AT59667B - Verfahren und Vorrichtung, um Stoffbahnen beliebiger Dicke und Dehnung über eine Ebene differenzfrei zu messen und zu markieren. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung, um Stoffbahnen beliebiger Dicke und Dehnung über eine Ebene differenzfrei zu messen und zu markieren.

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AT59667B
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Austria
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spring
mark
tape
movement
punching
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Ernst Keszler
Original Assignee
Ernst Keszler
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 

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 EMI4.1 
 Schiebers 72 kämmt. 



   Der Schieber 72 bewirkt durch den Zapfen 88 den Vorschub des Markenbandes. Nachdem derselbe Schieber mit dem Zahnrad 109 in Verbindung gebracht wurde, ist erreicht worden, dass der Kopf 97 des Anfeuchters von dem Markenband abgezogen wird, bevor der Zapfen 88 den Schlitten 63 mitnimmt. Dies hat zur Folge, dass die Marken an scharf umgrenzten Punkten angefeuchtet werden und der Abfall des Markenbandes trocken bleibt. 



   Die Zufuhr des Klebstoffes geschieht von einer Tube 106   (Fig. 5).   Diese besteht aus weichem Metall. Über die Tube wird durch Federspannung vermittelst der Schnüre 111 eine Walze   112   hinweggezogen, nachdem das hintere Ende der Tube entsprechend festgelegt ist. Hiedurch wird der Inhalt der Tube durch den   schlauch j   in den Anfeuchter 96 hineingepresst. Nach der Ent- 
 EMI4.2 
 der letzteren am geschlossenen Ende geschieht durch einen unter Federdruck stehenden Block 113, welcher beim Zurückführen des   Trägers 11   der Walze 112 mit zurückgebracht wird, um die Tube freizugeben. In dieser Stellung wird der Trager 114 von einer Zunge 115 gefangen und festgelegt, so dass das Einlegen einer neuen Tube bequem erfolgen kann.

   Die Zunge   115   greift dabei dicht hinter einen Vorsprung im Träger   111.   
 EMI4.3 
 eine Stange 117 mit einem inneren, unter dem Druck einer Rückzugfeder stehenden Abstreifer 118. Nahe des Endes der   Stanzbewegung   tritt ein Hebel 119 in Tätigkeit, in dem er durch Anschlagen   an eine Schraube 120   den Abstreifer 118 aus der Markenstanze 117 herausdrängt.. Hiedurch wird die ausgestanzte Marke in Berührung mit dem zu markierenden Stoff gebracht und an diesen 
 EMI4.4 
 und damit eine Verbindung zwischen Markenstanze und Stange 57 herstellt. 



     Das Stanzengehäuse M   trägt einen Bandklemmrahmen   128, weicher   die Form einer   Brücke   hat. Er soll den Markierbandstreiten während des Ausstanzens gegen das Stanzengehäuse 91 
 EMI4.5 
 ltngeprel3t. 



