten Querschnitt gebracht, wodurch gleichzeitig infolge des auf den Aussenumfang des Rohres wirkenden Druckes die Gleichmässigkeit des Gefüges der 
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 aber jeder Teil des Werkstückes bei allen Bearbeitungsstufen ununterbrochen und gleichmässig mit Zugspannung weiter, und diese, eine gleichmässige Zugspannung bewirkende Einrichtung kann   zweckmässig   hinter der Kalibriervorrichtung angeordnet werden.

   Sie kann von einer Mehrzahl auf endlosen Ketten bewegten Klemmbackenpaaren gebildet sein, welche die Erteilung eines gleichmässigen ständigen   Bewegungsimpulses auf   jede Stelle des durchgezogenen Werkstückes 
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 es schliesslich der Schneid- und Messvorrichtung zuführen. Die Schneid-und die auf verschiedene Längen   einstellbare Messvorrichtung bewegen   sich während der Arbeit   des Scbneidorganes beide   mit dem Rohre vorwärts, geben endlich das abgetrennte Röhrenstück frei und kehren bei ununterbrochener Weitererzeugung des Rohres aus dem Metallstre fen in ihre Anfangsstellung zurück. 



   Gemäss der Erfindung erhält man stumpfgeschweisste Rohre oder nur Rohre mit   stumpf-   gestossener (offener) Naht. Man könnte bei der   Schweissung   auch noch ein besonderes Mittel der   Schweissstellt zuflühren. welches mit dem Rohrmaterial vollständig verschmolzen wird. oder   einen   Streifen, der die Stossstelle abdecken   soll. 



   Eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Maschine ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. Natürlich können aber die einzelnen Einrichtungen auch bei anderen Maschinen Anwendung finden. 
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   durch das zur Abbicgung des Werkstückes   dienende Rollengesenke und die Antriebsriemen-   Scheibe   desselben : Fig. 23 ist eine   Vorderansicht   der   Riemenscheibe.   



     Die   Maschine besteht alls einem starken Gestell Z, welches die verschiedenen Mechanismen   tragt. An dem einen   Ende der Bank befindet sich   die Vorrichtung A zur Ahbiegung   des Metall- 
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   mechanismus in entsprechender Weise verbunden ist. Der Steifen ist   in bekannter Weise in Form eines Bündels oder einer Spule Y aufgewunden und diese Rolle ist so angebracht, dass das 

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 wird. Auf der   Büchse   sitzt drehbar ein Kragen oder Ring   Axai,   dessen Zähne AA2 mit den Zähnen einer Schnecke AA3 auf einer Spindel AA4 in Eingriff stehen.

   Die Spindel ruht in Lagern   A. 4" des   Bockes Al7 und hat ein vierkantiges Ende AA6, so dass sie vermittelst eines Schraubenschlüssels gedreht werden kann. Der Kragen AA1 trägt einen kurzen Querarm AA7 (Fig. 3c'und 6a), welcher aus gehärtetem Stahl besteht und so angebracht ist, dass die Kanten des bombierten Streifens mit ihm in Berührung stehen. Durch Drehung des Kragens AAl kann der Arm AA7 ausgeschwungen werden,   so dass   er die eine oder die andere Kante des Streifens 
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 nach der Seite hin zu verdrehen, ausgeglichen. Um die Naht des Rohres in richtiger Stellung zu erhalten, ist es nur notwendig, die Vorrichtung AA gelegentlich einzustellen. 



   Die Schweissvorrichtung B (Fig. 1. 2, 3, 3d, 3e. 7 und 8) ist in der Nähe des letzten 
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 kanten tt des Rohres mit derselben Geschwindigkeit v erschweisst werden, mit welcher das Rohr die Abbbiegevorrichtung verlässt.   Schweissvorrichtungen   der verschiedensten Art können statt des in der Zeichnung gewählten Gasbrenners zur Verwendung gelangen. Der dargestellte Brenner entspricht jedoch sehr gut den Erfordernissen dieses Verfahrens. Der Hauptbestandteil der   Schweissvornchtung B ist   ein mit der   Brennerdüse   B1 versehener Brenner. Aus der Düse tritt 
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 kanten der Rohre schlägt.

