AT58327B - Panzer. - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Panzer. EMI1.1 mögen es nun harte, weiche, halbharte oder mit einer Stahlkappe versehene Geschosse sein. Ein mit den besagten Mitteln und nach einem sol-ben Verfahren hergestellter Panzer ist ausserdem auch vollkommen wasserdicht und widersteht den Einwirkungen sehr hoher Temperaturen. Jedes Geschoss, das diesen Panzer erreicht, wird vollkommen zerstört, derart, dass es mcht abprallt, selbst wenn es unter einem sehr grossen Winkel auftrifft. und dass um den Punkt herum, auf den es auftrifft. keine Geschlosssphtter geschleudert werden. Im folgenden mögen die Mittel und die Verfahren beschrieben werden, die das oben genannte Ergebnis zeitigen : Handel t es sich um einen Panzer, so besteht dieser aus einer Lage Stahl, auf der EMI1.2 schicht vorlaufen. Auf diese zweite Lage der Händer kommt eine neue Zwischenschicht der erwähnten Art usw. Das Ganze wird genaht, bevor die noch zu beschreibende Zwischenschicht (Belag) getrocknet ist ; denn in trockenem Zustande ist sie von einer solchen Harte, dass es unmöglich ist, sie mit der Nadel zu durchdringen. EMI1.3 Zwischenschicht nach dem ersten Verfahren beschrieben werden : Man bestreicht jede Lage der Baumwolle oder jede Reihe der oben erwähnten Lemenbänder mit Tischlerleim, dem man in passendem Verhältnisse. nachdem er gelöst ist, eine Mischung zugesetzt hat. die aus annähernd gleichen f'elien Kolophonium oder lihulichen Harzen und Holzteer besteht. Auf diese erste Schicht bringt man eine zweite, die aus einer Mischung von einem Teile Borax und drei Teilen Kolophonium besteht. Auf diese Art werden die Zwischenlagen hergestellt, die die aufeinanderfolgenden Gewebelagen trennen. 2. Man bringt auf den metallischen Teil des Panzers eine gleichartige Geweheschicht. die zuvor in einem Bade getränkt ist. das ein Gemisch aus den oben genannten Stoffen darstellt. Das Gewebe wird in dieses Bad eingetaucht, das dauernd im Kochen gehalten wird, darauf herausgenommen, abgetropft, gepresst und getrocknet. Aber noch vor dem Trocknen wird es auf den Panzer aufgebracht, der sodann mit einer Hülse versehen wird, die sich der Gestalt des Panzers anschmiegt und ihn allseits umschliesst. EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> sammensetzung eines Harzes mit Teer oder einem ähnlichen Bindemittel und einer ah aktivem Sauerstoff reichen Verbindung eignet sich ebenso gut. Schliesslich können auch andere Mengungsverhiiltnisse dieser Stoffe je nach der beabsichtigten Verwendungsart gewählt werden. Ebenso kann man mit einer durch Formalin gehärteten Gelatine, die mit einem an aktivem Sauerstoff reichen Körper gemischt ist, günstige Ergebnisse erzielen. Was die Stahleinlage betrifft, die mit dem Gewebe bekleidet ist, so besteht diese zweckmässig aus einem ziemlich harten Stahle, der indessen nicht zu schroff gehärtet sein darf. So erzielt man eine besondere Widerstandsfähigkeit gegen das Eindringen von Geschlossen, in dem Sinne, dass die lebendige Kraft des Geschosses gewissermassen durch das Polster des getränkten Gewebes aufgezehrt und vollkommen vernichtet wird. Sie wird so vernichtet, bevor das Geschoss die Oberfläche der Metallschicht erreichen kann, die durch das harte Polster geschützt ist.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : EMI2.1 gekennzeichnet, dass die Stahlplatte des Panzers oder der Beldeidl1ng mit einem harten Polster bekleidet ist, das aus einem Gewebe besteht, das auf irgend eine Art mit einem Gemische aus Tischlerleim, Kolophonium, Holzteer und einem an aktivem Sauerstoff reichen Körper (z. B. Borax, Perborat und dgl.) getränkt wurde.
Applications Claiming Priority (1)
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| FR58327X | 1911-04-10 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| AT58327B true AT58327B (de) | 1913-03-26 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT58327D AT58327B (de) | 1911-04-10 | 1912-04-06 | Panzer. |
Country Status (1)
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1912
- 1912-04-06 AT AT58327D patent/AT58327B/de active
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