     Die Stange J7   ist mit dem Schieber 72 nachgiebig verbunden. Der Schieber 72 steht mit 
 EMI4.6 
   Der Selhlitten jfJ9 wird durch   eine mit der Greifschiene 7 verbundene Hülse 143 und einer davor gelagerten Filzplatte in seiner Rechtsbewegung gehemmt, sobald so viel Weg zurückgelegt ist. 
 EMI4.7 
   beträgt. Der Stange J7   aber ist durch Einschaltung der   Feder 142   gestattet, sich etwas über diesen Abstand hinaus nach rechts zu bewegen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren um Stoffbahnen beliebiger Dicke und Dehnung über eine Ebene differenz frei zu messen und zu markieren, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffbahnen in stets gleichbleibender natürlicher Spannung durch kontinuierliche Abwicklung vorgezogen wird. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 das Vorziehen der Gewebebahn durch Gelenkkettenpaare (5, 6) geschieht, welche in gleichen Abständen mit Greifschienen (7 bis 14) ausgerüstet sind, deren eine (7) die Markiervorrichtung trägt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch-gekennzeichnet, dass die Greifschienen (7 bis 14) durch zu Kettenlaschen ausgebildete Brücken (48) mit den zugehörigen Ketten verbunden und an den Enden mit Laufrollen versehen sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch zwei mit Federzugbolzen zu und Exzenter (42) ausgerüstete Schienen (36, 37), die die Stoffbahn an der markierten Stelle erfassen, im geschlossenen Zustande die Marke fest an den Stoff anpressen und kurz vor der EMI5.2 hindern.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anfeuchtung des Markenbandes durch einen besonderen Leimkopf (97) erfolgt, welcher vor dem Ausstanzen mit dem die spätere Marke bildenden Teile des Papierstreifens in Berührung gebracht wird.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Leimkopf (97) den Markenteil nur so weit mit Klebstoff versieht, dass ein schmaler Rand der Marke von Klebstun freibleibt, so dass dieser Teil als Schutz gegen das Hervortreten von Klebstoff beim Anpressen der Marke dient.
    7. Einrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung des Klebstoffes nach dem Leimkopf (97) von einer Tube (106) aus erfolgt. welche mittels Federzuges von einer Druckwalze (112) allmählich ausgepresst wird.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Druckwalze (112) durch Schnurzug (111) mit einer Federtrommel verkuppelt ist, wobei sie vor der Anfangsstellung In eine Zunge eingreift, um so zwecks Einlegen einer neuen Tube (106) festgelegt werden zu können.
    9. Einrichtung nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet. dass die Klebstoffzufuhr von der Tube (106) aus nach dem Leimkopfe (97) durch Vermittlung von Umschalthahnen (101, 102) EMI5.3
    10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet. dass das Leimkopfgehäuse (9asz einstellbar zwischen zwei Stellschrauben in einem Schlitten (92) angeordnet ist, wobei der letztere EMI5.4 durch den die eine Stellschraube tragenden Flansch (95) hindurchragt, um gegen die eine Seitenfläche des Stanzengehäuses (91) bewegt zu werden.
    11. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Saugbewegung EMI5.5 EMI5.6 aus nach der Bewegung des Letzteren gegen das Markierband, auf das dieses ergiesst.
    12. Einrichtung nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung dei Hähne (101, 102) dadurch erfolgt, dass diese an einem Ende durch Zahnrader (103, 104) in Zwangsverbindung stehen, wahrend ein am anderen Ende des einen Hahnkükens vorgesehenes EMI5.7 einer feststehenden Zahnstange kämmt, während die Bewegung des Kolbens (99) dur Anschlag gegen feststehende Stellschrauben (87, 89) bewirkt wird.
    13. Einrichtung nach Anspruch 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung des Anfeuchters bzw. Lemkopfes (97) in Verbindung mit einer Spann-, Vorschub-, Stanz- und Aut- EMI5.8 schiene (7) ein schwingbarer Arm (51) vorgesehen ist.
    15. Einrichtung nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Angnff der Betätigungsstange (57) auf die Betnebsteile der Markiereinrichtung durch Vermittlung einer Kolbenführung (139, 140, 141) erfolgt, bei welcher zwischen dem angetriebenen und treibenden Teil ein Spielraum vorhanden st, welcher durch den Druck einer Feder (142) ausgeschaltet wird, wahrend für die Bewegung des durch die Betätigungsstange (57) beeinflussten Schlittens (139) nach der einen Richtung ein nachgiebiger Anschlag (143) vorgesehen ist, um den Vorschub dch Markierbandes zu begrenzen, wobei die Betätigungsstange (57) sich aber infolge des Spielraumes und der Feder (142) noch etwas weiter bewegen kann. <Desc/Clms Page number 6>
    16. Einrichtung nach Anspruch 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das unter dem Zuge einer Friktionskupplung (79) in der Aufwindetrommel stehende Markenband von der Ablauftrommel (58) aus zunächst durch eine Klemmvorrichtung, bestehend aus einem unter Federdruck stehenden Arm (61), welcher sich auf einen Vorsprung der Greifschiene (7) legt, geführt wird, während den Vorschub des Markenbandes ein in der Greifschiene (7) geführter Schlitten (63) besorgt, der mit der Stange (57) verbunden ist und dessen Klemmittel (66, 68) zwecks Auslösung gegen einen Anschlaghebel (81) anläuft, der unter dem Einfluss eines Exzenters (83) der Welle der Klemmvorrichtung (128)
    des Markenbandes während des Ausstanzen steht.
    17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubvorrichtung bei ihrer Vorbewegung auf die Aufwindetrommel (59) unter Vermittlung derFriktionskupplung (79) durch eine Klinke einwirkt, welche in eine mit der Kupplung (19) verbundene Zahnung eingreift.
    18. Einrichtung nach Anspruch 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Vorschubvorrichtung dem Leimkopf zugeführte Markenband der Stanzvorrichtung mit dem mit Klebstoff versehenen Teil gegenübertritt und hier von einem an sich bekannten Rahmen festgehalten wird, wobei ein äusserer Teil (117) der Stanzvorrichtung durch Hochheben das Ausstanzen der Marke besorgt, während ein innerer, kolbenartige Teil (118) des Stempels zum Andrücken der ausgestanzten Marke gegen die Stoffbahn dient.
    19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der innere kolbenartige Abstreiferteil (118), welcher unter dem Einfluss einer Rückholfeder steht, am Ende der Hochbewegung des Stempels (117) vermittelst eines Druckhebels (119) gegen eine einstellbare Anschlagschraube stosst, um dadurch die Andrückbewegung hervorzurufen.
    20. Einrichtung nach Anspruch 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung des Stempels (117) ein von der Betätigungsstange (57) abragender Stift (124), ein Armpaar (122, 125) an einer gemeinsamen Welle (121) auf-und mederschwmgt. wobei der eine gegabelte Arm & den Stempel (117) am unteren Ende angreift.
    21. Einrichtung nach Anspruch 5 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (128) zum Festklemmen des Markenbandes vor der Stanzvorrichtung gemeinsam mit dem Auslöse- hebel (80 82) für die Vorschubvorrichtung unter dem Einfluss zweier Winkelhebel (129) und eines Exzenters (83) steht, welcher auf einer durch Federzug in Drehung versetzten Welle (84) sieh befindet, welche von der Zahnung (137) des Schiebers (72), die mit dem Zahnrad (136) in Eingriff EMI6.1 gegen den Zug einer Feder (138) bewegt wird.
    22. Einrichtung nach Anspruch 21. dadurch gekennzeichnet, dass das Spannen des das Exzenter (83) betatigenden Federzuges durch die Bewegung der Betätigungsstange (57) ertolgt
AT59667D 1911-10-11 1911-10-11 Verfahren und Vorrichtung, um Stoffbahnen beliebiger Dicke und Dehnung über eine Ebene differenzfrei zu messen und zu markieren. AT59667B (de)

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AT59667D AT59667B (de) 1911-10-11 1911-10-11 Verfahren und Vorrichtung, um Stoffbahnen beliebiger Dicke und Dehnung über eine Ebene differenzfrei zu messen und zu markieren.

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