   Der Brenner kann feststehend mit Bezug auf das   beständig vorwärts-   schreitende Arbeitsstück angeordnet sein, aber es könnte die Düse auch selbsttätig den seitlichen 
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 Umfang des Rohres durch eine bewegliche Platte mitgeteilt würde, welche entweder an der einen oder an beiden Kanten des Rohres anliegt. Werden vermittelst der Gesenke Rohre von ovalem. viereckigen oder sonstwie   unrundem   Querschnitt hergestellt, so können Vorrichtungen zur Einhaltung der Nahtstelle entbehrlich werden, da dann die Gesenke selbst dazu beitragen, diesen 
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 Achsen drehen und mit   Umfangsnuten     ersehen   sind, die sich nach der in Fig. 8 gezeigten Art dem Querschnitt des herzustellenden Rohres anpassen.

   Die Rollen stossen   weht gegeneinander   
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 kann als aus zwei Teilen zusammengesetzt betrachtet werden. Einer dieser Teile ist eine kurze, äusserst heisse Flamme, während der zweite Teil von einer sich weiterhin erstreckenden Krone von   niedriger Temperatur   gebildet wird. Eine augenblickliche Einwirkung der kurzen und engen   Flamme   auf die Kanten des Arbeitsstückes verursacht deren   Cberführung   in den flüssigen Zustand und deren   Verschmelzung.

   Wenn sich das   Rohr dann von der   Flamme   entfernt, kühlt sich das 

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 Metall ab, wobei jedoch die Kanten verschweisst aneinander bleiben Sorgfältige Regulierung der Flamme selbst sowie der Entfernung zwischen Flamme und Rohr und der   Geschwindigkeit,   mit welcher das Rohr durch die Maschine geführt wird, sind zur Erzeugung einer ununterbrochenen gleichmässigen Schweissnaht erforderlich. Alle diese Regulierungen werden mit grosser Genauigkeit selbsttätig durch die Maschine vorgenommen.

   Wie in Fig. 7 gezeigt, ist der Brenner so angeordnet, dass die Flamme nach unten und rückwärts in einem Winkel zur Längsrichtung des Rohres gerichtet ist, so dass die Flamme zwisehen die beiden Rollen   JB   hineinragt und sich die Krone der Rohroberfläche entlang nach dem Zuggesenke   A11 hin erstreckt.   Der Zweck dieser Anordnung ist, die Vergeudung von Hitze möglichst zu vermeiden, indem die Kanten der Schweissnaht vor der eigentlichen Schweissstelle erhitzt werden, d. h. ehe die äusserst heisse kurze Flamme auf das 
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 erhöht werden, dass auch die Flamme eines anderen Brenners auf das Rohr einwirkt, ehe letzteres zwischen die Rollen   B2   eintritt. Die Lage eines derartigen Brenners ist in Fig. 7 in gestrichelten Linien angedeutet.

   Durch die vorhergehende Erwärmung wird die Zeitstrecke, welche notwendig ist, die Stossstelle der Kanten zu verschweissen, beträchtlich verringert ; deshalb kann das Rohr mit höherer Geschwindigkeit durch die ganze Maschine   hindurchgeführt   werden. 



     -   Der Brenner ist derart unterstützt, dass er bequem in die Arbeitsstellung eingeführt oder daraus wegbewegt werden kann. Die Unterstützungsteile des Brenners sind in   Fi,-. 7 und   8 dargestellt. Von den oberen Enden der vertikalen Achsen   B#   erheben sich die Arme B13, welche durch den Querarm   B14 miteinander verbunden   sind. Ungefähr in der Mitte dieses Querarmes ist ein 
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   Stifles baa   ist an dem Hebel B16 eine   Schelle B angeschlossen,   innerhalb welcher eine Hülse   "   in Gestalt einer geschlitzten Büchse befestigt ist. Durch diese Büchse erstreckt sich das Brenner rohr By.

   Diese Anordnung gestattet zwei voneinander unabhängige Bewegungen des Brenners. 
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 Eine der beiden Rollen B2 besitzt eine Anzahl von   Vorsprüngen   oder   Stiften Bu. welche gegen dis   Ende des Hebels B22 anschlagen und dadurch den Finger B21 hin und her bewegen. Der Hebel 
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 jede Unterbrechung vor sich, und zwar mit derselben Geschwindigkeit, mit welcher das Rohr durch den Schweissmechanismus hindurchgeführt wird. Der zwischen den beiden Rollen   W   der Schweissvorrichtung der heissen   Flamme   ausgesetzte Teil des Rohres   ist äusserst klein. Während   
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 Rollen, dass der erhitzte Teil Rotglut   annimmt,   mit Ausnahme jenes Stückes des Rohres, welches unmittelbar der heissen Flamme ausgesetzt ist.

   Aul diese Weise ist eine Verdrehung des Rohres   infolge ungleichmässiger Erhitzung vollständig ausgeschlossen   und tritt auch auf der ganzen 

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 Schlitten sind zwei Klemmbackempaare vorgesehen, und zwar je eine obere bewegliche Backe Gi6 und eine entsprechend ausgebildete untere Backe G17. 



   Zwischen den beiden Klemmbackenpaaren befindet sich im Tisch ein Einschnitt, in welchen (Fig. 20) die Abtrennscheibe während des Abtrennvorgang eindringt. Zur Betätigung der oberen 
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 bewegt werden. Einer der Arme G19 ist mit einem Vorsprung G21 versehen, welcher dem betretenden Arm die Gestalt eines Winkelhebels verleiht. Am Ar, n   Cl   ist ein kleiner Daumen G22 vorgesehen. dessen unteres Ende mit einer vorspringenden Knagge   G*     in Berührung   kommt, wenn sich der Daumen bewegt. Der Daumen   gaza   ist gelenkig am Arm G21 angebracht und seine Bewegung nach der einen Richtung ist begrenzt durch den Stift G24, so dass der Daumen sobald er bei der Vorwärtsbewegung des Schlitten gegen die Knagge G23   stösst,   den Arm   6r2-1   ausschwingt.

   Dadurch drücken die Hubscheiben G18 die Klemmbacken G16 auf das Rohr, während der Daumen über die Knagge G23 hinweggeht und vor dieselbe einfällt, so dass er für den nächsten Vorgang bereitgestellt ist. Beim Ende des Schlittenhubes und nachdem der Abtrennvorgang auch vollständig beendet ist, werden die beiden Klemmen vermittelst eines vom Verbindungsgliede   GIO   vorragenden Stiftes G25 ausgelöst, indem dieser Stift gegen einen Arm   C   26 anschlägt. der sich vom Tisch erhebt und dadurch die   Klemmarme   nach der Offenstellung schwingt. 



   Die Schwingbewegung der Abtrennscheibe wird durch einen Arm G27 hervorgerufen (Fig. 20). der fest am Schlitten angebracht ist und sich infolgedessen mit ihm bewegt. Das freie Ende dieses Armes ist bei   (ruz   gegabelt und   umfasst   die Welle der Abtrennscheibe (Fig. wobei es am Bund   J329 der Welle   anliegt und auf diese   Weise   die Bewegung der Welle und   Abtrennscheibe   in der Längsrichtung bewirkt. Infolge der Gabelung kann sich dabei die Scheibe   gleichzeitig   gegen das Rohr hin und von demselben wegbewegen.

   Zur Hervorrufung der Schwingbewegung 
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 Schlitz des einen Winkelbebelarmes ragenden, im Schlitten eingelassenen Stift (G31 mit dem Schlitten verbunden ist. während in den Schlitz des zweiten Winkelhebeiarmes ein Kuppelglied   C eingreift, welches   durch den Bolzen G36 an eine unter dem Tisch G10 gelagerte und quer 
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 geschwungen, so dass die Abtrennscheibe in den Raum zwischen den beiden Klemmen eintritt und das Rohr teilt. Bei der Vorbewegung des Schlittens wurden aber auch die Klemmbacken betätigt, so dass sie das Arbeitsstück erfassten und während des Abtrennvorganges festhalten. Der Abtrennvorgang findet statt, wenn sich das Rohr bewegt und die Abtrennscheibe bewegt sich deshalb unter Antrieb des Armes G27 gleichfalls mit dem Rohre.

   Sobald die Schneidscheibe durch das Rohr hindurchgegangen ist, gibt die Riegelschiene G32 den Schwingrahmen frei und derselbe kehrt in seine anfangsstellung am Anschlage G9 unter dem Einfluss der Feder G8 zurück. Der Schlitten jedoch setzt seine Bewegung fort, his ein Arm H5 der Steuerstange an der Hubflche H6 
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 der Lehre aus der Bahn des Rohres entfernt wird.

   Hiedurch ist die Steuerstange bzw. der Schlitten und die Schneidvorrichtung nicht mehr unter dem Einfluss des   Werkstückes   und kann sich selbst- 

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 liegt (Fig. 5 und 17), während der andere durch ein Gewicht H7   7 belastet   ist, welches die Lehre   in jene Stellung zurückschwingt, in welcher sie sich in der Rohrachse befindet, und zwar findet die Rückschwingung statt in jenem Zeitraume, in welchem auch der Schlitten in die Anfangs-   stellung zurückkehrt. Eine Anzahl von Führungen H8 sind in der Rohrachse vorgesehen, die dazu 
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 Führungen   können auf   einer seitlichen Auslagerung   114   des Ständers H angeordnet sein. 



   Die   BMptkraftwelle   der Maschine ist durch den Kettentrieb   E   mit der fortwährend beweglichen   Durchzugsvorrichtung   verbunden. Der Motor FG zum Antriebe der Poliertrommel und zum Antriebe der Abtrennungssäge oder Schleifscheibe bedarf nur geringer Energie und nur geringe Kraft wird auch durch die Reibungsscheibe AIO verbraucht, welche gegebenenfalls die 
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 unaufhörlich durch die Maschine hindurch. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von Metallrohren mit stumpf   geschleisster   oder offener Naht in wahlweise einstellbaren Längen aus beliebig langen Blechstreife dadurch gekennzeichnet.   dass   das   Werkstück   sich durch alle auf die Formgebung des Streifens bzw. Rohres einwirkenden Werkzeuge unter ständig ausgeübter Zugspannung bewegt und bei seiner Weiterbewegung vermittelst einer   Messvorrichtung   die Einschaltung der die Abtrennung auf die gewünschte Länge bewirkenden Schneidvorrichtung veranlasst, so dass die Herstellung der Rohrstücke in ununter-   brochenem Arbeitsgange vorgenommen   werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Kanten des Streifens EMI10.4 der richtigen Stellung zu sichern.
    3. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, düss die Kahbriervorrtehtung vor der Durchzugsvorrichtung angeordnet ist. um die in der Schweissnaht entstehenden pannungen des Rohres zu beseitigen. EMI10.5 EMI10.6 Organe 111 der Arbeitsteilung geführt werden und während der Betiihrung mit dem Rohre gegen eine Kippbewegung gesichert sind.
    6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Backen jeder Kette sich in der Arbeitsstellung berühren. EMI10.7
    8. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnen der Klemmbacken durch einen feststehenden Keil, mit welchem sie in Eingriff geraten, eingeleitet wird.
    Ü. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstücke unabhängig EMI10.8 backen allmählich auf den für das Erfassen des Werkstückes geeigneten Abstand zu führen und auch eine Einstellung der Maschine auf verschiedene Rohrweiten ohne Auswechslung von Teilen zu ermöglichen.
    10. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abheben der Klemm- EMI10.9
    11. Maschine zur Durchiührung des Verfahrens nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen verstellbar angeordneten, mit den Kanten des abgebogenen Blech treifens beständig in Eingriff <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 EMI11.2
AT59741D 1912-01-15 1912-01-15 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Metallrohren mit stumpf geschweißter oder offener Naht in wahlweise einstellbaren Längen aus beliebig langen Rohrstreifen. AT59741B (de)

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